Anzeige
„Wir sind auf dem Weg in ein neues Stromzeitalter mit elektrischem Strom als bevorzugtem Energieträger. Der Schlüssel zum Erfolg liegt beim Aufbau von Smart Grids. Studien zufolge können mit intelligenten Stromnetzen bis 2020 mehr als eine Milliarde Tonnen CO2 eingespart werden“, sagte Ralf Christian, CEO der Power Distribution Division im Siemens-Sektor Energy.
Smart-Grid-Lösungen kombiniert mit intelligenter Verkehrssteuerung von Siemens machen die Stromnetze fit für die Anforderungen der Elektromobilität. Umweltfreundliche Elektroautos können optimal in intelligente Stromnetze integriert werden. Über eine Verkehrssteuerung werden die Autos direkt zu freien Ladesäulen geführt. Dort über längere Zeit geparkt und an das Netz angeschlossen, können die Elektroautos beispielsweise nachts Stromüberschüsse aus Windkraftanlagen aufnehmen. Damit tragen die Elektrofahrzeuge zur Stabilisierung der Stromnetze bei und helfen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix zu erhöhen.
Damit Elektrofahrzeuge effektiv an ein engmaschiges Netz von Ladevorrichtungen angebunden werden können, ist neben der Steuerung des Elektroautos hin zur Ladesäule eine zentral gesteuerte Vernetzung und informationstechnische Anbindung der Ladesäulen wichtig. Siemens zeigt in Hannover ein solches System, das beispielsweise auch verschiedene Bezahlmöglichkeiten bietet. Die daraus entstehenden Daten werden zur weiteren Verwendung – etwa zur Abrechnung mit dem Energieanbieter – an einen zentralen Computer weitergegeben. Der Einsatz ist vor allem dort sinnvoll, wo mehrere Autos geladen werden, also beispielsweise in öffentlichen Parkhäusern oder auf Firmenparkplätzen.
Siemens beschäftigt sich umfassend und intensiv mit dem Thema Elektromobilität. Das Unternehmen deckt als einziges weltweit die gesamte Prozesskette der Elektromobilität ab – von intelligenten Energie- und Verkehrsinfrastrukturlösungen über Ladetechnologien und leistungsfähige IT-Systeme bis hin zur Erforschung der notwendigen Antriebstechnologien.
Innovative Lösungen für den Aufbau eines Smart Grids sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 23 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und Lösungen des Unternehmens im selben Zeitraum 210 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart, das ist so viel wie New York, Tokio, London und Berlin in Summe an CO2 jährlich ausstoßen.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte.
Siemens AG
Corporate Communications and Government Affairs
Wittelsbacherplatz 2, 80333 München
Deutschland
Informationsnummer: E201004.065d
Media Relations: Klaudia Kunze
Telefon: +49 89 636-33446
E-Mail: klaudia.kunze@siemens.com
Siemens AG
Wittelsbacherplatz 2, 80333 München
Media Relations: Torsten Wolf
Telefon: +49 9131 18-82532
E-Mail: torsten.tw.wolf@siemens.com
Siemens AG
Energy Sector
Freyeslebenstr. 1, 91058 Erlangen
Klaudia Kunze | Quelle: Siemens Energy
Weitere Informationen: www.siemens.com
Weitere Berichte zu: CO2 > Elektroauto > Elektrofahrzeug > Elektromobilität > Grids > Ladesäulen > Relation > Schlüsselkomponenten > smart bridges > Smart Grid > Stromnetz > Verkehrssteuerung
Partnerland China überzeugte mit Technologien für Nachhaltigkeit
27.04.2012 | Deutsche Messe AG Hannover
Kraftvoller Auftakt für neue Leitmesse IndustrialGreenTec
27.04.2012 | Deutsche Messe AG Hannover
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten