Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Koreanische Patente in englischer Sprache online

20.12.2004


Online-Patentdatenbank nur bei Host STN International verfügbar



FIZ Karlsruhe, europäisches Servicezentrum des in Wissenschaft und Technik führenden Online-Dienstes STN International, hat sein umfassendes Angebot an hochwertigen Patentdatenbanken um die koreanische Patentdatenbank KOREAPAT erweitert. Zusätzlich zu JAPIO, einer Datenbank mit japanischen Patenten, ist damit nun eine weitere Datenbank mit Patentinformation aus dem asiatischen Raum verfügbar.

... mehr zu:
»KOREAPAT »Patent »Patentdatenbank »STN


Die Patente aus Korea sind der Spiegel einer florierenden Wirtschaft. Heute ist die Republik Korea nach 40 Jahren rasanter Wirtschaftsentwicklung Mitglied im Club der entwickelten Industrieländer (1996 Beitritt zur OECD). Am Bruttosozialprodukt gemessen liegt die koreanische Wirtschaft auf dem 12. Rang in der Welt.

KOREAPAT (Korean Patent Abstracts), eine vom Korean Institute of Patent Information (KIPI) für das Korean Intellectual Property Office (KIPO) produzierte bibliografische Patentdatenbank, enthält über 485.000 Records in englischer Sprache zu koreanischen Patenten aus allen Bereichen von Wissenschaft und Technik. Sie umfasst geprüfte koreanische Patente (B-Dokumente) von 1979-2001 und ungeprüfte koreanische Patente (A-Dokumente) ab dem Jahr 2000. KOREAPAT enthält Informationen zu Erfinder, Patentanmelder und zur Veröffentlichung, außerdem International Patent Classification-Codes. Von KIPO neu formulierte englische Titel und Abstracts erhöhen den Informationswert. Über 440.000 Abbildungen sind ebenfalls enthalten. Die Datenbank wird 4-5mal jährlich um ca. 80.000 Neuaufnahmen aktualisiert. Die Neuaufnahmen erscheinen schon 4 Monate nach der Publikation in Korea.

Auf die Informationen kann über STN mit effizienten Suchfunktionen zugegriffen werden. Suchbegriffe können einzeln, aber auch logisch verknüpft als Kombinationsfrage eingegeben werden. Es erscheinen nur Suchergebnisse, die alle vorgegebenen Kriterien erfüllen. Ebenfalls möglich ist die Suche mit einem Wortstamm, an dem Vor- und/oder Nachsilbe durch ein Fragezeichen substituiert werden.

Volltexte der jeweiligen Patente können im Anschluss an die Datenbankrecherche über die verschiedenen Volltextliefersysteme der STN Full-Text Solution oder FIZ Karlsruhes Volltextvermittlungsdienst FIZ AutoDoc online bestellt werden http://autodoc.fiz-karlsruhe.de.

Zugänglich sind die insgesamt rund 220 Online-Datenbanken auf STN über proprietäre Datennetze und im Internet über "STN on the Web" mit einem üblichen Web-Browser (http://stnweb.fiz-karlsruhe.de). KOREAPAT wird voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt auch über "STN Easy", die Web-Oberfläche für Anfänger und Schnellrecherchen, angeboten werden (http://stneasy.fiz-karlsruhe.de).

Weitere Informationen erhalten Sie über:

FIZ Karlsruhe
STN Europa
Postfach 2465
76012 Karlsruhe
Tel. 07247 808-555
Fax 07247 808-259
E-Mail: helpdesk@fiz-karlsruhe.de

Rüdiger Mack | idw
Weitere Informationen:
http://www.stn-international.de
http://www-fiz-karlsruhe.de

Weitere Berichte zu: KOREAPAT Patent Patentdatenbank STN

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Volle Konzentration am Steuer
25.11.2016 | Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

nachricht Warum Reibung von der Zahl der Schichten abhängt
24.11.2016 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie