Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Japan als strategischer Partner: Deutsch-Japanisches Wirtschaftsforum auf der HANNOVER MESSE 2006

20.03.2006


Als Hightech- und Hochlohnstandorte müssen sich Japan wie Deutschland im globalen Wettbewerb behaupten. Strategische Partnerschaften der führenden Industrienationen werden daher immer wichtiger. Über Erfolgsfaktoren und Innovationskraft deutsch-japanischer Kooperationen diskutieren Vertreter aus Politik und Industrie auf der HANNOVER MESSE.

Japan ist wieder da: Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt konnte in 2005 ein Wachstum von 2,8 Prozent verzeichnen und hat sich als Wachstumsmotor der globalen Märkte zurückgemeldet. Die innovationsstarke japanische Industrie hat für deutsche Unternehmen eine herausragende Bedeutung. Durch das noch bis Ende des Monats laufende "Deutschlandjahr" wird Deutschland in Japan wieder vermehrt als wichtiger Partner wahrgenommen. Beide Industrienationen sind als Hightech- und Hochlohnstandorte ohne eigene Energiereserven auf Innovationen und Know-how-Vorsprung in Kerntechnologien angewiesen.

Über bisherige Erfahrungen und zukünftige Herausforderungen für die deutsch-japanische Zusammenarbeit in industriellen Schlüsselbereichen diskutieren hochrangige Vertreter aus Industrie und Politik im Rahmen der HANNOVER MESSE am 27. April 2006. Als Key-Note-Redner konnten hier unter anderem Hiroshi Tsukamoto, Präsident der japanischen Außenhandelsorganisation JETRO, sowie Dr. Hiroyuki Yoshikawa, Präsident des Japan National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST), gewonnen werden.



Wie erfolgreich deutsch-japanische Kooperationen in der Industrie sein können, wird in Erfahrungsberichten von Industrievertretern beider Länder deutlich. Zu den Rednern gehören hier unter anderem Sir Stephen Gomersall, Chief Executive der Hitachi Europe Ltd,. sowie Makoto Tsukakoshi, Geschäftsführer der NEC High Performance Computing Europe GmbH. Über Erfahrungen aus deutscher Sicht berichten die Unternehmen Rittal K.K., Japan, sowie JENOPTIK Laser, Optik, Systeme GmbH.

Ziel des Wirtschaftsforums ist es, über einen kontinuierlichen Dialog auf der weltweit wichtigsten Technologiemesse die deutsch-japanischen Wirtschaftsbeziehungen langfristig zu intensivieren und noch ungenutztes Potenzial der Zusammenarbeit zu erschließen. "Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nutzen die HANNOVER MESSE als Weltforum der Industrie. Eine ideale Plattform also, um das Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum durchzuführen", erklärt Wolfgang Pech, Geschäftsbereichsleiter der HANNOVER MESSE.

Das Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum auf der HANNOVER MESSE 2006 wird von der Japanischen Außenhandelsorganisation JETRO und dem Land Niedersachsen in Zusammenarbeit mit ECOS Japan Consult organisiert und vom Bundeswirtschaftsministerium, der Deutschen Messe AG, dem Deutsch-Japanischen Wirtschaftskreis sowie vom japanischen Ministry of Economy, Trade & Industry (METI) unterstützt. Die Veranstaltung wird durch einen Empfang des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff am 27. April 2006 um 18.30 Uhr im Haus der Nationen auf dem Messegelände abgerundet.


Pressekontakt:
Tanja Gerhardt
Pressearbeit HANNOVER MESSE
Tel. +49 (0) 5 11 / 89-3 10 12
Fax +49 (0) 5 11 / 89-3 96 95
E-Mail: tanja.gerhardt@messe.de

Johanna Schilling
ECOS GmbH, Japan Consult
Westerbreite 7, D-49084 Osnabrück
Tel. +49-541-9778-200
Fax +49-541-9778-202
E-Mail: jschilling@ecos-consult.com

Tanja Gerhardt | Deutsche Messe AG Hannover
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de
http://www.messe.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

Forschung zu Stressbewältigung wird diskutiert

21.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Der Form eine Funktion verleihen

23.06.2017 | Informationstechnologie

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Rudolf-Virchow-Preis 2017 – wegweisende Forschung zu einer seltenen Form des Hodgkin-Lymphoms

23.06.2017 | Förderungen Preise