Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HANNOVER MESSE: Highlights aus Produkte und Innovationen: Teil 3

08.04.2009
HANNOVER MESSE 2009 (20. bis 24. April)
Factory Automation
Steuerung und Visualisierung in einem Tool
Aus einer klaren Vision und dem neuen IEC61499 Standard hat die Firma nxt Control ein neues Konzept entwickelt. Das Unternehmen präsentiert auf der HANNOVER MESSE, wie mit einer neuen Software verteilte Steuerungssysteme und die dazugehörige Visualisierung in einem Engineering-Werkzeug projektiert werden können, und dies hardwareunabhängig und vollständig wieder verwendbar. Wie dazu erläutert wird, basiert die neue Automatisierungssoftware nxt Control auf der IEC 61499, der Nachfolgenorm der IEC 61131. Es sei aber wesentlich mehr draus gemacht worden, betont das österreichische Unternehmen. Das objektorientierte Konzept ermöglicht das gemeinsame Engineering von Steuerung und Visualisierung. Reale Geräte und Anlagenteile werden als Software-Objekte, so genannte CATs (Composite Automation Types) gekapselt. Diese Objekte können sehr einfach immer wieder verwendet werden und beinhalten immer den Steuerungsteil, die Visualisierung, die Dokumentation sowie die Prozessanbindung. Größtmögliche Unabhängigkeit von Hardware und Topologie sei dabei ebenso wichtig wie eine vollständige Orientierung an Anwenderbedürfnissen, heißt es.
Weitere Informationen:
nxtControl GmbH
Aumühlweg 3/B1, A-2544 Leobersdorf
Ansprechpartner: Arnold Kopitar
Tel. +43 664 1392170, Fax +43 2256 62703
E-Mail: arnold.kopitar@nxtcontrol.com, Internet: www.nxtcontrol.com
Halle 17, Stand B24
3D-fähige Displaysysteme für Simulation und Training
Die immersiven High-End-Installationen von Project Syntropy repräsentieren eine neue Generation kostengünstiger und qualitativ hochwertiger 3D-fähiger Displaysysteme für Simulations- und Trainingsumgebungen. Sie sind modular aufgebaut und verwenden besonders langlebige Industriekomponenten, erläutert das Unternehmen. Damit sind sie im Vergleich zu bisherigen Systemen deutlich flexibler und verursachen merklich geringere Betriebskosten. So ermöglicht die Standardisierung der Bauteile, dass sie sich problemlos um weitere Komponenten ergänzen oder reduzieren lassen. Zur gestiegenen Flexibilität tragen neue Displaykonzepte bei. Dazu gehören etwa eine Endlosleinwand oder so genannte Turntable-Systeme, die die Projektion von 3D-Inhalten auf reale Objekte, etwa für Design-Simulationen erlauben. Eine in Hannover vorgestellte Besonderheit ist das Tracking mit dynamischer Viewpoint-Anpassung für extrem realistische 3D-Visualisierungen. Dieses System richtet die Lage eines virtuellen 3D-Objektes nach dem Sichtpunkt des Betrachters aus und vermittelt ihm so das Gefühl, um den Gegenstand herumgehen zu können. Die verbesserte Kostenstruktur und die Flexibilisierung von 3D-Simulationssystemen forcieren nach Einschätzung des Magdeburger Herstellers den Einsatz interaktiver 3D-Anwendungen in der Industrie in immer neuen Anwendungsbereichen.
Weitere Informationen:
[project: syntropy] GmbH
Mozartstraße 5, D-39106 Magdeburg
Ansprechpartner: Oliver Michel
Tel. +49 3328 334974, Fax +49 3328 335737
E-Mail: michel@project-syntropy.de, Internet: www.project-syntropy.de
Halle 17, Stand E66
MDA – Motion, Drive & Automation
Sichere Authentifizierung in der Supply Chain
Bayer Technology Services präsentiert Neuheiten aus dem Bereich der Authentifizierungstechnologie. Die Sicherheit des Protexxion-Verfahrens, das mit dem Hermes-Award ausgezeichnet wurde, liegt nach Angaben des Unternehmens wegen ihrer höheren Auflösung um viele Größenordnungen über den bekannten biometrischen Verfahren, die auf der Erkennung von Fingerabdrücken oder dem Iris-Scan beruhen. Das neue Verfahren wurde auf Basis der von Ingenia Technology erfundenen Technologie „Laser Surface Authentication“ für den robusten Einsatz in industriellen Anwendungen weiterentwickelt und als Plattform ausgebaut. So sei die Teileverfolgung in Produktion und Instandhaltung ohne Markierung eine häufige Herausforderung, die jetzt mit Protexxion-Tracking bewältigt werdden kann, heißt es. Dabei wird die Oberfläche von Metallteilen an einer bestimmten Stelle mit dem Sensor ST10 gescannt. Die individuellen Informationen können an jeder Stelle der Produktionskette oder Supply Chain zur eindeutigen Wiedererkennung genutzt werden. Die Komplettlösung umfasst die Sensorik, Software und Datenbank-Hosting sowie das gesamte Dienstleistungsspektrum von der Beratung und Konzeption über Projektmanagement sowie Anpassung der Verpackungslinie bis hin zur Installation und Wartung des Systems.
Weitere Informationen:
Bayer Technology Services GmbH
Gebäude K9, D-51368 Leverkusen
Ansprechpartner: Georg Somogyváry
Tel. +49 214 30-80004, Fax +49 214 30-9680004
E-Mail: georg.somogyvary@bayertechnology.com, Internet: www.protexxion.de
Halle 17, Stand A38
Labelung durch nicht ablösbare Etiketten
Zu den Neuheiten aus dem Bereich der Authentifizierungstechnologie, die Bayer Technology Services vorstellt, gehört die Applikation Protexxion Secure Label. Sie wurde speziell für Kunden entwickelt, die eine Labelung ihrer Produkte fordern. Zudem soll sie bei Produkten angewendet werden, deren Oberflächenrauhigkeit für das Laser-optische Verfahren zu gering ist. Mit der neuen Applikation werden bereits registrierte Etiketten zur Verfügung gestellt, die sich nach Aufbringung ohne Zerstörung nicht mehr ablösen lassen. Sie können durch den Anwender selbst einfach auf beliebigen Produkten oder als Siegel auf Verpackungen aufgebracht werden. Damit ist sofort eindeutige Authentifizierung oder Verifizierung weltweit über Internet Verbindung möglich, ohne dass die Produkte selbst gescannt werden müssen. Das Layout der Etiketten wird dem Kundenwunsch angepasst.
Weitere Informationen:
Bayer Technology Services GmbH
Gebäude K9, D-51368 Leverkusen
Ansprechpartner: Georg Somogyváry
Tel. +49 214 30-80004, Fax +49 214 30-9680004
E-Mail: georg.somogyvary@bayertechnology.com, Internet: www.protexxion.de
Halle 17, Stand A38
Identifizierung durch Metallkennzeichnungsplättchen
Das Protexxion-Cards System wird auf der HANNOVER MESSE erstmals der Öffentlichkeit in Europa präsentiert. Bayer Material Science hat die Folie Makrofol ID entwickelt, die mit Metallkennzeichnungsplättchen (OV Dots) dotiert ist und in Kombination mit dem Protexxion Lesegerät die eindeutige Authentifizierung ermöglichen soll. Dabei werden sowohl die sichtbaren, die unsichtbaren und die forensischen Eigenschaften genutzt, die sich durch die zufällige Verteilung, Lage und Ausrichtung der Metallkennzeichnungsplättchen in der Folie und anschließend im Kartenkörper ergeben. Als Einsatzmöglichkeiten nennt der Hersteller unter anderem den Fälschungsschutz von Bank-, Kredit- und Ausweis-Karten.
Weitere Informationen:
Bayer Technology Services GmbH
Gebäude K9, D-51368 Leverkusen
Ansprechpartner: Georg Somogyváry
Tel. +49 214 30-80004, Fax +49 214 30-9680004
E-Mail: georg.somogyvary@bayertechnology.com, Internet: www.protexxion.de
Halle 17, Stand A38
Bremsenergie in Antriebsenergie umwandeln
Das parallele Hydrostatisch Regenerative Bremssystem HRB von Bosch Rexrodt wandelt Bremsenergie in Antriebsenergie um. Das System, das Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu 25 Prozent senken soll, wurde für Fahrzeuge ohne eigenen hydrostatischen Fahrantrieb entwickelt. Wie der Hersteller dazu erläutert, ist die hydraulische Axialkolbeneinheit über ein Getriebe mit dem mechanischen Antriebsstrang gekoppelt. Beim Bremsen wandelt die Axialkolbeneinheit kinetische in hydraulische Energie um und pumpt Hydraulikflüssigkeit in den Druckspeicher. Der Druck im Speicher steigt. Die im Speicher unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit treibt die Axialkolbeneinheit an, die nun als Motor arbeitet. Hydraulische Energie wird in kinetische umgewandelt. Die Axialkolbeneinheit bleibt so lange an den mechanischen Antriebsstrang gekoppelt, bis der Druckspeicher entladen ist. Der Ventilsteuerblock steuert den Befüll- und Entladevorgang und schützt den Speicher vor Überdruck. Das elektronische Bodas Steuergerät regelt das System. Von dieser wirtschaftlichen Lösung sollen vor allem Nutzfahrzeuge profitieren, die häufig bremsen und wieder anfahren müssen, heißt es. Dazu gehören etwa Fahrzeuge der Müllentsorgung, Busse im Linienverkehr sowie mobile Arbeitsmaschinen.
Weitere Informationen:
Bosch Rexroth AG
Maria-Theresien-Straße 23, D-97816 Lohr am Main
Ansprechpartnerin: Dr. Wiebke Wittschen
Tel. +49 9352 18-1573, Fax +49 9352 18-1812
E-Mail: wiebke.wittschen@boschrexroth.de, Internet: www.boschrexroth.com
Halle 23, Stand C19
Energy
Trockentransformator mit sehr hoher Effizienz
Erstmals stellt ABB den neuen Gießharztransformator Typ Resibloc 99 Plus vor. Wie das Unternehmen dazu erläutert, bietet er nicht nur große Einsparpotenziale im Betrieb, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Abhängig von der Leistung hat der neue Trockentransformator einen Wirkungsgrad von bis zu 99,23 Prozent. Dies sei ein für Verteiltransformatoren sehr guter Wert, der die gültigen Normen übertrifft. Im Vergleich zum aktuellen Typ Resibloc Compact habe sich der Wirkungsgrad zwar nur um 0,38 Prozent erhöht, entscheidend sei jedoch die damit einhergehende Energieeinsparung. Unter Volllast werden die Verluste um bis zu 32 Prozent verringert. Selbst bei einer mittleren Auslastung von nur 20 Prozent ergibt sich eine signifikant höhere Effizienz als bei einem Normtransformator, betont der Hersteller. Bei vielen Industrieanwendungen, in denen die Transformatoren häufig eingesetzt werden, sind Stückzahlen von 20, 30 oder gar mehreren 100 Transformatoren pro Unternehmen keine Seltenheit. Durch den Einsatz des neuen Transformators könnten hier die Betriebskosten beträchtlich gesenkt werden. Konzipiert ist der Gießharztransformator als Verteiltransformator mit Leistungen von 1.000 bis 2.500 kVA bei einer Betriebsspannung von 12 und 24 kV.
Weitere Informationen:
ABB AG
Kallstadter Straße 1, D-68309 Mannheim
Ansprechpartner: Dr. Ulrich Reininghaus
Tel. +49 2102 12-1601, Fax +49 2102 12-1837
E-Mail: presse@de.abb.com, Internet: www.abb.de/presse
Halle 11, Stand A35
Subcontracting
Raketenantrieb für Rammhammer
