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Hochverfügbarkeit ist Trumpf bei IT-Sicherheit

10.03.2005


"Internet Security Systems bietet mit M10 und High-Availability-Feature maximale Sicherheit" für kleinere Unternehmen und Zweigstellen / Erste Vorstellung auf der CeBIT 2005


Ausfallzeiten der IT-Systeme aufgrund von bösartigen Internet-Attacken kann sich kein Unternehmen leisten. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnen Lösungen, die eine Hochverfügbarkeit der Unternehmenssysteme garantieren, zunehmend an Bedeutung. Internet Security Systems (ISS) adressiert mit der M10 mit High-Availability-Feature genau dieses Problem und bietet kleineren Unternehmen bis zu 100 Mitarbeitern eine kostengünstige All-in-one Security-Lösung, die erstmals mit High-Availability-Feature auf der CeBIT 2005 in Hannover vorgestellt wird.

Umfassende Security-Hochverfügbarkeit zum fairen Preis


Die integrierte Security-Appliance Proventia M10 ist speziell für kleine Unternehmen konzipiert, die trotz schmalen Budgets und Personal-Ressourcen für IT-Sicherheit ihre IT-Systeme und Daten umfassenden schützen wollen. Auch für die IT-Absicherung von kleinen Unternehmenszweigstellen bietet sich diese Multifunktions-Appliance an, die in nur einem Gerät Firewall, Intrusion Prevention und Detection (IDS/IPS), Anti-Virus und Anti-Spyware, VPN Access-Kontrolle, Web- und Content-Filter sowie Anti-Spam vereint. Sie erkennt und blockt automatisch Netzwerkangriffe, Eindringlinge, Viren, bösartige Codes und stoppt unerwünschten Datenverkehr sowie Spam. Durch das neue High-Availability-Feature können Unternehmen die Sicherheit ihrer Systeme maximieren, indem sie in redundant ausgelegten Systemen zwei M10-Appliances parallel im aktiven Modus laufen lassen. Diese überwachen eigenständig das Netz und blocken erkannte Angriffe, ohne die Netzwerk-Performance negativ zu beeinflussen. Sollte eines der Geräte ausfallen, ist die Unternehmens-IT durch die zweite aktive M10 abgesichert. Der parallele Betrieb zweier aktiv geschalteter Geräte ist erstmals mit der aktuellen Version möglich. Die M10 ist ab sofort für 1.886 Euro ohne Mehrwertsteuer (UVP) im Fachhandel zu beziehen.

"Mit der neuen Proventia M10 mit High Availability Feature bieten wir auch kleinen Unternehmen maximale Sicherheit", erklärt Jörg Lamprecht, Geschäftsführer der Internet Security Systems GmbH in Deutschland. "Die Appliance besitzt alle notwendigen Sicherheits-Funktionen und kann im aktiven Modus parallel zu einer weiteren M10-Appliance laufen. Ein Ausfall eines Gerätes würde damit für das Unternehmen ohne Folgen bleiben. Das ist in den Zeiten der permanenten Bedrohung aus dem Internet von höchster Bedeutung."

Kinderleichte Konfiguration

Die M-Serie von Internet Security Systems lässt sich ganz problemlos über das Internet konfigurieren. Eine sehr einfach zu bedienende, grafische Oberfläche ermöglicht selbst unerfahrenen Anwendern eine Installation des Gerätes in nur wenigen Minuten. Die Web-Konfiguration erfolgt über ein Browser-Interface. Über einen Standardbrowser wird die Appliance über die IP-Adresse angesteuert und kann anschließend konfiguriert werden. Durch dieses Local Management Interface ist es ebenfalls möglich, die Konfiguration von einem Gerät auf ein anderes zu übertragen.

Von neuesten Forschungsergebnissen profitieren

Internet Security Systems liefert für die Proventia M10 sowie für alle weiteren Geräte der Proventia-Serie regelmäßige Updates, um neu entdeckte Sicherheitslücken und Schwachstellen zu schließen und das Netzwerk damit zu schützen. Diese Aktualisierungen basieren auf den Ergebnissen der hauseigenen Forschungsabteilung X-Force, die proaktiv nach Schwachstellen in Systemen sucht. Je nach Wunsch erhalten Unternehmen für ihre ISS-Produkte automatische Updates oder können sie nach eigenem Zeitplan aufspielen. Statt Patches bei Gefahr schnell auf Server und Desktops zu bringen, werden die Sicherheitslösungen bei automatischen Updates direkt aktualisiert, sobald eine Gefahr im Internet bekannt wird. Damit sind die Systeme für einen möglichen Angriff gewappnet, und Unternehmen haben genug Zeit, ihre Systeme beim nächsten planmäßigen Patch-Termin auf den neuesten Stand zu bringen.

Jörg Lamprecht | ISS Pressestelle
Weitere Informationen:
http://www.iss.net

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