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FieldConnex® Advanced Diagnostics vereinfacht den Feldbus

07.04.2006


In der Prozessautomation nutzen Anlagenbauer wie Eigentümer die Vorteile intelligenter Feldgeräte und Feldbuskommunikation. Typische Aspekte mit denen Anwender umzugehen haben sind: richtige Terminierung des Kabels, EMV, Isolierung oder fehlerhafte Hardware, die alle mit dem Advanced Diagnostic Module (ADM) für den FieldConnex® Power Hub schnell und effizient gefunden werden können. Das ADM überwacht die Qualität der Feldbuskommunikation aus der Ferne, direkt in der Leitwarte. Advanced Diagnostics eliminiert sich wiederholende Tätigkeiten und generiert Dokumentation je Segment und Feldgerät automatisch. Überwachungsfunktionen des ADM schließen Trendbildung und Alarme ein die die Prozessleitung auf sich verschlechternde Signalqualität aufmerksam macht und durch proaktives Handeln die Anlagenlaufzeit erhöht. Das eingebaute Oszilloskop zeigt die Live-Demonstration bei Pepperl+Fuchs in Halle 7, C14.



PROFIBUS Segmentkoppler jetzt mit voller Redundanz

Der FieldConnex® Power Hub für optimale Systemverfügbarkeit spricht jetzt auch PROFIBUS. Redundanz ist wählbar für das Gateway und für die Power Module - austauschbar im laufenden Betrieb. Die Transparenz des Gateways lässt alle PA-Feldgeräte in der Leittechnik als native DP-Slaves erscheinen. Das motherboard-basierte Design und die sehr niedrige Verlustleistung sorgen für sehr lange Lebensdauer. Pfiffige Ideen für die beste Verfügbarkeit seiner Klasse, sowie einfache Konfiguration und Wartung Ihres Prozessfeldbusses. Sie vereinfachen die Inbetriebnahme und die Fehlersuche mit dem neuen Advanced Diagnostic Module: verschaffen Sie sich Sichtbarkeit der Feldbuskommunikation online direkt an der Engineering Station. Die Überwachung in Echtzeit warnt vor möglichen Systemschwächen und ermöglicht Ihnen proaktiv einzugreifen und die Anlagenbetriebszeit weiter zu erhöhen. Eine Live-Demonstration erwartet Sie bei Pepperl+Fuchs in Halle 7, C14.


Die C-Serie des K-Systems

Die C-Serie des K-Systems sind eigensichere, galvanisch getrennte Interfacebausteine. Trotz der Platz sparenden Baubreite von nur 12,5 mm verfügen die Geräte über hochwertige galvanische 3 Wege-Trennungen. Durch modernste Schaltungstechnik wird eine sehr geringe Verlustleitung realisiert, wodurch die hohe Packungsdichte erst ermöglicht wird. Die C-Serie besitzt die gleichen Eigenschaften der bewährten, 20 mm breiten KF-Bausteine, beide sind Bestandteil des K-Systems. Deshalb können die Bausteine der 12,5 mm schmalen C-Serie mit den 20mm breiten Bausteinen der F-Serie beliebig gemischt und gemeinsam auf einer Power Rail betrieben werden. Profitieren Sie von der hohen Verfügbarkeit durch Signalintegrität und konsequenter Kanaltrennung auf kleinstem Raum.

Einstab-Grenzschalter für Schüttgüter

Einen weltweit wohl einzigartigen Einstab-Grenzschalter stellt Pepperl+Fuchs mit dem neuen Vibracon für Schüttgüter LVL-B vor. Der neu entwickelte Kipp-Piezo-Antrieb des Einstabsensors gewährleistet eine einzigartige Performance. Durch das Entkoppeln des Prozessanschlusses von der Vibrationsbewegung wird der Sensor unempfindlich gegen Fremdvibrationen und sichert damit zuverlässige Messergebnisse. Der LVL-B ist ein preiswerter Sensor zur Grenzstanderfassung in Schüttgütern mit bis zu einer Korngröße von 25 mm. Der Vibracon S ist in Kompaktausführung LVL-B1 und in Rohrverlängerung LVL-B2 verfügbar. Mit einem Messbereich von 225 mm bis 1.500 mm und einer maximal zulässigen Prozesstemperatur von 150° C ist dieser Einstab-Grenzschalter bestens geeignet für pulverförmige bis grobkörnige Schüttgüter aller Art.

Autor:
Christa Blas
Referentin für Presse und Medien
Geschäftsbereich Prozessautomation

Pepperl+Fuchs GmbH - Königsberger Allee 87 - 68307 Mannheim

Bei Veröffentlichungen bitte folgende Kontaktdaten angeben:
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Christa Blas | Deutsche Messe AG
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