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Was wünschen sich künftige Nutzer von den Autos, die sie jeweils nur zeitweise und nach Bedarf fahren wollen? Kann man diese Gemeinschaftsautos durch nützliche oder unterhaltsame „Apps“ auf dem eigenen Smartphone oder Tablet-Computer aufwerten?
Acht studentische Gruppen, jeweils vier aus der TU Braunschweig und der Leibniz-Universität Hannover, haben sehr konkrete Antworten auf diese Fragen. Sie haben im Rahmen von Lehrveranstaltungen jeweils eine App programmiert, die das Car-Sharing für die Nutzer noch interessanter machen soll.
Ihre Ideen reichen von einer virtuellen Mitfahrzentrale über spielerische Anreize zur schonenden Nutzung der Fahrzeuge bis hin zu einer virtuellen Schnitzeljagd druch die Stadt. Die Anwendungen greifen direkt auf die Daten zu, die das jeweils genutzte Fahrzeug liefert.
Die besten Konzepte werden im Rahmen eines Wettbewerbs ausgezeichnet, der von der Firma Quicar und der Volkswagen AG/Volkswagen Financial Services AG ausgelobt wurde. Die Siegerehrung soll am 27.11.2012 auf der ConventionCamp in Hannover stattfinden.
Am Mittwoch, 14. November 2012, werden die Studentinnen und Studenten erstmals die Gelegenheit haben, ihre Apps in echten Testfahrzeugen auszuprobieren. Treffpunkt ist das Informatikzentrum der TU Braunschweig, Mühlenpfordtstr. 23, 38106 Braunschweig.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Ereignis herzlich eingeladen. Da die Testphase für die Zeit von 10 bis 17 Uhr angesetzt ist (Vorbereitungen von 10 bis ca. 11 Uhr), bitten wir um Ihre Anmeldung.
Kontakt und weitere Informationen:
Dipl.-Inform. Michael Dukaczewski
Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik
Technische Universität Braunschweig
Informatikzentrum
Mühlenpfordtstr. 23
38106 Braunschweig
Tel.:. +49 531 391-2286
E-Mail: m.dukaczewski@tu-bs.de
Dr. Elisabeth Hoffmann | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.tu-bs.de
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Eine Methode, die besten Eigenschaften verschiedener Werkstoffe miteinander zu verbinden, ist die Hybrid-Bauweise. Sinnvolle Kombinationen unterschiedlicher Materialien sind zum Beispiel CFK und Aluminium.
Derzeit erfolgt das Verbinden dieser Komponenten über ein adhäsives oder mechanisches Fügen. Insbesondere im Hinblick auf gewichtsoptimierte, integrale Strukturen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften sind jedoch neue Konstruktions- ...
Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor.
Sie haben als erste Forscher den Kampf gegensätzlicher Dynamiken an einem neuartigen Übergang zweier quantenmechanischer Ordnungen simuliert und berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Physics.
„Bringen wir Wasser zum Kochen, steigen Wassermoleküle als Dampf auf. Eine solche Änderung der physikalischen Ordnung von Materie nennen wir Phasenübergang“, erklärt Sebastian Diehl vom ...
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
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Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
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