Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Technologie- und Wissenstransfer aus Augsburg auf der Hannover Messe

21.04.2017

Das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg und der Augsburg Innovationspark (AIP) präsentieren sich gemeinsam auf der diesjährigen Hannover Messe am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ.

Als Partner des Gemeinschaftsstandes Bayern Innovativ präsentiert das AMU der Universität Augsburg auf der Hannover Messe vom 24. bis zum 28. April (Halle 2, Stand A52) seine Geschäftsbereiche Auftragsanalysen, F&E-Projekte und Bildungsprojekte.


CFK-Fasern unter dem Elektronenmikroskop: Faserverbundwerkstoffe sind eines der zentralen Themen des Anwenderzentrums Material- und Umweltforschung der Universität Augsburg.

@ AMU/Universität Augsburg

Auch der Augsburg Innovationspark mit dem Technologiezentrum Augsburg (TZA), in dem das AMU als wissenschaftliche Einrichtung teilangesiedelt ist, zeigt sein Leistungsportfolio auf diesem Messestand. "Unser Anliegen ist es, durch dieses gemeinschaftliche Auftreten den Technologie- und Wissenstransfer am Hightech-Standort Augsburg voranzubringen" so Dr. Timo Körner, Geschäftsbereichsleiter am AMU.

Die Hannover Messe gilt als die führende Weltleitmesse der Industrie, bei der Schlüsseltechnologien und Kernbereiche entlang der industriellen Wertschöpfungskette mit dem Konterfei des Handelsgottes Hermes im Messe-Logo "ein Gesicht bekommen".

Die Themenfelder dieser international bedeutendsten Industrieschau reichen von Forschung & Entwicklung über Industrieautomation, Produktionstechnologien, Industrie 4.0, Leichtbau, Energie- und Mobilitätstechnologien bis hin zu Dienstleistungen.

Zielgerichtete Transferleistungen im Bereich Material- und Umweltwissenschaften

Auftrag und Anliegen des AMU ist es, der Industrie den Zugang zu Technologien und Kompetenzen der Universität Augsburg im material- und umweltwissenschaftlichen Bereich zu ermöglichen. Das AMU bietet die wissenschaftliche Breite der Institute für Physik und Materials Resource Management (MRM) als zielgerichtete Dienstleistung zur Weiterentwicklung oder Problemlösung an, damit F&E-Aufträge der Industrie fristgerecht und methodenoptimiert bearbeitet werden. Kompetenzfelder sind u. a. Beschichtungen, Baustoffe, Faserverbundwerkstoffe, Kunststoffe, Sensorik, Schadensanalyse und Mechanical Engineering.

"Gerne", so Körner, "werden wir die interessierten Besucherinnen und Besucher unserer Präsentation in Hannover auch mit Informationen zu unseren AMU-Netzwerk- und Projektaktivitäten sowie zu den Kompetenzen der Nutzer und Netzwerkpartner des Augsburg Innovationsparks versorgen.

Die Halle 2: Research & Technology

Die Halle 2 der Hannover Messe, in der sich das AMU und der AIP am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ präsentieren, steht mit mehr als 400 Ausstellern unter dem Motto "Research & Technology". Mit diesem Gemeinschaftsstand unterstützt die Bayerische Staatsregierung Firmen, Existenzgründern sowie wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Freistaat, ihre innovativen Entwicklungskompetenzen, Produkte, Verfahren und Dienstleistungen unter einem Dach einem internationalen Fachpublikum vorstellen zu können.

Kompetente Ansprechpartner vor Ort

Neben Dr. Timo Körner, Dr. Alexander Hartwig und Christian Oblinger (alle AMU) werden Ulrike Polzmacher (TZA) und diverse Kooperationspartner der beiden Einrichtungen auf der Hannover Messe vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Kontakt:
Dr. Timo Körner
Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon 082/80903045
timo.koerner@amu.uni-augsburg.de

Klaus P. Prem | idw - Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
http://www.uni-augsburg.de/

Weitere Berichte zu: AIP AMU Beschichtungen Innovativ Kunststoffe Umweltforschung Wissenstransfer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie