Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Oracle-Version 10g kommt mit Veritys KeyView SDK Modulen

09.12.2004


Nun kann Oracles Datenbank nahezu 300 Dateiformate, darstellen, filtern und in XML oder HTML konvertieren

... mehr zu:
»10g »Filter »KeyView »Oracle »SDK

Die neueste Generation der Oracle Datenbank 10g wird mithilfe von Verity Inc. (NASDAQ: VRTY) zu einer Multiformatplattform ausgebaut: Verity KeyView Filter und KeyView Export Software Development Kits (SDKs) sind die Schlüsselkomponenten der Release 2 von Oracle 10g.

Mit Verity KeyView Filter SDK können Dokumente vieler verschiedener Plattformen erkannt bzw. gefiltert werden. Die aktuelle SDK-Version unterstützt ca. 300 Dateiformate, somit können Oraclenutzer Inhalte aus den unterschiedlichsten Datenquellen extrahieren.


Verity KeyView Export SDK konvertiert alle unterstützten Formate in valides XML oder webfähiges HTML, sodass Inhalte strukturiert und webfähig werden. Das SDK ist integriert in Oracle Text - einer Funktion der Oracle Datenbank 10g - und gewährleistet Indexierung, Retrieval, Klassifikation und Darstellung von unstrukturierten Daten aus den verschiedensten Formaten.

“Oracle Database 10g Release 2 enthält viele Performanceverbesserungen, auch Indexierfunktionen für Dokumente,” betont Ken Ng, Vice President of Enterprise Information Management bei Oracle. “Nach einer ausführlichen Evaluation aller erhältlichen Technologien hat sich Oracle wegen der Performance und wegen des stabilen Aufbaus für Verity KeyView Filter und Export SDKs entschieden. Außerdem war der technische Support von Verity einmalig. Wir sind der Ansicht, dass unsere Partnerschaft mit Verity bedeutende Vorteile für Oracle und seine Datenbankkunden bedeutet. ”

“Oracle Datenbank 10g ist der Maßstab bei Datenbanken. Daher freuen wir uns natürlich, dass Oracle Veritys KeyView Filter und Export SDKs als Schlüsselkomponenten im neuen Release einsetzt,” erklärt Anthony J. Bettencourt, Veritys President und Chief Executive Officer.

Mehr Informationen über die KeyView SDKs erhalten Sie |hier|.

Über Verity


Verity ist globaler Anbieter von ICM-Lösungen (intellectual capital management) zum kontrollierten Finden und Verteilen von gespeichertem Wissen innerhalb und zwischen Unternehmen sowie im E-Commerce und Kundensupport. Das breite Spektrum an webbasierter Software beinhaltet integrierte Such- und Klassifizierungstechnologien, ein automatisches und themenbasiertes Vorschlagswesen sowie umfangreiche Analyse- und Monitoringfunktionen. Verity erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 (Gj-Ende 31.05.2004) mehr als 124,3 Millionen Dollar Umsatz mit rund 400 Mitarbeitern. Mehr als 11.500 Unternehmen weltweit nutzen die Verity-Technologie, um ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern einen bequemen Wissenszugriff in Sekundenschnelle zu ermöglichen, darunter folgende OEM-Partner: Adobe, COl, EMC Documentum, Hyperwave, Infopark, Ixos, Lotus, PeopleSoft, Pironet, RedDot, SAP, Stellent und Sybase,. Weitere Verity-Kunden sind ABB, ABN Amro, Alcatel, Allianz, BMW, Bundesverband der Unfallkassen, Cisco, Deutsche Bank, IBM, META Group, Pfizer, Philip Morris, Roche Diagnostics, Schering, Schweizer Patentbehörde, Siemens, UBS Warburg, Wacker Chemie.

Jörg Wittkewitz | txt21 wittkewitz communications
Weitere Informationen:
http://www.verity.de

Weitere Berichte zu: 10g Filter KeyView Oracle SDK

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Layouterfassung im Flug: Drohne unterstützt bei der Fabrikplanung
19.05.2017 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

nachricht Intelligente Industrialisierung von Rechenzentren
15.05.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten