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Der Traumpartner aus dem Katalog - Unternehmenskontaktbörse auf der CeBIT

01.02.2005


Anmeldung zum IRC Future Match 2005 läuft



Noch bis zum 14. Februar 2005 haben Unternehmen die Möglichkeit, sich für die Europäische Kooperationsbörse "IRC Future Match", die während der CeBIT (10. bis 16. März 2005) zum sechsten Mal stattfindet, anzumelden. Der IRC Future Match bietet Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, Kontakt miteinander aufzunehmen und Möglichkeiten technischer Zusammenarbeit auszuloten. Interessierte Unternehmen finden die wichtigsten Information und Anmeldemöglichkeiten unter www.futurematch.cebit.de

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Kern des IRC Future Match ist das gezielte Zusammenführen passender Technologiepartner, die sich vertraulich unter vier Augen und auf neutralem Boden austauschen können. Das Prinzip ist genauso simpel wie effektiv: Die Teilnehmer lassen ihr Firmen- und Technologieprofil im Vorfeld der Messe online registrieren. Die Profile werden dann über das Internet in einem Katalog veröffentlicht. Wer in einem bestimmten Technologiefeld Unterstützung braucht, kann so mit Hilfe des Katalogs einen Partner finden und für die Messe gleich den ersten Termin buchen. Inhalt der Gespräche sollen technische Kooperationen, Lizenzvereinbarungen, gemeinsame Forschungsvorhaben, Joint Ventures oder Marketingvereinbarungen mit technischer Unterstützung sein. Eine Neuheit in diesem Jahr sind die so genannten "Thematic sessions", an denen sich alles um Schwerpunkte wie elektronisches Gesundheitswesen (e-health) oder das Prozessieren von digitalen Informationen (Digital Media /Information Processing) dreht.

In diesem Jahr ist die Technologiekontaktstelle der Universität Hannover "uni transfer" einer der Hauptorganisatoren der Kooperationsbörse, der Kontaktbörse, die zum ersten Mal an den Niedersächsischen Hochschulgemeinschaftsstand (Halle 9, Stand B22) angegliedert ist. Die Erfahrungen des IRC mit den CeBIT-Gesprächsrunden können sich sehen lassen: Auf dem IRC Future Match 2004 hatten sich mehr als 400 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa angemeldet, mehr als 550 Kooperationsangebote und -gesuche gingen ein.

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

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