Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

12 Milliarden Transistoren in einem Server

28.02.2011
Technische Universität Wien setzt auf schnellsten Parallelrechner von Novarion

Der österreichische Server- und Storage Hersteller Novarion hat im Jänner 2011 an die TU-Wien ein Serversystem mit 2060 Prozessoren auf 4 Höheneinheiten geliefert. Diese Leistung gehört bislang weltweit zur höchsten Rechendichte überhaupt.

Novarion unterstützt vermehrt die öffentlichen Auftraggeber direkt mit anwendungsoptimierten Hardwarelösungen. So wie jeder Unternehmenstypus haben auch die moderne öffentliche Verwaltung sowie die Forschung und Lehre ihre ganz spezifischen Anforderungen an eine effiziente IT-Infrastruktur. Novarion bietet nun ebenso für öffentliche Auftraggeber eigens konzipierte und nach Kundenwunsch produzierte Lösungen.

Diese können einfach über die bereits bestehenden Handelspartner im Web-Shop der BBG (Bundesbeschaffungsgesellschaft - http://www.bbg.gv.at) geordert werden. Die Vorteile von Novarion sind hierbei sicherlich die in Wien ansässige Produktentwicklung sowie das Qualitätsmanagement, was den Anwendern der Systeme höchste Zuverlässigkeit und bestes Service garantiert. Und das bei Lieferzeiten von 5 bis 10 Werktagen!

Ing. Michael Schadler, Systemadministrator am Institut für Softwaretechnik an der TU-Wien, berichtet über seine Erfahrungen mit der Technologie von Novarion: "Wir sind von der guten und engen Zusammenarbeit der einzelnen Projektpartner begeistert. Durch die BBG als Einkaufsdienstleister, die Fa. IPS als Vertriebspartner und die Fa. Novarion als Hersteller, konnten wir gemeinsam dieses innovative Projekt in sehr kurzer Zeit zu unserer vollsten Zufriedenheit realisieren."

Über Novarion

Novarion arbeitet eng mit den führenden Herstellern im Silicon Valley in Kalifornien zusammen und ist für hochqualitative Produkte im Server- und Storage-Bereich bekannt. Das Unternehmen, mit seinem Hauptsitz in Wien, versteht es durch seine kundennahen Entwicklungen auf einzigartige Weise, die speziellen Bedürfnisse seiner Kunden anzusprechen. Extrem langlebige und zuverlässige Server- und Storagelösungen sind das Ergebnis dieses Vorgehens. Mit einer eigenen Logistik wird der ausgezeichnete Servicelevel in ganz Europa garantiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite http://www.novarion.com .

Über die BBG

Die Bundesbeschaffung GmbH ist der Einkaufsdienstleister der öffentlichen Hand. Über ihre Verträge stellt die BBG der Verwaltung über 250.000 Produkte zur Verfügung. Durch die Bündelung des Einkaufs können rund 18 Prozent der Kosten eingespart werden. Kunden sind nicht nur die Bundesdienststellen, sondern auch alle Bundesländer und jede dritte österreichische Gemeinde, auch ein Großteil der ausgegliederten Unternehmen, Universitäten und Gesundheitseinrichtungen greift bereits auf die Angebote der BBG zurück. 2009 wurden rund 870 Millionen Euro über die Verträge der BBG abgewickelt.

Alfred Holy | pressetext
Weitere Informationen:
http://www.bbg.gv.at
http://www.tuwien.ac.at

Weitere Berichte zu: BBG Einkaufsdienstleister Novarion Silicon Valley Transistor

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder
19.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab
18.01.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Simulation: Neuartiger zweidimensionaler Schaltkreis funktioniert mit magnetischen Quantenteilchen

22.01.2018 | Physik Astronomie

Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

22.01.2018 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

22.01.2018 | Physik Astronomie