Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Produktivität durch TEAMwork

01.07.2003


Das neue Umfeld des E-Workings konfrontiert diejenigen, die diese neue Form des Arbeitens nutzen möchten, mit einer Reihe von Herausforderungen. Hier kann TEAMwork als umfassendes, flexibles Tool Organisationen dabei unterstützen, sich die Vorteile des E-Workings zunutze zu machen.



Unsere Art zu arbeiten ist in den letzten zehn Jahren durch die Technologie radikal verändert worden. So sind wir heute in der Lage, auch außerhalb des Büros zu arbeiten - in einem Umfeld, das auch als E-Working bekannt ist. E-Working bedeutet unter anderem, dass die Arbeit vom Büro aus organisiert wird, und zwar durch Implementierung verschiedener Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT).



Damit ein effektives E-Working gewährleistet ist, müssen nicht nur die dafür geeigneten Technologien entwickelt, sondern auch neue Verfahrensweisen erarbeitet und - was vielleicht noch wichtiger ist - neue soziale Fähigkeiten erworben werden. So weit die Einheit Europas auch inzwischen Wirklichkeit geworden sein mag - noch immer existieren zwischen den einzelnen Ländern beträchtliche Unterschiede, seien es nun die Arbeitsgewohnheiten, kulturelle Besonderheiten oder die jeweiligen Landessprachen.

TEAMwork ist eine neuartige E-Working-Lösung, in die neue Technologien, Verfahren und soziale Fähigkeiten Eingang gefunden haben. Sie basiert auf einigen wichtigen Ergebnissen aus dem 4. und 5. Forschungsförderungs-Rahmenprogramm (FP4 und FP5). Bei TEAMwork sollen die Möglichkeiten des E-Workings durch Anwendung eines rollenbasierten Kommunikationsmodells optimal genutzt werden. Das System kann von jedem Benutzer ohne technische Vorkenntnisse maßgeschneidert für seine individuellen Anforderungen konfiguriert werden.

Die TEAMwork-Plattform ist mit allen Betriebssystemen kompatibel. Das System berücksichtigt selbstverständlich auch alle Sicherheits- und Qualitätssicherungsaspekte. Die Software kann für beliebige Sprachen eingerichtet werden und gestattet somit auch grenzüberschreitende Kooperationen.

TEAMwork ist eine universelle Lösung, die nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern auch Hochschulen, staatlichen Stellen und anderen öffentlichen Institutionen Vorteile bringen kann. Die TEAMwork-Anwenderorganisationen können ihre Betriebskosten (z.B. Reisekosten) senken, ihre Mitarbeiter bei der Nutzung der Vorteile des Arbeitens von zu Hause aus unterstützen, neue Chancen zur Beschäftigung von Behinderten schaffen und allgemein die Produktivität durch geografisch verteilte "Spezialkompetenz"-Teams steigern.

TEAMwork wurde bereits bei mehreren Institutionen in einer Reihe von Feldtests erprobt. Das österreichische KMU, bei dem TEAMwork entstanden ist, beabsichtigt auf der Grundlage dieser Erfahrungen, sein System um zusätzliche Endanwender in virtuellen oder dezentralen Organisationen zu erweitern.

Kontakt:

Barbara HASELSTEINER

APS - Verein zur Förderung der Europäischen Kooperationen in Forschungs- Entwicklungs- und Bildungsprogrammen
Schloegelgasse 9/1
8010
Graz
AUSTRIA
Tel: +43-316-8736315
Fax: +43-316-8736818
E-Mail: haselsteiner@aps.tugraz.at

| ctm
Weitere Informationen:
http://www.aps.or.at

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Smart Living: VDE-Institut entwickelt Cloud-basierte interoperable Testplattform
15.02.2017 | VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

nachricht Saarbrücker Informatiker machen „Augmented Reality“ fotorealistisch
15.02.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie