Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Industrielle Bildverarbeitung für jedermann

11.03.2005


Große Leistung auch für kleine Budgets: Der Vision-Sensor FA45 setzt neue Maßstäbe in der industriellen Bildverarbeitung. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/SensoPart Industriesensorik GmbH" Quelle: SensoPart Industriesensorik GmbH


Auf der Hannover-Messe vom 11. bis 15. April 2005 kann der badische Sensorhersteller SensoPart Industriesensorik GmbH wieder mit einem echten Highlight aufwarten: Der Objekterkennungs-Sensor FA45, erstes Mitglied einer neuen Reihe von Vision-Sensoren, bietet leistungsfähige Bildverarbeitung gepaart mit einfacher Bedienung und günstigem Preis.


Automatisierung mit klassischen Bildverarbeitungssystemen oder universellen Vision-Sensoren ist nicht jedermanns Sache: zu teuer in der Anschaffung, zu kompliziert in der Einrichtung. Einfache Standard-Sensoren sind wiederum den zunehmend komplexeren Automatisierungsaufgaben nicht gewachsen. Die Folge: Vorhandenes Automatisierungspotenzial wird nicht genutzt. Dieses Potenzial erschließt jetzt der FA45 von SensoPart, ein anwendungsspezifisch vorkonfigurierter Stand-alone-Vision-Sensor, der konsequent industrietauglich und anwenderfreundlich konstruiert wurde.

Als erstes Mitglied der FA45-Reihe stellt SensoPart einen Sensor für Objekterkennung vor. Der Sensor vergleicht Objekte und Teile anhand von Mustern und Konturen unabhängig von ihrer Lage, indem er in einem definierten Flächenbereich Kanten-, Kontrast- und Grauwertunterschiede auswertet. Bis zu 32 Objekte und Merkmale können überprüft und logisch miteinander verknüpft werden, sodass auch komplexe Erkennungsaufgaben realisierbar sind. Eine Sortierfunktion ermöglicht zusätzlich die Erkennung und Zuordnung verschiedener Teile in beliebiger Reihenfolge und Mischung.

Damit ist der FA45-Objekterkennungs-Sensor in einer Vielzahl von Anwendungen und Branchen einsetzbar - beispielsweise für die Anwesenheitskontrolle von Aufklebern oder Marken, die Vollständigkeitskontrolle von Montageteilen, die Leerkontrolle bei der Teilekonfektionierung, die lagerichtige Zuführung von Teilen im Rüttelförderer, die Aufdruck- und Etikettenkontrolle auf Bauteilen, Verpackungen und Flaschen oder die Lageerkennung (X-/Y-Position) von Montageteilen, Aufklebern oder Marken und vielen anderen mehr.

Innerhalb der FA45-Baureihe ist ebenfalls ein Vision-Sensor zur Farberkennung und ein Codeleser für DataMatix-Codes und die wichtigsten Barcodes erhältlich.

Leichte Bedienung, robuste Anwendung

Mit der mitgelieferten, eigens für die FA45-Reihe entwickelten Bediensoftware lässt sich der Sensor in wenigen, intuitiven Bedienschritten auch von ungeübten Anwendern problemlos einrichten. Zur Konfiguration wird der FA45 über die integrierte Ethernet-Schnittstelle temporär an einen PC oder ein Notebook angeschlossen.

Auch hardwareseitig legten die SensoPart-Entwickler Wert auf optimale Industrietauglichkeit: Der FA45 besitzt ein eingebautes, direkt am Sensor einstellbares Objektiv, integrierte Beleuchtungs-LEDs (Weißlicht oder IR), Standard-M12-Sensorsteckverbinder und ein kompaktes, hochdichtes Aluminiumstrangguss-Gehäuse (IP65/67). Damit ist der Sensor in nahezu allen industriellen Umgebungen ohne konstruktive Änderungen oder zusätzliche Komponenten einsetzbar. Für spezielle Anforderungen gibt es darüber hinaus umfangreiches Zubehör wie externe Beleuchtung, Umlenkspiegel, Übergehäuse u.a.m.

Claude Kuhnen | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.sensopart.de

Weitere Berichte zu: Bildverarbeitung FA45 Sensor Vision-Sensor

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Datenbrille erleichtert Gehörlosen die Arbeit in der Lagerlogistik
23.02.2018 | Technische Universität München

nachricht Verlässliche Quantencomputer entwickeln
22.02.2018 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorstoß ins Innere der Atome

Mit Hilfe einer neuen Lasertechnologie haben es Physiker vom Labor für Attosekundenphysik der LMU und des MPQ geschafft, Attosekunden-Lichtblitze mit hoher Intensität und Photonenenergie zu produzieren. Damit konnten sie erstmals die Interaktion mehrere Photonen in einem Attosekundenpuls mit Elektronen aus einer inneren atomaren Schale beobachten konnten.

Wer die ultraschnelle Bewegung von Elektronen in inneren atomaren Schalen beobachten möchte, der benötigt ultrakurze und intensive Lichtblitze bei genügend...

Im Focus: Attoseconds break into atomic interior

A newly developed laser technology has enabled physicists in the Laboratory for Attosecond Physics (jointly run by LMU Munich and the Max Planck Institute of Quantum Optics) to generate attosecond bursts of high-energy photons of unprecedented intensity. This has made it possible to observe the interaction of multiple photons in a single such pulse with electrons in the inner orbital shell of an atom.

In order to observe the ultrafast electron motion in the inner shells of atoms with short light pulses, the pulses must not only be ultrashort, but very...

Im Focus: Good vibrations feel the force

Eine Gruppe von Forschern um Andrea Cavalleri am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) in Hamburg hat eine Methode demonstriert, die es erlaubt die interatomaren Kräfte eines Festkörpers detailliert auszumessen. Ihr Artikel Probing the Interatomic Potential of Solids by Strong-Field Nonlinear Phononics, nun online in Nature veröffentlich, erläutert, wie Terahertz-Laserpulse die Atome eines Festkörpers zu extrem hohen Auslenkungen treiben können.

Die zeitaufgelöste Messung der sehr unkonventionellen atomaren Bewegungen, die einer Anregung mit extrem starken Lichtpulsen folgen, ermöglichte es der...

Im Focus: Good vibrations feel the force

A group of researchers led by Andrea Cavalleri at the Max Planck Institute for Structure and Dynamics of Matter (MPSD) in Hamburg has demonstrated a new method enabling precise measurements of the interatomic forces that hold crystalline solids together. The paper Probing the Interatomic Potential of Solids by Strong-Field Nonlinear Phononics, published online in Nature, explains how a terahertz-frequency laser pulse can drive very large deformations of the crystal.

By measuring the highly unusual atomic trajectories under extreme electromagnetic transients, the MPSD group could reconstruct how rigid the atomic bonds are...

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Von festen Körpern und Philosophen

23.02.2018 | Veranstaltungen

Spannungsfeld Elektromobilität

23.02.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vorstoß ins Innere der Atome

23.02.2018 | Physik Astronomie

Wirt oder Gast? Proteomik gibt neue Aufschlüsse über Reaktion von Rifforganismen auf Umweltstress

23.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Wie Zellen unterschiedlich auf Stress reagieren

23.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics