Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Anwender steht im Mittelpunkt der Softwareentwicklung

19.08.2009
Computersysteme sind in unserem Alltag mittlerweile so gegenwärtig, dass sie Anwendern oftmals erst bei Problemen tatsächlich bewusst werden.

Verwirrende Menüs, umständliche Aufgabenteilung sowie unverständliche Begriffe und Fehlermeldungen frustrieren die Nutzer.

Hersteller, die bereits bei der Planung neuer Produkte den Anwender mit all seinen Erwartungen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zum Mittelpunkt ihrer Arbeit machen, können viele Missverständnisse schon im Vorfeld vermeiden.

Sie nutzen die Instrumente und Erkenntnisse der Benutzerzentrierten Softwareentwicklung (User Centered Design) und gestalten auf diese Weise Computersysteme, die für Anwender intuitiv und angenehm zu handhaben sind.

Programmierer, die sich von den Vorzügen der benutzerzentrierten Softwareentwicklung überzeugen wollen, haben dazu die Gelegenheit in einer berufsbegleitenden Weiterbildung an der Universität Rostock. Dort diskutieren sie mit anderen Informatikern und Ingenieuren die neuesten Methoden der Anforderungsanalyse sowie Vorteile von modellbasierten Entwicklungsansätzen. Die Weiterbildung ist ganz auf die Bedürfnisse Berufstätiger zugeschnitten. Die Teilnehmer lernen durch einen Mix aus Selbststudium und Praxisseminaren.

Zu Beginn der Weiterbildung erhalten sie speziell zusammengestelltes Lehrmaterial, mit dem sie die theoretischen Grundlagen der Benutzerzentrierten Softwareentwicklung erarbeiten. In Onlinekursen und Wochenendseminaren in Rostock arbeiten sie gemeinsam mit Dozenten und anderen Teilnehmern an Beispielen aus ihrem beruflichen Alltag. Da die grundlegenden Ideen der Benutzerzentrierten Softwareentwicklung auf alle Computersysteme und Einsatzmöglichkeiten übertragbar sind, ist die Weiterbildung für Programmierer in sämtlichen Bereichen interessant.

Start der Weiterbildung ist im Oktober 2009. Anmeldungen sind noch bis zum 30. August möglich. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.weiterbildung.uni-rostock.de/software.html.

Für ein persönliches Gespräch erreichen Sie uns unter (0381) 498 1260.

Ansprechpartnerin:
Dr. Kerstin Kosche
Universität Rostock
Wissenschaftliche Weiterbildung
Ulmenstraße 69 / Haus 3, 18057 Rostock

Ingrid Rieck | idw
Weitere Informationen:
http://www.weiterbildung.uni-rostock.de
http://www.weiterbildung.uni-rostock.de/software.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Smart Living: VDE-Institut entwickelt Cloud-basierte interoperable Testplattform
15.02.2017 | VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

nachricht Saarbrücker Informatiker machen „Augmented Reality“ fotorealistisch
15.02.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie