Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Software für die Human Capital Bewirtschaftung

17.11.2003


Human Capital: der immaterielle Unternehmenswert



In schwierigen Zeiten wird das immatrielle Vermögen des Unternehmens, wie das Human Capital oft vernachlässigt. Dabei ist gerade in solchen Zeiten dessen gut organisierte Bewirtschaftung besonders wichtig. Die Personalplanung ermöglicht, die richtigen Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu haben.



Der Begriff "Human Capital" lässt sich nicht genau abgrenzen. Im Endeffekt sind es alles Beiträge zur direkten oder indirekten Zielerreichung. Neben den Softfacts wie Fähigkeiten, Ausprägungen, Stärken und Schwächen sind auch die Hardfacts wie Werdegang, berufliche Erfahrung, Teile des Human Capitals. Bei deren Einschätzung und Beurteilung spielt die persönliche Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Je differenzierter die Vorgaben sind, umso vergleichbarer sind letztlich die Informationen.

Heute gibt es zur Prozessunterstützung der Human Capital Bewirtschaftung gute Software. Das lösungsorientierte, unabhängige IT-Unternehmen Soreco in Schwerzenbach stellt eine leistungsfähige, benutzerfreundliche und flexible Lösung zur Verfügung, die sich mühelos an die betriebsspezifischen Gegebenheiten anpasst.

In mittleren und grossen Unternehmen übernimmt Xpert.Human Resources und das Zusatzmodul Xpert.Human Capital alles rund ums Personal. Mitarbeiterprofile können erfasst, verwaltet sowie effizient und flexibel ausgewertet werden. Die offene Architektur basiert auf folgenden Eckpunkten:

Kriterienkatalog: Freie Definition von unternehmensspezifischen Eigenschaften und Kompetenzen wie: Persönlichkeits-, Führungs-, Sozial-, Fach- und unternehmerische Kompetenzen.

Profilverwaltung: Freie Definition und Hinterlegung von Kriterien wie: Stärken/Schwächen, Anforderungs-/Eignungsprofile, individuelle Entwicklungs- und Massnahmenpläne, vereinbarte Ziele usw.

Mitarbeiterverwaltung: Eigene Datenbank für Mitarbeiterstammdaten. Integration mit Xpert.HRM für Datenimport, Verwaltung des Potentials, externer und interner Werdegang, selektive Führung von internen und externen Ressourcen in der Datenbank.

Universelle Suchfunktion: Frei definierbare Variablen, Verknüpfung von Variablen, Eingrenzungsmethoden und Filtern, Speichermöglichkeit von Suchwegen und Profilen.

Universelles Berichtswesen: Tabellarische oder grafische Darstellungen, inkl. Radargrafiken usw.

Wichtig ist, dass im Unternehmen ein Bewusstsein entsteht, das bestehende Ressourcen besser und kostengünstiger sind als neue. Der Marktwert eines Unternehmens besteht nicht nur aus dem Buchwert sondern auch aus dem intellektuellen Kapital der Mitarbeitenden. Eine Software allein kann die effiziente und konsequente Bewirtschaften des Human Capitals nicht lösen. Sie unterstützt - richtig angewendet - dank ihrer Systematik die Kontinuität und Qualität des ganzen Prozesses.

Barbara Rabbiosi | SORECO
Weitere Informationen:
http://www.soreco.ch

Weitere Berichte zu: Bewirtschaftung Capital Human Ressource Xpert

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Optische Uhren können die Sekunde machen
27.05.2016 | Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

nachricht Maschinenmängel schnell und vollständig kommunizieren
23.05.2016 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiroler Technologie zur Abwasserreinigung weltweit erfolgreich

Auf biologischem Weg und mit geringem Energieeinsatz wandelt ein an der Universität Innsbruck entwickeltes Verfahren in Kläranlagen anfallende Stickstoffverbindungen in unschädlichen Luftstickstoff um. Diese innovative Technologie wurde nun gemeinsam mit dem US-Wasserdienstleister DC Water weiterentwickelt und vermarktet. Für die Kläranlage von Washington DC wird die bisher größte DEMON®-Anlage errichtet.

Das DEMON®-Verfahren wurde bereits vor elf Jahren entwickelt und von der Universität Innsbruck zum Patent angemeldet. Inzwischen wird die Technologie in rund...

Im Focus: Worldwide Success of Tyrolean Wastewater Treatment Technology

A biological and energy-efficient process, developed and patented by the University of Innsbruck, converts nitrogen compounds in wastewater treatment facilities into harmless atmospheric nitrogen gas. This innovative technology is now being refined and marketed jointly with the United States’ DC Water and Sewer Authority (DC Water). The largest DEMON®-system in a wastewater treatment plant is currently being built in Washington, DC.

The DEMON®-system was developed and patented by the University of Innsbruck 11 years ago. Today this successful technology has been implemented in about 70...

Im Focus: Optische Uhren können die Sekunde machen

Eine Neudefinition der Einheit Sekunde auf der Basis von optischen Uhren wird realistisch

Genauer sind sie jetzt schon, aber noch nicht so zuverlässig. Daher haben optische Uhren, die schon einige Jahre lang als die Uhren der Zukunft gelten, die...

Im Focus: Computational High-Throughput-Screening findet neue Hartmagnete die weniger Seltene Erden enthalten

Für Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und erneuerbare Energien ist der Einsatz von starken Dauermagneten von großer Bedeutung. Für deren Herstellung werden Seltene Erden benötigt. Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg ist es nun gelungen, mit einem selbst entwickelten Simulationsverfahren auf Basis eines High-Throughput-Screening (HTS) vielversprechende Materialansätze für neue Dauermagnete zu identifizieren. Das Team verbesserte damit die magnetischen Eigenschaften und ersetzte gleichzeitig Seltene Erden durch Elemente, die weniger teuer und zuverlässig verfügbar sind. Die Ergebnisse wurden im Online-Fachmagazin »Scientific Reports« publiziert.

Ausgangspunkt des Projekts der IWM-Forscher Wolfgang Körner, Georg Krugel und Christian Elsässer war eine Neodym-Eisen-Stickstoff-Verbindung, die auf einem...

Im Focus: University of Queensland: In weniger als 2 Stunden ans andere Ende der Welt reisen

Ein internationales Forschungsteam, darunter Wissenschaftler der University of Queensland, hat im Süden Australiens einen erfolgreichen Hyperschallgeschwindigkeitstestflug absolviert und damit futuristische Reisemöglichkeiten greifbarer gemacht.

Flugreisen von London nach Sydney in unter zwei Stunden werden, dank des HiFiRE Programms, immer realistischer. Im Rahmen dieses Projekts werden in den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie sieht die Schifffahrt der Zukunft aus? - IAME-Jahreskonferenz in Hamburg

27.05.2016 | Veranstaltungen

Technologische Potenziale der Multiparameteranalytik

27.05.2016 | Veranstaltungen

Umweltbeobachtung in nah und fern

27.05.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Stressoren erkennen, Belastungen reduzieren, Fachwissen erlangen

27.05.2016 | Seminare Workshops

HDT SOMMERAKADEMIE 2016

27.05.2016 | Seminare Workshops

11 Millionen Euro für die Erforschung von Magnetfeldsensoren für die medizinische Diagnostik

27.05.2016 | Förderungen Preise