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"Klein, kleiner, am kleinsten" mit Lasertechnik

21.04.2006


Auf der Hannover Messe 2006 (24.-28. April) zeigt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), dass die Lasertechnik für die Mikro- und Nanobearbeitung einsatzbereit ist.



Einige der kleinsten Sehenswürdigkeiten auf dem Messestand (Halle 14, Stand H 36) sind:

o Ein Mikrosystem mit staubkorngroßen Zahnrädern
o Eine 1 mm hohe Windmühle, die sich auch dreht oder die kleinsten Osterhasen der Welt (ca. 35 µm lang)


o Reiskörner, die mit einem Kochrezept beschriftet sind
o Lasergebohrte Solarzellen, die dadurch effizienter werden
o Mikroschaltungen auf krummen Oberflächen
o Das Mikrofügen von elektronischen Bauteilen

Natürlich sind auch größere Bauteile zu sehen, zum Beispiel lasergeschweißte Kranausleger oder Automobilbauteile. Die kleinsten Exponate sind allerdings mit dem menschlichen Auge nicht mehr wahrzunehmen. Nanopartikel, die die Eigenschaften von Instrumenten für die Chirurgie oder anderen Medizinprodukten verbessern, sind nur unter einem Rasterelektronenmikroskop zu sehen. Zur Verdeutlichung der Größe: Circa 2.500.000.000 Nanopartikel passen auf dem Punkt am Ende dieses Satzes.

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Michael Botts
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover Tel.: +49 511 2788-151
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: m.botts@lzh.de

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine durch Mittel des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unterstützte Forschungs- und Entwicklungseinrichtung auf dem Gebiet der Lasertechnik.

Michael Botts | idw
Weitere Informationen:
http://www.lzh.de

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