Wurden Raketenantriebe in der Vergangenheit nur zum Fliegen benutzt, so zeigt das bulgarische Unternehmen B+K, dass sich auch Industriemaschinen wie Schmiede- und Rammhämmer so antreiben lassen. Der vorgestellte raketengetriebe Rammhammer erreicht gegenüber konventionellen Antrieben laut Hersteller eine höhere Rammgeschwindigkeit von 7 bis 18 m/s. Zudem kann die Aufschlagsgeschwindigkeit präzise reguliert werden, um der Stärke des benutzten Pfahles Rechnung zu tragen. Die höhere Schlagkraft erlaubt es, leichtere Hämmer zu nutzen. Damit werden Arbeiten verrichtet, für die normalerweise deutlich schwerere Hämmer benötigt werden. Zudem lassen sich Pfähle in jedem beliebigen Winkel einrammen. Als weitere Vorteile nennt der Hersteller die Möglichkeit, die Energie jedes einzelnen Schlages zu ändern und beim Einschlag zusätzlich eine drückende Kraft auszuüben. Damit entstand ein neuer Arbeitsvorgang, der Hammer und Presse zugleich ist und Kombinationsschlag genannt wird. Mit dem raketengetriebenen Rammhammer kann auch unter Wasser gearbeitet werden. Es lassen sich ökologische Treibstoffe wie Erdgas und gasförmiger Wasserstoff einsetzen. Das Unternehmen verfügt, wie betont wird, über ein eigenes Testgelände zum dynamischen Testen von Raketenantrieben.
Weitere Informationen:
B+K ltd
Oborishte Str. 1/A/17, BG-1504 Sofia
Ansprechpartner: Petar Bodurov
Tel. +359 2 9921437, Fax +359 3 9921440
E-Mail: pbodurov@yahoo.com
Halle 5, Stand D52
MicroTechnology
Ein Jahr lang telefonieren ohne aufzuladen
Handys können Filme drehen und Musik abspielen, dienen gar als Mini-Beamer. Nun steht ein weiterer Entwicklungssprung bevor. Wie Messtechnik dazu beitragen kann, die Laufzeit eines Mobiltelefons ohne zwischenzeitliches Aufladen auf ein ganzes Jahr zu verlängern, zeigt die Firma Polytec. Auf der Micro Technology stellt das Unternehmen erstmalig sein Ultrahochfrequenzvibrometer UHF-120 vor. Wie es heißt, liegt der Schlüssel für mehr Energieeffizienz bei den so genannten SAW (Surface Acoustical Wave)-Filtern. Die winzigen Bauteile wandeln elektrische Wellen in akustische Oberflächenwellen um, wobei bestimmte mechanische Eigenschaften die Güte der Filter bestimmen. Mithilfe der Messtechnik lassen sich die Wellen erstmals mit der erforderlichen Genauigkeit charakterisieren. Streuverluste, die sehr viel Energie kosten, sollen so künftig vermieden werden. Das Ultrahochfrequenzvibrometer misst die mechanischen Vibrationen bis zu mehreren hundert Megahertz und zeigt, was in den kleinsten Bauteilen des Handys abläuft. Neben der Frequenz analysiert es auch die Form der Schwingung. Werden Streuverluste festgestellt, die unnötige Energie kosten, können die Entwickler die Schwachstellen ausfindig machen und beseitigen. Ziel ist es, Mobiltelefone ein Jahr lang ohne Aufladung betreiben zu können.
Weitere Informationen:
Polytec GmbH
Polytec-Platz 1-7, D-76337 Waldbronn
Ansprechpartnerin: Christina Petzhold
Tel. + 49 7243 604-0, Fax +49 7243 699-44
E-Mail: info@polytec.de, Internet: www.polytec.de
Halle 6, Stand E16/G2

Tanja Gerhardt | Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.hanno

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin

26.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Akute Myeloische Leukämie: Ulmer erforschen bisher unbekannten Mechanismus der Blutkrebsentstehung

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

26.04.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Zusammenhang zwischen Immunsystem, Hirnstruktur und Gedächtnis entdeckt

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie