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Vergleich von Heimautomatisierungsservern

05.10.2004


Ein neues Projekt zielte auf die Standardisierung und Vereinfachung der Methoden und Mittel für Privatpersonen ab, die so über kabellosen Fernzugang per Mobiltelefon auf ihre Heimelektronik zugreifen können.



Ziel war die Konvergenz der beiden separaten Technologien der Heimvernetzung und der Heimautomatisierung durch die Nutzung des bereits verfügbaren drahtlosen Anwendungsprotokolls (Wireless Application Protocol WAP) und dessen Ausweitung auf mehr Benutzer. Folglich bekommen die Benutzer offensichtlich, was sie möchten: ein bedienfreundlicheres und noch zuverlässigeres System. Da die Anwendung die Sicherheit zu Hause betrifft, müssen die Benutzer darauf vertrauen können, dass es auch hält, was es verspricht.



In diesem Sinne wurden Untersuchungen von zwei Netzwerktypen durchgeführt: das geläufige GSM (Global Systems for Mobile Communication) und das neue GPRS (General Packet Radio Device). In den Untersuchungen berücksichtigte Faktoren waren die leichte Erlernbarkeit der Aufgaben, die zur Aufgabenerfüllung benötigte Zeit und die erforderliche Zeit zum Verbindungsaufbau.

Die ausgewählten Benutzer bestanden aus zwei Gruppen. Die erste Gruppe war eine begrenzte Anzahl qualifizierter Benutzer, die das System privat anwendeten. Die zweite war eine breitere und allgemeinere Gruppe von Benutzern, die das System in einem Laborsatz beurteilten. Die daraus resultierenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede umfassten auch Variablen wie Geschlecht und Alter sowie die Vertrautheit des Benutzers mit der Technologie.

Zusammenfassend zeigten die Endergebnisse der Untersuchungen, dass in beiden Systemen die Aufgaben leicht zu erlernen waren und wenig Einarbeitungszeit erforderten. Wenn alles nach Plan verläuft, sollten die Benutzer somit ein tragbares, benutzerfreundliches, flexibles und zuverlässiges Mittel erhalten, mit dem sie schon in naher Zukunft ihre Heimgeräte verwalten können.

M. Angeles Barba Rodriguez | ctm
Weitere Informationen:
http://www.tid.es

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