Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Science Alliance Kaiserslautern präsentiert Neuheiten auf der Hannover Messe

27.03.2014

Das Zentrum der Innovationen auf der Hannover Messe ist die Halle 2. Dort werden vom 7. bis 12. April 2014 Hochschulen und Forschungsinstitute ihre Neuheiten zeigen.

In Halle 2, aber auch in zwei weiteren Fachhallen, werden Forscher der Science Alliance Kaiserslautern insgesamt zehn Exponate vorstellen. Die Science Alliance ist ein Zusammenschluss von zwölf Forschungseinrichtungen aus Kaiserslautern.


Simulation des Farbnebels beim Türlackieren (Quelle: Fraunhofer ITWM)


Elektro-Rennwagen Electronyte E13 (Quelle: KaRaT)

Im Einzelnen:

Keine heiße Luft – Wohlige Wärme mit Infrarotheizung

(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Die thermische Behaglichkeit des Menschen hängt nicht nur von der Lufttemperatur, sondern sogar mehr von der Strahlungswärme der Umgebung ab. Für diese Strahlungswärme sorgen Niedertemperatur-Infrarotheizungen auf ideale Weise.

Heißer Schlitten – Electronyte E13

(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Erleben Sie den Elektro-Rennwagen des Kaiserslautern Racing Teams. Im Rahmen der Formula Student Rennserie wurde dieses Fahrzeug von Studierenden der TU und der FH Kaiserslautern in Eigenarbeit entwickelt und gefertigt.

Spintronik und Materialwissenschaft – STeP und TT-DINEMA

(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

STeP befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung von magnetischen Schichtsystemen, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. TT-DINEMA beschäftigt sich mit dem Aufbau eines international konkurrenzfähigen Dienstleistungszentrums zur Bereitstellung neuer Materialkonzepte.

Präzise Oberflächen – elektrochemisches Abtragen hilfreich

(Auf der Messe: Halle 2/ C40 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Die Initiative PRECISE steht für Technologiefortschritt im Bereich der Präzisionsformgebung durch interdisziplinäre Vernetzung. Mit dem Verfahren des schädigungsfreien elektrochemischen Abtragens (ECM) können Oberflächen präzise bearbeitet werden.

Bürstenloser Servoantrieb ohne Dauermagnete – TSFCIM

(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Die TSFCIM (two-sided field controlled ironless machine) stellt einen integrierten elektrischen Antrieb ohne Dauermagnete dar. Die Maschine verfügt über zwei Drehfeldwicklungen, wobei die eisenlose Rotorwicklung auf einer Platine ausgeführt ist.

Wissen aus Hochschulen – Transfernetz Rheinland-Pfalz

(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.

Industrie 4.0 – standardisiert, modular, herstellerübergreifend

(Auf der Messe: Halle 8/D20 “Forum Industrial IT”)

Eine neue und einzigartige Produktionsanlage zeigt die SmartFactoryKL. Mit vorgegebenen Standards integriert die Anlage Einzelmodule und Technologien verschiedener Hersteller zu einem gemeinsamen Demonstrator. Die flexible und effiziente Produktion der "Industrie 4.0“ wird erlebbar.

Kabelsalat ade – Echtzeitsimulation macht‘s möglich

(Auf der Messe: Halle 7/B10 “Fraunhofer Simulations-Stand“)

IPS Cable Simulation: Echtzeit-Technologie zur Designoptimierung, digitalen Absicherung und Montagesimulation für flexible Bauteile wie Kabel oder Schläuche. In der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie im Maschinenbau einsetzbar.

Gleichmäßiger Farbnebel – Sprühlackiersimulation

(Auf der Messe: Halle 7/B10 “Fraunhofer Simulations-Stand“)

IPS Virtual Paint: neuartige hocheffiziente Simulationsmethode zur Optimierung und Analyse von Lackiervorgängen. Trotz ganzheitlicher Betrachtung um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Strömungssimulationen.

Fahrzeugsystemsimulation – High-End-Software

(Auf der Messe: Halle 7/B10 “Fraunhofer Simulations-Stand“)

Das Fraunhofer ITWM zeigt seine Softwaretools aus dem Bereich Fahrzeugsystemsimulation: Reifen, interaktiver Fahrsimulator und die virtuelle Messkampagne.

Download der ausführlichen Pressemitteilung (mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/ Exponate) und von Bildmaterial unter: http://www.kit.uni-kl.de à Presse à Pressemitteilungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Kontaktstelle für Information und Technologie, Tel.: 0631/205-3001, E-Mail: messe@kit.uni-kl.de

Dipl.-Volkswirt Thomas Jung
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
TU Kaiserslautern
Gottlieb-Daimler-Straße 47
67663 Kaiserslautern 
Tel.: 0631/205-2049
Fax:  0631/205-3658
E-Mail: thjung@verw.uni-kl.de

Internet: www.uni-kl.de

Dipl.-Volkswirt Thomas Jung | TU Kaiserslautern

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie