Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kompakte Advanced Controller verbinden geringe Baugröße mit hoher Performance

27.02.2015

Siemens auf der Hannover Messe 2015, Halle 9, Stand D35

  • Simatic S7-1511C und S7-1512C in besonders platzsparender Bauform
  • CPU sowie Ein- und Ausgänge in einem Gehäuse
  • Technologie-Funktionen wie Zählen, Messen und Positionieren bereits in der Hardware integriert
  • Abrundung des Portfolios bei Advanced Controller
  • Engineering über das aktualisierte TIA Portal V13 Service Pack 1

Mit zwei Controllern in besonders kompakter Bauform erweitert Siemens sein Portfolio der Advanced Controller SIMATIC S7-1500-Familie. Simatic S7-1511C und S7-1512C vereinen CPU samt Front-Display sowie Ein- und Ausgänge in einem Gehäuse. Durch den platzsparenden Aufbau ist Simatic S7-1511C mit 32 digitalen IO-Ports nur 85 Millimeter und Simatic S7-1512C mit 64 digitalen IO-Anschlüssen lediglich 110 Millimeter breit. Bei Bedarf lassen sich beide Modelle über Signalbaugruppen um zusätzliche Anschlüsse erweitern.

Wichtige Technologie-Funktionen wie Zählen, Messen und Positionieren sind bereits in der Hardware integriert. Die neuen Siemens-Steuerungen eignen sich vor allem für kompakte Konstruktionen wie etwa im Serienmaschinebau. Weitere Kundenvorteile sind die geringen Anschaffungskosten im Vergleich zu modular aufgebauten Steuerungen samt Baugruppen sowie die daraus resultierende vereinfachte Lagerhaltung.

Die neuen Advanced Controller von Siemens verbinden geringe Baugröße mit hoher Performance. So verfügt Simatic S7-1511C über eine Bitperformance von 60ns und die etwas größere Simatic S7-1512C liegt bei einer Bitperformance von 48ns. Anwender profitieren gerade beim Umstieg von älteren Controller-Generationen somit vom großen Funktionsumfang der leistungsstarken Hardware. Für eine Netzwerk-Einbindung verfügen beide Modelle jeweils über einen Profinet-Anschluss mit zwei Ports sowie über einen integrierten Webserver.

Das Engineering von Simatic S7-1511C und S7-1512C erfolgt über das TIA Portal. Siemens hat das TIA Portal V13 mit dem Service Pack 1 aktualisiert. Die aktuelle Version bietet leistungsfähige Funktionen wie etwa das Variantenmanagement. Mit automatischer Adressanpassung sowie dem Optionenhandling – zentral, dezentral und im Netzwerk – ergeben sich für Maschinenbauer neue Möglichkeiten, Maschinen in modularer und erweiterbarer Form zu konstruieren. Weitere Vorteile sind deutliche Einsparpotenziale bei der Erstellung, Inbetriebnahme und Dokumentation der Maschinen.

Hintergrund:

Seit Einführung der neuen Steuerungs-Generation Simatic S7-1500 im Jahr 2012 hat Siemens sein Steuerungs-Portfolio konsequent ausgebaut. Mit den neuen Kompakt-CPUs stehen Anwendern insgesamt vierzehn S7-1500-Zentralbaugruppen (Sechs davon mit Safety Integrated) für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche zur Verfügung – von der kleinen Serienmaschine bis zur komplexen Anlage mit hohen Anforderungen an Geschwindigkeit und Deterministik. Darüber hinaus wurde zur SPS IPC Drives 2014 erstmals ein Software-Controller auf Basis der Simatic S7-1500 für die PC-basierte Automatisierung vorgestellt. Der S7-1500 Software Controller auf Basis der Simatic S7-1500 steht für die Simatic Industrie-PCs zur Verfügung. Er läuft autark von Windows und bietet dadurch eine hohe Systemverfügbarkeit. Einen Überblick über das komplette Spektrum der Automatisierungs-Controller ist unter siemens.com/simatic-controller  abrufbar.

Weitere Informationen zum Thema Automatisierungs-Controller unter www.siemens.com/simatic-controller


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Reference Number: PR2015020122DFDE


Ansprechpartner


Herr Peter Jefimiec
Division Digital Factory
Siemens AG

Gleiwitzer Str. 555

90475 Nürnberg

Tel: +49 (911) 895-7975

peter.jefimiec​@siemens.com

Peter Jefimiec | Siemens Digital Factory

Weitere Berichte zu: Ausgänge Bitperformance Kompakte Maschinen TIA Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

23.10.2017 | Geowissenschaften

Neues Sensorsystem sorgt für sichere Ernte

23.10.2017 | Informationstechnologie

Salmonellen als Medikament gegen Tumore

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie