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Erstmals präsentiert sich die europäische Forschungsinitiative EUREKA mit einem eigenen Messestand auf der Research & Technology vom 19. bis 23. April im Rahmen der HANNOVER MESSE. Mit diesem Auftritt wird die strategisch wichtige Bedeutung des Innovationsmarktes Forschung und Entwicklung in Halle 2 einmal mehr untermauert.
"Wir wollen das Engagement von EUREKA als zentrale europäische Plattform für die Vernetzung von industrieller Forschung, technologischem Fortschritt und Innovationen international noch deutlicher herausstellen. Die HANNOVER MESSE eignet sich aufgrund ihrer großen Hightech-Vielfalt und Internationalität auf Aussteller- und Besucherseite hervorragend dafür. Nirgendwo sonst können wir mit einem einzigen Auftritt so viele entscheidende Faktoren miteinander kombinieren wie in Hannover", sagt Luuk Borg, Direktor von EUREKA.
EUREKA ist eine zwischenstaatliche Organisation. Die Regierungen aller Mitgliedsländer und die Europäische Kommission sind hier vertreten. Ein dezentrales Netzwerk organisiert die politische Begleitung der europäischen Forschungsinitiative EUREKA sowie die administrative Betreuung der Projekte. Im jährlichen Wechsel übernimmt ein Mitgliedsland den Vorsitz und koordiniert die politische und strategische Weiterentwicklung. Die Gremien werden dabei jeweils von einem Vertreter des Vorsitzlandes geleitet.
EUREKA-Präsidentschaft: Deutschland hat bis Sommer 2010 den Vorsitz
Deutschland hat die EUREKA-Präsidentschaft seit dem 1. Juli 2009 bis Juni 2010 inne. Ziel des Vorsitzes ist es, den strategischen Handlungsrahmen von EUREKA weiterzuentwickeln und für eine aktive Rolle des Netzwerkes bei der Weiterentwicklung des Europäischen Forschungs- und Innovationsraumes zu sorgen. Dabei gilt es insbesondere, die Teilnahme kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Umsetzung internationaler Kooperationsprojekte zu fördern.
Im internationalen Hightech-Mix der HANNOVER MESSE bietet gerade die Research & Technology mit der EUREKA-Initiative gleichermaßen ideale Voraussetzungen für Unternehmen aus Wirtschaft und Wissenschaft, um Geschäftsbeziehungen anzubahnen und auf internationalem Parkett Kontakte zu knüpfen. Sie steht für vielfältiges und fachliches Know-how sowie Wissenstransfer und Matchmaking in einem.
Ein weiteres Highlight im Rahmen der EUREKA-Präsentation auf der HANNOVER MESSE stellen die drei Finalisten des 'EUREKA Innovation Award' dar. Sie präsentieren sich zusätzlich zu hochkarätigen Referenten der verschiedenen EUREKA-Cluster den internationalen Besuchern des weltweit bedeutendsten Technologieereignisses.
BMBF als wichtiger Förderer von EUREKA
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist in Deutschland der federführende Partner der europäischen Forschungsinitiative EUREKA, die sich zum Ziel gesetzt hat, die transnationale Projektzusammenarbeit von Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und Regierungen im Bereich Forschung und Entwicklung in Europa voranzutreiben. Als Plattform für grenzüberschreitende und marktorientierte Kooperationen zwischen Partnern aus Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sichert die Initiative langfristig die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, indem sie die in Europa vorhandenen fachlichen und finanziellen Ressourcen koordiniert und effektiver nutzbar macht. Mit ihrer Marktorientierung und Flexibilität in der Förderung von Themen und Projekten, die auf Betreiben der Industrie selbst durchgeführt werden, ist EUREKA eine wichtige Ergänzung zum Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union.
EUREKA ist eine europäische Initiative für marktnahe Forschung und Entwicklung. Sie wurde 1985 im Rahmen einer 18-köpfigen Ministerkonferenz in Hannover gegründet und mit der so genannten "Hanover-Declaration" vom 5./6. November 1985 offiziell ins Leben gerufen. Nach 25 Jahren schließt sich in Hannover mit dem Messeauftritt auf der Research & Technology der Kreis dieser europäischen Forschungsinitiative. Aktuell sind 38 Staaten sowie die Europäische Kommission als Vollmitglieder vertreten.
Quelle: Deutsche Messe
Weitere Informationen: www.hannovermesse.de
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Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
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