Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Enterprise Grids auf der Hannover Messe 2007

13.04.2007
Mit Grid Computing können Ressourcen optimal ausgenutzt werden. Informationen zu diesem Thema liefert das Fraunhofer IAO in Kooperation mit anderen Instituten auf der Hannover Messe. Von Montag, 16. bis Freitag, 20. April 2007, können Interessierte den Stand "Enterprise Grids" besuchen.

Grid Computing heißt die Lösung, die es erlaubt, Rechenressourcen im Unternehmen optimal auszunutzen. Die Grid-Software weist den Anwendungen die verfügbaren, erforderlichen Ressourcen, je nach Bedarf, zu. Die Vorteile liegen auf der Hand: Optimale Hardware-Auslastung, perfekte Software-Versorgung, nahtloser IT-Betrieb und effiziente Kostenkontrolle. Daher ist in den Unternehmen das Interesse an Grid Computing und der damit erreichbaren Virtualisierung stark gewachsen und wächst weiter.

Zu diesem Thema präsentiert sich die Fraunhofer Wirtschaftsorientierte Strategische Allianz "Enterprise Grids" auf der diesjährigen Hannover Messe auf dem Stand C60 in der Halle 17. Vom Montag, 16. bis Freitag, 20. April 2007 können Interessierte den Gemeinschaftsstand "Simulation" der Fraunhofer Gesellschaft besuchen.

In einem Streifzug durch verschiedene Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil, Medizin und Lebenswissenschaften präsentieren Fachgrößen Auszüge aus der aktuellsten Forschung. Sie zeigen, wie die bedarfsgerechte Nutzung von Ressourcen Zeit und Kosten spart, was zu erheblichen Prozessverbesserungen führt. Die Fraunhofer Experten stellen ein Portfolio an Middleware-Komponenten vor, das die beteiligten Fraunhofer-Institute entwickelt haben. Diese reichen von einem Portal zum einfachen und benutzerorientierten Einsatz der Grid-Anwendungen über Simulation gekoppelter Systeme, Parallelisierung und Ressourcenmanagement bis hin zu Workflow-Komponenten, die den Rechenablauf unterstützen.

Neben diesen bestehenden Komponenten bieten die Fraunhofer-Institute Betrieben konkrete Hilfestellung, um Grids aufzubauen. Der Grid-Check hilft Unternehmen zu prüfen, wie sie ihre IT-Infrastruktur verbessern können und an welcher Stelle Grid-Technologien zu einer Steigerung des Ergebnisses führt. Ein Vorgehensmodell hilft, Grids erfolgreich einzuführen und zu betreiben.

Fraunhofer Enterprise Grids bietet die Verknüpfung von umfangreichem Know-How zu allen Aspekten von Grid Computing, Utility Computing, High-Performance Computing und verteiltem Rechnen mit dem Überblick über kommerzielle Lösungen, Open-Source-Lösungen und die neueste Forschung.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Anette Weisbecker
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon: +49 (0) 7 11/9 70-24 00, Fax: +49 (0) 7 11/9 70-24 01
E-Mail: anette.weisbecker@iao.fraunhofer.de

Claudia Garád | idw
Weitere Informationen:
http://www.enterprisegrids.fraunhofer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie