Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit neuen Verbindungssystemen von Masterflex beim Anschluss von Schläuchen Kosten sparen

20.04.2009
"Die ganze Vielfalt innovativer Technologien unter einem Dach", mit diesem Slogan wirbt die Hannover Messe.

"Und wo es um Innovationen geht, darf die Masterflex AG als Spezialist für anspruchsvolle Verbindungs- und Schlauchsysteme aus innovativen High-Tech-Kunststoffen, Geweben und Folien natürlich nicht fehlen", so Vertriebsleiter Alfons Beitz.

"Wir fokussieren stark auf das Thema Kostenersparnis und bieten unseren Kunden jetzt neuartige Verbindungssysteme, mit denen sie Standardverbindungselemente einfach kombinieren und weiter verwenden können." Übrigens stellt Masterflex nun schon zum 19. Mal ohne Unterbrechung auf der Hannover Messe aus. Beitz: "Mit unseren Neuentwicklungen beweisen wir auf dieser wichtigen Leitmesse Innovationskraft und Dynamik bei Schlauchlösungen für die unterschiedlichsten Industriezweige."

Auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2009, einem der weltweit bedeutendsten Technologieereignisse, präsentiert Masterflex sein gesamtes Leistungsspektrum und stellt seine Produktneuheiten aus den vergangenen zwölf Monaten vor. Auf dem 40 Quadratmeter großen Stand (Halle 5, Stand A32) findet der Messebesucher unter anderem:

die Master-PUR-Serie
die Master-Clip-Serie
Absaug- und Förderschläuche aus lebensmitteltauglichem Polyurethan (PU), verbessert flexiblere Polyolefinschläuche (PO) sowie angegossene und verpresste Schlauchverbindungssysteme mit zertifizierter Eignung für den direkten Lebensmittelkontakt
die neue Chemieschlauchtype Master-Clip TEFLON® EL für ATEX Anwendungen
Innovative Anschluss- und Verbindungssysteme, wie z. B. die neuartigen Klemmschalensysteme und angegossenen Verbindungssysteme für nahezu alle Master-PUR-Schlauchtypen

Einfachheit, die sich bezahlt macht: das neue Verbindungssystem für alle handelsüblichen Anschlusselemente

"Gerade in der jetzigen Zeit fokussieren wir stark auf das Thema Kostenersparnis bei Schlauchlösungen. Dafür bieten wir unseren Kunden jetzt neuartige Verbindungssysteme, mit denen sie Standardverbindungselemente einfach kombinieren und weiter verwenden können, die in unterschiedlichsten Industriezweigen Verwendung finden", so Alfons Beitz, Vertriebsleiter der Masterflex AG. Schließlich ist die Masterflex AG aus Gelsenkirchen der Spezialist für anspruchsvolle Verbindungs- und Schlauchsysteme aus innovativen High-Tech-Kunststoffen, Geweben und Folien.

Das von der Masterflex AG neu entwickelte Klemmschalensystem lässt sich für eine Vielzahl der Spiralschläuche aus dem Schlauchprogramm der Masterflex AG einsetzen und ermöglicht eine einfache, schnelle und unkomplizierte Montage der Schläuche. Hierbei können zahlreiche branchen- und handelsübliche Standardverbindungselemente problemlos verwendet werden. Dadurch spart der Schlauchanwender unmittelbar Kosten und kann auf Bewährtes zurückgreifen.

Die gängigsten Schlauchkupplungsarten wie Kamlok, Storz, TW, aber auch kundenspezifische Kupplungsarten, lassen sich durch einfaches Aufschrauben auf einen Gewindestutzen leicht verbinden. Zudem können Schlauchstutzen mit diesen Anschlussgeometrien auch direkt eingebunden werden. Durch die Verwendung der Schlauchmanschette wird ein absolut dichter Anschluss der Spiralschläuche gewährleistet.

Vertriebsleiter Beitz: "Durch die immense Vielfalt und Verfügbarkeit sowie den hohen Qualitätsstandard und die Leistungsfähigkeit hat dieses neuartige Verbindungssystem das Zeug zum Trendsetter im Bereich der Schüttgut-, Handhabungs- und Fördertechnik."

Die Produktvorteile des neuen Klemmschalensystems im Überblick

Der Kunde kann seine eigenen Schlauchstutzen mit einer handelsüblichen oder sehr speziellen Anschlussgeometrie weiter verwenden.
Passend zum Schlauchstutzen erhält der Kunde einen auf seine Bedürfnisse und Anschlussmaße zugeschnittenen Schlauch.
Der Kunde bekommt passend zum Schlauch eine PU-Schlauchmanschette, die das Schlauchende nach außen hin glättet und den Außendurchmesser aufbaut.

Passend zum Außendurchmesser der Schlauchmanschette kann der Kunde seine eigenen Einbindesysteme weiter verwenden oder ein handelsübliches Einbindesystem (Halbschalensystem) von Masterflex beziehen.

Masterflex fragte Kunden, was sie wirklich brauchen
Doch wie ist es eigentlich zu dieser Neuentwicklung gekommen? Vertriebsleiter Alfons Beitz: "Wir haben eine Stichprobe unserer Kunden und auch Zielkunden zu ihren Bedürfnissen befragt. Diese Befragung war grundlegend für die Entwicklung unserer neuen Verbindungssysteme. Selbstverständlich wollten wir dabei besser als der Wettbewerb sein, der oftmals mit speziell gedrehten Anschlussteilen arbeitet, und das ist uns offensichtlich gut gelungen." Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache:
Verwendung handelsüblicher Komponenten
maximale Kompatibilität
kostengünstig und sofort verfügbar
einfaches Handling
flexibles System
Verwendungsmöglichkeiten von DN 38 bis DN 204
Fördergut schonende Konstruktion
mit und ohne schlauchseitiges Stutzenteil lieferbar
Die aktuelle Kundenbefragung ergab folgende Kritikpunkte an anderen, auf dem Markt befindlichen Systemen:
Verwendung von handelsüblichen oder kundenspezifischen Schlauchstutzen muss im Einzelfall immer wieder neu geklärt werden.
Schlauchinnendurchmesser und Anschlussdurchmesser können nicht vom Kunden vorgegeben werden.
Auf den Anwendungsfall zugeschnittene Schläuche können nicht eingebunden werden, sondern nur eine Schlauchtype.

Verwendung von kundeneigenen oder handelsüblichen Einbindesystemen nicht möglich.

-----

Worin liegen die entscheidenden Vorteile dieses neuen Verbindungssystems?
Jürgen Berling, bei der Masterflex AG verantwortlich für Technik & Produktentwicklung, erklärt, warum Wettbewerber mit dem neuen Verbindungssystemen aus technischer Sicht einfach nicht mithalten können: "Manche Wettbewerber verwenden zwar Aluminium-Klemmschalen, diese aber mit einem fest integrierten Innengewinde, so dass sie nur auf einen bestimmten Schlauchtyp passen. Die Verwendung anderer Schläuche ist mit dieser Klemmschale nicht möglich. Weiter haben wir beobachtet, dass diese Systeme nur wenige Nennweiten abdecken.

Zudem sind diese Klemmschalen mit Innengewinde wesentlich teurer als die in Massenproduktion hergestellten handelsüblichen Standardklemmschalen, die mit dem neuen Verbindungssystem von Masterflex verwendet werden können. Auch bei der Vielzahl der Schlauchstutzen kann unser Wettbewerb nicht punkten."

-----

Kurzportrait Masterflex AG
Die Masterflex AG aus Gelsenkirchen ist der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Schlauch- und Verbindungssysteme aus innovativen High-Tech-Kunststoffen, Geweben und Folien. Ein wichtiges Unternehmensziel ist es, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von High-Tech-Materialien zu eruieren und in neue kundenorientierte Produkte umzusetzen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 hat die Masterflex AG eine enorme Produktions- und Verarbeitungskompetenz aufgebaut. Masterflex beherrscht die gesamte Prozesskette: von der Basisforschung und dem Einsatz der Werkstoffe über die Entwicklung eigener Fertigungsverfahren bis hin zur Produktion und dem Vertrieb von Schläuchen und Verbindungssystemen. Mit dieser Kompetenz ist das Unternehmen heute in vielen Bereichen Technologieführer, der mit zahlreichen Innovationen weltweit neue Standards setzt.

Infoline für Leser:

Masterflex AG
Willy-Brandt-Allee 300
45891 Gelsenkirchen
Tel. +49 0209 97077-0
info@masterflex.de
Ansprechpartner für die Fachpresse
Masterflex AG
Halle 5, Stand A 32 (nur Montag, 20.04.2009)
Jutta Lohmann
Willy-Brandt-Alle 300
45891 Gelsenkirchen
Tel. +49 0209 97077-17
Fax: +49 0209 97077-33
redaktion@masterflex.de
ofischer communication
Larissa Mohar
Rosenweg 12
D-53225 Bonn
Tel: +49(0)228-97 63 56-20
Mobile: +49(0)160-16 144 15
masterflex@ofischer.com
www.ofischer.com

| Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Prüfvorgänge servicefreundlich gestalten
20.04.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

nachricht Modulare Steckverbinder in Snap-in-Rahmen
20.04.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie