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Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) präsentiert sich auf der Hannover Messe vom 19. bis 23. April in Halle 2 mit einem 800 qm großen Stand. Im Rahmen seines Auftrittes macht der VDI sich unter anderem für den Ingenieurnachwuchs stark. Professionelle Karriereberater geben hier Hochschulabsolventen und allen weiteren Ingenieuren praktische Tipps für den Beruf. Ein kostenloses Bewerbungshandbuch bietet zudem Erfahrungsberichte aus der Berufswelt des Ingenieurs und Informationen über Unternehmen, die als Arbeitgeber interessant sein können.
Doch das ist längst nicht alles. Besucher können auf dem VDI-Stand Kontakte zu namhaften Unternehmen und Institutionen knüpfen. Zahlreiche Partner der VDI-Initiative SACHEN MACHEN wie ABB, Audi, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Dornbracht, Ferchau, Schunk und TÜV Rheinland sind mit dabei.
Hightech-Innovationen stehen beim VDI auch im Mittelpunkt: Die Partner-Unternehmen präsentieren auf dem VDI-Stand eine Vielfalt an Exponaten aus der Welt der Technik und wecken neugierige Blicke. Unter anderem können ein Werkstoff-Streichelzoo, schwebende Graphitplättchen, ein sechsachsiger Industrieroboter und ein 3D-Modellierer aus dem Bereich Optische Technologien bestaunt werden.
Auf der Hannover Messe ist der VDI breit vertreten. So können Besucher hier beispielsweise die Aktivitäten des VDI Wissensforums, des VDI Technologiezentrums, des VDI Versicherungsdienstes und des neu gegründeten "VDI Zentrum Ressourceneffizienz" kennen lernen. Weitere Punkte im Programm sind die Auftaktveranstaltung zur siebten Runde des Studentenförderprogramms VDI ELEVATE sowie die zahlreichen Aktivitäten der "Studenten und Jungingenieure" des VDI.
Gergana Spassova | Quelle: VDI
Weitere Informationen: www.vdi.de/hannovermesse
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Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?
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