Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ABAS präsentiert ERP- und eBusiness-Highlights auf der Hannover Messe 2006

02.02.2006


RFID-Anbindung / Portal / Service-Zentrum / Multi-Site / ABAS international / Vielfältige Funktionserweiterungen

In Halle 16, Stand A 21 wird der Karlsruher Softwareanbieter ABAS gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern Neuigkeiten rund um die Mittelstandslösung abas-Business-Software (ERP, PPS, WWS, eBusiness) präsentieren. Gezeigt wird u.a. die Integration von RFID-Systemen in abas-ERP sowie eine Portallösung. Weitere Schwerpunktthemen sind das neue Servicezentrum, Datenaustausch zwischen mehreren Produktionsstandorten (Multi-Site), die internationale Ausrichtung sowie Erweiterungen in allen Funktionsbereichen der abas-Business-Software.

Radio Frequency Identification (RFID) in abas-Business Software integriert



RFID ist eine Methode, um Daten auf einem Transponder berührungslos und ohne Sichtkontakt lesen und speichern zu können. Dieser Transponder kann an Objekten angebracht werden, welche dann anhand der darauf gespeicherten Daten automatisch und schnell identifiziert werden können. Die Transponder werden in einer einfachen - und einer intelligenten Form angeboten. Einfache Transponder haben lediglich eine Identifikationsnummer. Anhand der Nummer werden weiterführende Informationen dann beispielsweise im Warenwirtschaftssystem hinterlegt und zugeordnet. Bei den sogenannten intelligenten Transpondern werden die Daten auf dem Transponder selbst gespeichert. RFID wird als Oberbegriff für die komplette technische Infrastruktur verwendet. Ein RFID-System umfasst den Transponder (auch RFID-Etikett, -Chip, -Tag, -Label oder Funketikett), die Sende-Empfangs-Einheit und die Integration mit Servern, Diensten und Warenwirtschaftssystemen. In der aktuellen CeBIT-Version der abas-Business-Software ist eine RFID-Schnittstelle integriert. RFID ist bereits in zahlreichen Installationen der abas-Business-Software im Einsatz. So werden Artikel über RFID erfasst, verfolgt und einem einzelnen Kunden zugeordnet. Zu jedem RFID-Etikett kann eine Historie geführt werden. So ist zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar, an welchem Ort sich die Ware befindet. Im Wareneingang erfolgt dann die automatische Trennung, beispielsweise nach Produktgruppen. Auch eine chipgesteuerte Sortierung kann mit RFID-Technologie einfach und schnell durchgeführt werden. Die entsprechenden Lieferscheine werden automatisch generiert und alle Daten zur Weiterverarbeitung an die abas-Business-Software übergeben.

Web- und Unternehmensportale einfach erstellen

Das abas-Portal bietet den Anwendern zukünftig einen konfigurierbaren und personalisierbaren Zugriff auf Daten und Dienste aus abas-ERP und andere firmenin- und externe Anwendungen, wie Datenbanken, Web Services oder Web-Anwendungen, an. Aufbauend auf dem vorkonfigurierten abas-Portal lassen sich Unternehmensportale für Innen- und Außendienstmitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden realisieren. Das abas-Portal ermöglicht den schnellen und gezielten Zugriff auf häufig benötigte Daten und Anwendungsfälle (Stichwort "Management-Dashboard"). Die Bearbeitung weiterführender oder seltener benötigter Aufgaben kann über kontextabhängige Verknüpfungen direkt aus dem Portal gestartet werden. Viele der mitgelieferten Portal-Anwendungen stammen aus dem abas-ERP Umfeld; zusätzlich können auch andere zur Java Portlet Spezifikation konforme Anwendungen integriert werden.

abas-Business-Software mit neuem Servicezentrum

Das Servicezentrum unterstützt den Servicetechniker bei der Vorbereitung seines Einsatzes beim Kunden. Über eine Übersicht von Serviceeinsätzen kann der Techniker einsehen, wann und wo seine nächsten Einsätze geplant sind. Mit dem Maschinendatenblatt kann er zahlreiche Informationen prüfen, die für seinen Einsatz wichtig sind, beispielsweise Dokumentationen zu Anlage oder Produkt, Garantieinformationen, Wartungsintervalle oder Standort der Anlage. Wichtig für einen effizienten Kundendienst ist eine datumsgenaue Historie zu einer Anlage. Wann wurden welche Teile getauscht oder zusätzlich eingebaut, wann hat die letzte Wartung stattgefunden, welche Ersatzteile könnten präventiv getauscht werden. Die Archivstückliste beantwortet dem Techniker diese Fragen. Er kann sich dadurch gezielt vorbereiten und z.B. notwendige Ersatzteile beschaffen und gleich zum Kunden mitnehmen. Da die Archivstückliste editierbar ist, kann der Serviectechniker seine Änderungen an der Anlage selbst einpflegen und damit dafür sorgen, dass die Daten auf aktuellem Stand bleiben. In abas-eB ist das Servicezentrum im Browser bedienbar und kann über das Internet vom Service weltweit genutzt werden - damit sind die besten Voraussetzungen für Kundennähe und Qualität im Servicegeschäft gegeben.

Datenaustausch zwischen mehreren Produktionsstandorten (Multi-Site)

Die neue "Multi-Site"-Funktion in abas-ERP ermöglicht den konfigurierbaren Datenaustausch (Im- und Export) zwischen abas-ERP-Mandanten. Dabei erfolgt die Datenhaltung zentral mit Verteilung in unterschiedliche Mandanten. Ausgetauscht werden auch Bewegungsdaten, so wird beispielsweise ein Auftrag aus Mandant 1 exportiert und als Bestellung in Mandant 2 importiert. Zukünftig wird eine Außendienstanbindung verfügbar sein, bei der Außendienstmitarbeiter auf ihrem Laptop eine Kopie ausgewählter Firmenmandanten haben, ggf. ohne sensible Daten. Die vom Außendienstmitarbeiter auf seinem Laptop erfassten Daten werden über den konfigurierbaren Datenaustausch in den zentralen Firmenmandanten eingespielt. Die Kopien auf den Außendienst-Laptops werden von Zeit zu Zeit durch Einsatz des Schattenmandanten aktualisiert.

Viele Funktionserweiterungen

Die neue Version der abas-Business-Software enthält weitreichende Neuerungen in vielen Funktionsbereichen. So gibt es in der Fertigung jetzt die neue Funktion "Koppelproduktion", mit der in der Produktion anfallende Nebenprodukte im System abgebildet werden. Im Bereich der grafischen Oberfläche (GUI) ist ein grafischer Maskendesigner in Arbeit, weiterentwickelt wird auch die Linux-GUI, dabei werden zukünftig weitere Linux-Distributionen unterstützt. Weitere Neuerungen und Verbesserungen gibt es u.a. in Fertigung / PPS, Materialwirtschaft, Rechnungswesen, Schnittstellen, Datenbank, EDI und eBusiness.

Internationale Software für internationale Unternehmen

Im Messe-Fokus steht auch die internationale Ausrichtung der abas-Business-Software. Durch Verwendung des Unicode-Zeichensatzes können beispielsweise auch chinesische, arabische oder kyrillische Schriften dargestellt werden, die abas-Business-Software ist mittlerweile in über 25 Sprachen verfügbar. Für den Service vor Ort sorgen rund 50 abas-Partner weltweit.

Firmenporträt der ABAS Software AG

Mehr als 1.700 Kunden entschieden sich für ABAS als IT-Spezialist und für die integrierte abas-Business-Software, die sich in den letzten Jahren zu einem der erfolgreichsten ERP-Programme am internationalen Markt entwickelt hat. Zu den Kunden von ABAS zählen Topunternehmen aus verschiedenen Branchen von 10 bis über 1.000 Mitarbeiter. Die Referenzliste beinhaltet Namen wie Würth Elektronik, Dortmunder Westfalenhallen, Mafell, Robbe, Lufthansa LEOS oder Homa Pumpenfabrik. In der Kundenbetreuung etablierte die ABAS Software AG ein qualifiziertes Partnernetzwerk von über 450 IT-Organisations-/Anwendungsberatern. Die abas-Software-Partner betreuen die Kunden vor Ort und bieten Service von der Implementierung über die Hardware- und Netzwerkbetreuung bis hin zu Customizing und Hotline. Rund 50 abas-Software-Partner sorgen für kurze Reaktionszeiten und hohe Servicequalität. ABAS ist international durch Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Polen, Rumänien, Bulgarien, Türkei, der Tschechischen Republik, Frankreich, Italien, Spanien, Saudiarabien, Iran, Indonesien, Malaysia, China, Hong Kong, Australien, Lateinamerika und in den USA vertreten. Das Partnernetzwerk wird stetig erweitert.

Produktportrait abas-Business-Software

Unter der Dachmarke abas-Business-Software werden die Produkte abas-ERP, abas-Trade und abas-eB zusammengefasst. Damit steht mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen eine Komplettlösung zur Verfügung, die ein breites Spektrum von Funktionen bietet. Die Komplettlösung (ERP, PPS, WWS, eBusiness) ist flexibel, anpassungsfähig und zukunftssicher. Die flexible ERP-Standard-Software optimiert die Geschäftsprozesse im Unternehmen. Optional können vielfältige Web- und eBusiness-Anwendungen implementiert werden. Der klare Aufbau der abas-Business-Software und ausgeklügelte Einführungsstrategien ermöglichen kurze Einführungszeiten und eine reibungslose Integration in die Firmenstruktur. Mit geringem Aufwand lassen sich spezifische Anforderungen in abas-ERP integrieren. Neue Funktionen und Technologien fließen in den Software-Standard mit ein, abas-Anwender bleiben so stets auf dem neuesten Stand. Die abas-Business-Software läuft unter Linux, Unix und Windows. Bereits seit 1995 unterstützt ABAS das Open-Source-Betriebssystem serverseitig, rund 80% der über 1.700 abas-Installationen basieren auf Linux. Seit Version 2003 wird die abas-Business-Software auch im Front-End-Bereich unter Linux angeboten. Sowohl server- als auch client-seitig überzeugt Linux durch ausgezeichnete Performance und Stabilität sowie durch erhebliche Kostenvorteile. Das Leistungsspektrum umfasst: Verkauf / Auftragswesen / Versand, Einkauf / Bestellwesen, Lagerwesen, Disposition, Logistik, Materialwirtschaft / WWS, Fertigung / PPS, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung, Controlling, eBusiness, ...

ABAS Software AG
Team Marketing & PR
Südendstraße 42
76135 Karlsruhe
T: 0721/9672301
F: 0721/679651
presse@abas.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.abas.de
http://www.messe.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Praxisnah: Rittal zeigt umfassende Lösungskompetenz für Industrie und IT
24.03.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Key Enabling Technologies auf der HANNOVER MESSE 2017
08.03.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise