Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ear implants with a memory

27.03.2014

From small plastic manikins to noodles and prototypes for industry – today, 3D printers can print almost everything.

The challenge, however, is to print highly precise and small prints which are, on top of that, made of difficult-to-process materials. The scientists at the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) are conducting research on that very topic.


This laser-additive manufactured micro-actor for cochlea implants can change its shape due to temperature changes. Foto: LZH

At the Hannover Messe 2014, they will demonstrate how they use the laser to manufacture tiny implants with a memory function or complex shapes, such as the cochlea of the human inner ear.

In the field of medical technology Laser Additive Manufacturing (LAM) opens up new ways of healing, e.g. for hearing-impaired persons. Inserting an implant into the tiny cochlea requires utmost care.

During the procedure the surgeon runs the risk of destroying intact sensory cells which would even further decrease the hearing ability of the patient.

The micrometer-small cochlea replicas that the surgeons use to practice the procedure are manufactured by the LZH’s Photonic System Technology Group using the LAM technology. The Surface Technology Group at LZH goes one step further.

In cooperation with the Hannover Medical School (MHH), they are developing implants that change their shape due to temperature changes during the surgery and shall thus make the insertion much easier.

Using printed Magnesium to reconstruct faces

LAM also allows for the manufacturing of temporary implants. These Magnesium scaffolds are slowly and gradually decomposed by the human body.

They are well suited for reconstructing defects of the facial skull, because their shape can be matched to the face of the patient. Directly after the surgery, the bioresorbable implants stabilize the tissue above. Afterwards, they make room for new bone cells.

Tiny, highly complex parts, however, not only inspire innovations in biomedical technology. There are practically no limits to their use. Polymers or metals, for example, can be used.

Even complex parts with internal openings can be manufactured rapidly and with high precision. Only a 3D drawing is required.

For more information about Laser Additive Manufacturing visit the LZH at the Hannover Messe: Lower Saxony Pavilion, hall 2, stand A08.

Weitere Informationen:

http://www.lzh.de/en/hannovermesse2014 - more information about LZH at the Hannover Messe

Lena Bennefeld | Laser Zentrum Hannover e.V.

Further reports about: LAM LZH Laser MHH Magnesium Surface function implants innovations procedure temperature

More articles from HANNOVER MESSE:

nachricht Measurement of components in 3D under water
01.04.2015 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF

nachricht Artificial hand able to respond sensitively thanks to muscles made from smart metal wires
24.03.2015 | Universität des Saarlandes

All articles from HANNOVER MESSE >>>

The most recent press releases about innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie