Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HANNOVER MESSE 2008: Themenservice aktuell - Folge 10

22.04.2008
HANNOVER MESSE 2008, 21. bis 25. April

Die Giftsauger kommen: Pflanzen reinigen verseuchte Böden

Das Bild kennen wir aus Katastrophenfilmen: Menschen in grellgelben Schutzanzügen versuchen unter Gasmasken schwer atmend, verseuchtes Terrain zu säubern. Dass es auch weniger dramatisch geht, zeigt das Institut für Geowissenschaften der Universität Jena auf der HANNOVER MESSE 2008.

Die Beseitigung von Schadstoffen durch den Einsatz von Organismen wird Bioremediation genannt - hier liegt einer der Forschungsschwer­punkte des Instituts für Geowissenschaften, das gemeinsam mit dem Institut für Mikrobiologie und weiteren Instituten in Jena das "Neue Werkzeuge für die Bioremediation" entwickelt. Mit diesem "Werkzeug" sollen große, jedoch nicht zu stark kontaminierte Bereiche durch den Anbau bestimmter Pflanzen von Schwermetallen befreit werden können.

Da die Pflanzen durch die Aufnahme der Schadstoffe bodenentgiftend wirken, nennen sie die Jenaer Forscher auch "pflanzliche Giftsauger". Weil die Ernte belasteter Pflanzen wesentlich unproblematischer und somit kostengünstiger ist als die aufwändige Abtragung verseuchter Bodenschichten, ist die Jenaer Lösung nicht nur freundlich zur Umwelt, sondern auch für die Finanzplanung.

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 1
D-07743 Jena
Tel.: +49(0)3641/931077
Fax: +49(0)3641/931032
www.uni-jena.de
Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2008:
Eva Dietzel
Halle 2, A34/A35
E-Mail: e.dietzel@uni-jena.de
Emissionsfrei durch die City
Es erinnert ein bisschen an einen Gokart, was Forscher vom Dortmunder Leichtbau-Technologie-Center LTC mit zur HANNOVER MESSE 2008 gebracht haben. Doch das Elektro-Cityfahrzeug eLTeC FCX ist natürlich kein Kinderspielzeug, sondern soll seine Insassen emissionsfrei durch die City bringen.

Das 200 Kilogramm leichte Elektro-Cityfahrzeug wird durch zwei Rad­nabenmotoren mit einer Leistung von 4 kW angetrieben. Die integrierten Blei-Gel-Batterien gewährleisten dabei eine Reichweite von ca. 100 Kilo­metern. Diese werden in Zukunft durch eine Brennstoffzelle unterstützt, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Die maximale Geschwin­digkeit des Fahrzeugs liegt bei ca. 50 km/h, sodass man innerorts am normalen Straßenverkehr teilnehmen kann. Das voll gefederte Fahrzeug bietet zwei Erwachsenen Platz, wobei ein zusätzlicher Stauraum integriert ist. Geplant ist, die jetzige Roadster-Version durch eine Cabrio­variante zu ergänzen, um auch wetterunabhängig den vollen Fahrspaß genießen zu können.

Fachhochschule Dortmund
FB Maschinenbau
Sonnenstr. 96-100
D-44139 Dortmund
Tel: +49 231 9112-157
Fax: +49 231 9112-335
www.fh-dortmund.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2008:
Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer
Halle 2, Stand C38 (Innovationsland Nordrhein-Westfalen)
Stand-Tel.: +49-511/89-551506
Email: wilfried.fischer@fh-dortmund.de
ContiTech präsentiert die starken Glieder der Wertschöpfungskette
ContiTech präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2008 die Wertschöp­fungspartnerschaft mit ausgewählten Zulieferern. Das Zusammenspiel in der WertschöpfungsPartner-Intiative - kurz WeP genannt - demonstriert anschaulich das Beispiel eines Schnittmodells des brandneuen Audi A4. Das Ziel der WeP-Initiative war ein neuer Qualitätsstandard in der Zusammenarbeit von Hersteller und Lieferanten.

Die Leistungen der Partner - beispielsweise von Evonik im Bereich Spezialchemie, von Kuka Roboter bei Roboter- und Steuerungstechnik oder von der Radkersburger Metallwarenfabrik bei Dienstleistungen in der Blechumformung - finden sich wieder im aufgeschnittenen Audi A4. Sein Innenleben enthält jedes Glied der Wertschöpfungskette - eine Kette, die ContiTech, die Wertschöpfungspartner und die Kunden miteinander verbindet.

ContiTech AG
Vahrenwalder Straße 9
D-30165 Hannover
Tel.: +49(0)511/938-1304
Fax: +49(0)511/938-1305
www.contitech.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2008:
Mario Töpfer
Hall 5, Stand A16
E-Mail: mario.toepfer@contitech.de
Krebszellen schwingen anders
Welche spannenden Möglichkeiten sich ergeben, wenn die Disziplinen Biologie und Materialwissenschaften zusammenkommen, können Besucher der HANNOVER MESSE 2008 auf dem Stand der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität erfahren. Unter anderem stellen die Forscher so genannte akustische Resonatoren zur Bestimmung der Aktivität von Tumorzellen vor. Ihre Funktionsweise: Zellkulturen werden auf einer Glasscheibe zum Schwingen gebracht.

Dabei geraten gesunde Zellen in andere Schwingungszahlen als Krebs­zellen. Durch Messung der Frequenzen können so Zellproben auf Erkran­kungen überprüft werden.

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Saarstr. 21
D-55122 Mainz
Tel: +49 6131 390-0
Fax: +49 6131 3922919-22919
www.uni-mainz.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2008:
Prof. Dr. Andreas Janshoff
Halle 2, Stand C48 (Rheinland-Pfalz Gemeinschaftsstand)
Stand-Tel.: +49-511/89-497006
E-Mail: janshoff@mail.uni-mainz.de
Die Liga der außergewöhnlichen Roboter - aus Bayern
Greifmodule, Dreh- und Schwenkeinheiten, Linearmodule, Roboterzube­hör und branchenspezifische Applikationen sind das Geschäft der bayerischen Schunk GmbH & Co. KG. Im Bereich der Servicerobotik verleiht sie ihren Maschinen menschliche Fähigkeiten durch humanoide Komponenten. In der Industrierobotik sorgt sie für die Flexibilisierung der Produktion, und in der modularen Robotik bietet sie flexible Roboter­strukturen aus dem Baukasten. Zur HANNOVER MESSE 2008 brachte Schunk gleich fünf Beispiele für die Roboterbau-Kompetenz mit.

Der Schutzpatron der fünf Roboter ist der Wachroboter MG-500, der vollautomatisch auf Patrouille geht und dabei Kamerabilder an die Leit­stelle liefert. Wenn es etwas zu transportieren gibt, kommt der Transportroboter MT-500 zum Einsatz. Mit integrierter, anpassbarer Ladefläche und kompakter Baugröße soll er der ideale automatische Kurier für einfache Transportaufgaben sein. Unterhaltsam wird es mit dem mobilen Entertainmentroboter ME-470, der von der PowerPoint-Präsentation, über interaktive Dialoge und Kinderspiele bis zu physischer Interaktion alles möglich macht.

Weniger kontaktfreudig, dafür nicht minder fleißig, ist der mobile Manipulator MM-500. Mit einem modularen, extrem beweglichen Arm sortiert er Kleinteile oder führt an verschiedenen Positionen einfache Handhabungsaufgaben aus. Der letzte im Bunde, der modulare Leicht­bauarm LWA 3, zeigt sich mit hoher Traglast und offener Software­architektur extrem vielseitig. Er eignet sich für den Anschluss jeglicher Art von Endeffektoren - also für Werkzeuge, die durch Roboter einge­setzt werden.

SCHUNK GmbH & Co. KG
Bahnhofstr. 106-134
D-74348 Lauffen
Tel.: +49(0)7133/103-0
Fax: +49(0)7133/103-2399
www.schunk.com
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2008:
Mike Mayer
Halle 25, Stand C03
Mobil: +49(0)151/12001514
E-Mail: mike.mayer@de.schunk.com
Neue Möglichkeiten zur Überwachung des Energieverbrauchs
Mit der i-bus KNX-Zählerschnittstelle ZS/S 1.1 eröffnet ABB auf der HANNOVER MESSE 2008 eine neue Möglichkeit, den Energieverbrauch genau zu überwachen und die Kosten zu reduzieren. Einsatzgebiet der elektrischen Gebäudeinstallation sollen Gewerbe- und Zweckbauten sowie Industrieanlagen und größere Wohneinheiten sein.

Mit der Zählerschnittstelle werden Verbrauchs- und Messwerte von elektrischen Energieverbrauchszählern erfasst und über das genormte KNX-Bussystem weitergeleitet. Das Gerät verfügt über eine Infrarot­schnittstelle, über die es wahlweise ABB-Energieverbrauchszähler vom Typ DELTAplus, DELTAsingle oder ODIN ausliest. Die erfassten Informa­tionen und Daten können dann beispielsweise zur Visualisierung und Installationsüberwachung, aber auch zur Kostenstellenabrechnung oder Energieoptimierung genutzt werden. Per Visualisierung der aktuellen Verbrauchswerte auf einem Bildschirm, ist die genaue Identifizierung der Verbrauchsschwerpunkte und der Spitzenlastzeiten im Gebäude möglich.

ABB AG
Kallstadter Str. 1
D-68309 Mannheim
Tel: +49 621 381-0
Fax: +49 621 381-8788
www.abb.de
Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2008:
Beate Höger-Spiegel
Halle 11, Stand A35
Mobil:+49(0) 151 / 11763127
E-Mail: presse@de.abb.com
Sonnenenergie im Taschenformat
Mit einer im wahrsten Sinne des Wortes energiegeladenen Schulter­tasche zeigt Solarc auf der HANNOVER MESSE 2008 ein neues Einsatz­gebiet für Sonnenenergie.

Ein Solarmodul macht die schicke Tasche zum Stromspender für die City. Per USB finden hier Handys, PDAs etc. Anschluss und können sich auf­laden. Die Ausgangsleistung des sonnigen Energiespenders beträgt maximal 1,5 Watt.

Darüber hinaus bietet Solarc Outdoor-Fans mit der neuen Solar Camping LED-Leuchte eine leistungsstarke Kombination aus Leuchte und Lade­station. Sie liefert mit ihrer wartungsfreien GOLDEN DRAGON LED nicht nur extrem hohe Leuchtkraft, sondern auch reichlich Energie. Durch ein hochwertiges Solarmodul werden im internen Batteriefach zwei oder vier handelsübliche AA-Akkus immer wieder aufgeladen. Außerdem lässt sich die Leuchte als solare Energiestation zum Laden und Betreiben von Handy, PDA, iPod, MP3-Player etc. einsetzen.

SOLARC Innovative Solarprodukte GmbH
Gustav-Meyer-Allee 25
D-13355 Berlin
Tel: +49 30 46307-165
Fax: +49 30 46307-167
www.solarc.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2008:
Dipl.-Ing. Dieter Werner
Halle 13, Stand B60 (Berlin-Brandenburg Gemeinschaftsstand)
E-Mail: werner@solarc.de
Volles Rohr: Boom-Branche Pipeline-Bau
Zum großen Themenbereich Energie auf der HANNOVER MESSE 2008 gehören auch alle Aspekte rund um den Rohrleitungsbau zur Energie­versorgung. Auf der Pipeline Technology Conference vom 21. bis 23. April im Rahmen der Leitmesse Pipeline Technology finden Experten und Pro­duzenten zusammen, um einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Die Pipeline Technology Conference wird vom Euro Institute for Informa­tion and Technology Transfer in Environmental Protection GmbH (EITEP) veranstaltet. Sie beschäftigt sich mit den Herausforderungen künftiger Pipeline-Projekte und sucht effiziente Lösungen. Beispielsweise ist es von großem Interesse, neue Wege für die Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen zu finden. Auch wird es Vorschläge geben, wie der Betrieb und die Unterhaltung der Rohrleitungsanlagen ökonomisch sinnvoll zu gewährleisten ist.

Die Chancen der Expertenrunde für innovative Impulse stehen gut - nicht zuletzt durch die unmittelbare räumliche Nähe der Pipeline Technology Conference zu den vier Ausstellungsbereichen "Konstruktion und Bau", "Betrieb und Wartung", "Exploration und Produktion" und "Liquefied Natural Gas".

EITEP - Euro Institute for Information and Technology Transfer in Environmental Protection GmbH
Am Listholze 82
D-30177 Hannover
Tel.: +49(0)511/90 99 2-10
Fax: +49(0)511/90 99 2-69
www.eitep.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2008:
Dennis Fandrich
Halle 27
Tel.: +49(0)511/90 99 2-22
E-Mail: fandrich@eitep.de
Kugelschreiber aus nachwachsenden Rohstoffen
Dass auch Werbegeschenke ökologisch korrekt sein können, zeigt Ritter Pen auf der PROMOTION WORLD 2008 mit seinem neuen Bio-Pen 92000. Er besteht zu 80 Prozent aus 100 Prozent nachwachsendem, kompostierbarem Celluloseacetat. Dieser Werkstoff entspricht der DIN EN 13432:2000-12 und wird aus europäischen Weichhölzern gewonnen. Um die einwandfreie Funktionsfähigkeit des Schaltmechanismus zu gewährleisten, sind die gefrostete Mechanikhülse und die Mechanik des Bio-Pens aus ABS-Kunststoff hergestellt. Für ein tadelloses Schriftbild sorgt eine hochwertige Jogger-Mine. Kleiner Wermutstropfen bei dem kompostierbaren Stift: Aufgrund der Besonderheit des Materials sind leichte Farbschwankungen möglich.
Ritter Pen GmbH
Waldstr. 41
D-64395 Brensbach
Tel: +49 6161 808-154
Fax: +49 6161 808150
www.ritter-pen.de
Ansprechpartnerin auf der PROMOTION WORLD 2008:
Beate Kärgel
Halle 18, Stand B40
E-Mail: Beate.kaergel@Ritter-Pen.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Hannover Messe Preview 2017: Industrie 4.0: Virtueller Zwilling steuert die Produktion
09.02.2017 | Fraunhofer-Gesellschaft

nachricht Hannover Messe Preview 2017: Bauteil mit Verantwortung
09.02.2017 | Fraunhofer-Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

6. Internationale Fachkonferenz „InnoTesting“ am 23. und 24. Februar 2017 in Wildau

22.02.2017 | Veranstaltungen

Wunderwelt der Mikroben

22.02.2017 | Veranstaltungen

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ursache für eine erbliche Muskelerkrankung entdeckt

22.02.2017 | Medizin Gesundheit

Möglicher Zell-Therapieansatz gegen Zytomegalie

22.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

Meeresforschung in Echtzeit verfolgen

22.02.2017 | Geowissenschaften