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Highlights aus Produkte und Innovationen der HANNOVER MESSE 2008: Teil 3

15.04.2008
HANNOVER MESSE 2008, 21. bis 25. April

INTERKAMA+

Energieeffiziente Kompressortechnologie

Das Herzstück der neuen Quantima Kompressorbaureihe ist nach Angaben von Compair das einzigartige Verdichtungs- und Antriebssystem Q-Drive, das aus nur einem beweglichen Teil besteht. Wie der Hersteller dazu erläutert, werden der direkt angetriebene Rotor und die darauf befindlichen Verdichtungselemente über eine adaptive Magnetlagerung völlig berührungslos geführt. Somit sind Reibungsverluste so gut wie ausgeschlossen und Drehzahlen bis 60 000 U/min problemlos möglich. Im Ergebnis sei die Baureihe ein absolut ölfreier und getriebeloser Kompressor mit variabler Drehzahl, der nicht nur wesentlich leiser und kompakter ist, sondern auch in punkto Zuverlässigkeit seinesgleichen sucht. Bei der Entwicklung wurde laut Hersteller darauf geachtet, einen Kompressor mit einer bis dato unerreichten Energieeffizienz darzustellen. Die neue Kompressor­baureihe weist im lastfreien Betrieb einen Energieverbrauch von nur 2,5 Prozent im Vergleich zum Volllastbetrieb auf. Dies entspricht etwa einem Verbrauch von lediglich 7 kW bei einem Kompressor mit 300 kW Anschlussleistung. Dank dieser hohen Energieeffizienz können Anwender, die einen vorhandenen Kompressor durch einen neuen ersetzen, Energieeinsparungen von bis zu 25 Prozent erzielen und somit die Gesamtbetriebskosten drastisch senken.

Weitere Informationen und Bildmaterial:
CompAir Drucklufttechnik GmbH
Argenthaler Straße 11, D-55469 Simmern
Ansprechpartner: Harald Haerter
Tel. +49 (0) 6761 832-181, Fax +49 (0) 6761 832-409
E-Mail: harald.haerter@compair.com, Internet: www.compair.com
Halle 6, Stand H36
Energieautarke Aktor- und Sensorsysteme
In der industriellen Produktion geht der Trend zur drahtlosen, autonomen Fertigungsmaschine, stellt das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung fest. Stromkabel und Steuerdrähte seien Stolperfallen. Sie sind teuer, wartungsintensiv und unflexibel. Der Aufbau neuer Produktionsstrecken und auch Umbauten aufgrund veränderter Anforderungen haben meist eine aufwändige Neuverkabelung zur Folge. Die drahtlose Vernetzung biete daher großes Potenzial, Kosten zu sparen, die Qualität zu verbessern und Industrieprozesse zu optimieren. Im Mittelpunkt des Projektes EnAS (Energieautarke Aktor- und Sensorsysteme) stehen deshalb neue Technologien für die drahtlose Vernetzung von Sensoren und Aktoren mit Hilfe intelligenter Funktechnik. Neben der selbst organisierenden drahtlosen Vernetzung spielt aber auch der energieoptimale Betrieb der Teilsysteme über eine autarke Versorgung eine erhebliche Rolle, so das Institut. Auf der Hannover Messe soll erstmals mit einem Demonstrator für einfache Montage- und Demontageaufgaben die im Projekt entwickelte technologische Lösung vorgestellt werden.
Weitere Informationen:
MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung
Folkwangstraße 1, D-45128 Essen
Ansprechpartnerin: Ute Rosin
Tel. +49 (0) 30 91705038, Fax +49 (0) 721 151-507543
E-Mail: rosin@mmb-institut.de, Internet: www.mmb-institut.de
Halle 6, Stand K23
Factory Automation
Distanzmessung mit einzigartiger Genauigkeit
Mit den Distanz-Messgeräten DLS-B von Dimetix können absolute Distanzen bis 500 m mit einer einzigartigen Genauigkeit von 1,5 mm gemessen werden. Die Genauigkeit verdanken die Geräte innovativer Lasertechnologie. Zudem sind sie sogar bei extrem tiefen Umgebungstemperaturen von -40°C eine robuste und kosteneffiziente Lösung. Wie der Hersteller angibt, gehören serielle, analoge und digitale Schnittstellen bei der Produktfamilie zur Standardausrüstung. Optional können die Messgeräte jetzt auch an einen Profibus-Master angeschlossen werden, der sie einfach und kostengünstig mit einer Steuerung verbindet. Die optischen Geräte messen wartungsfrei Distanzen auf natürlichen und reflektierenden Oberflächen. Sie ermitteln die Position von schwer zugänglichen Objekten und solchen mit sehr hohen Oberflächentemperaturen. Ebenso einfach und exakt lassen sich Distanzen in aggressiver Umgebung messen, heißt es. Die Messgeräte laufen im Stand-alone-Modus und führen die programmierten Funktionen völlig selbstständig aus. Dank der flexiblen Funktionalität lässt sich eine externe Anzeige über die Schnittstelle RS232 oder RS422 direkt an das Messgerät anschließen. Über einen Digitaleingang (Trigger) können die Messungen auch von extern ausgelöst werden. Zur einfachen Konfiguration steht eine PC-Software zur Verfügung, die kostenlos von der Homepage des Herstellers herunter geladen werden kann. Zusätzlich bietet sich mit der Software ein hilfreiches Diagnose-, Test- und Inbetriebnahmewerkzeug.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
Dimetix AG
Degersheimerstraße 14, CH-9100 Herisau
Ansprechpartner: Patrick Hutter
Tel. +41 71 353 00 02, Fax +41 71 353 00 01
E-Mail: sales@dimetix.com, Internet: www.dimetix.com
Halle 8, Stand F35/F26
Industrial Building Automation
Verschiedene Ortungssysteme für Gebäude kombinieren
Im Rahmen von GNSS-Indoor werden verschiedene Technologien zur Ortung und Navigation in unterschiedlichen Gebäudetypen und ihrem direktem Umfeld untersucht, erprobt und demonstriert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf unterschiedlichen Systemarchitekturen für diverse Logistik- und Sicherheitsanwendungen. Erprobt werden verschiedene Ortungstechnologien im Logmotion-Lab des Fraunhofer Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF), Magdeburg. Die Umsetzung und weitere Feldtests erfolgen am Flughafen Leipzig/Halle. Das Projekt beschäftigt sich mit Ortungstechnologien via A-GPS, GSM, WLAN, RFID und Ultraschall sowie unterstützenden Auswertetools wie Map-Matching. Im Fokus steht eine kombinierte Nutzung der Technologien. Wie das Institut dazu erläutert, ist ein Ortungssystem allein für viele Logistikanwendungen nicht ausreichend, da oft verschiedene Bereiche abgedeckt werden müssen. Dazu zählen etwa Transportweg, Werksgelände und Lagerhalle. Wo jedes System allein an seine Grenzen stößt, scheint eine kombinierte Nutzung verschiedener Ortungs- und Identifikationstechnologien sinnvoll, heißt es. Als Beispiel wird der RFID-Handschuh des Instituts vorgestellt. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie durch die Raumfahrtagentur des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Sandtorstraße 22, D-39106 Magdeburg
Ansprechpartner: Martin Kirch
Tel. +49 (0) 391 4090-487, Fax +49 (0) 391 4090-622
E-Mail: martin.kirch@iff.fraunhofer.de, Internet: www.iff.fraunhofer.de
Halle 25, Stand E01
Absolutes magnetisches Längenmesssystem
Bei der Serie Emax von Elgo-Electric handelt es sich um ein absolutes magnetisches Längenmesssystem. In einem Gehäuse sind Sensorik und Auswerte-Elektronik untergebracht. Das Magnetband der Serie Emab wird auf eine ebene Grundfläche mit dem mitgelieferten Klebeband aufgeklebt. Das Längenmesssystem kann bis zu einem Abstand von maximal 0,8 mm montiert werden. Das absolute Messsystem bietet laut Hersteller eine Reihe von Vorteilen, etwa die direkte berührungslose Messung. Es ist keine Referenz notwendig. Der Abstand zwischen Sensor und Maßband kann zwischen 0,1 und 0,8 mm schwanken. Es sind Messlängen bis 10 m und eine hohe Auflösung bis 0,01 mm möglich. Das System bietet eine Wiederholgenauigkeit von plus/minus 0,01 mm und ist sehr robust gegen Verschmutzung. Als mögliche Schnittstelle stehen RS422, RS232, SSI, CANopen und Profibus mit Converter PNO1 zur Verfügung. Als typische Anwendungen nennt der Hersteller Handlingsysteme, Förder- und Lagertechnik, Hydraulische Pressen, Stanzautomaten, Spritzgussmaschinen, Linearführungen, Linearantriebe und Pick and Place-Systeme. Die geführte Variante wird komplett mit Magnetbandführungsschiene und Führungswagen ausgeliefert.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
Elgo-Electric GmbH
Carl-Benz-Straße 1, D-78239 Rielasingen
Ansprechpartner: Christian Nagel
Tel. +49 (0) 7731 933955, Fax +49 (0) 7731 21311
E-Mail: christian.nagel@elgo.de, Internet: www.elgo.de
Halle 11, Stand B41Energy
Intelligenter Stromzähler
Der intelligente Stromzähler von EnBW Energie Baden-Württemberg wird als einer der zentralen Bausteine für die Energiezukunft angekündigt. Im Rahmen einer "Energiestadt der Zukunft" ist er das Herzstück eines energietechnisch optimierten Wohnbereichs. Der intelligente Stromzähler ermöglicht es dem Anwender, seinen Stromverbrauch kontinuierlich via Internet auf dem heimischen Computer zu verfolgen. Diese Transparenz schafft die Voraussetzung dafür, verborgene Stromfresser ausfindig zu machen und das eigene Verbrauchsverhalten besser zu steuern. Aus passiven Energieverbrauchern sollen aktive Energiemanager werden, heißt es. Im Unterschied zur herkömmlichen jährlichen Stromabrechnung erscheint das Erfolgserlebnis sofort auf dem Bildschirm, umgerechnet in Euro und Cent oder auch in vermiedener Klimabelastung. In einer reduzierten, futuristischen Architektur zeigt der Aussteller auf der HANNOVER MESSE seine Vision davon, wie moderne Energie- und Zählertechnologie den Alltag verändern kann. Dazu gehört es nicht nur, den Energieverbrauch der Stereo-Anlage live abzulesen oder Haushaltsgeräte über einen Tablet PC anzusteuern. Es ist auch eine Warnmeldung möglich, wenn vor dem Start in den Urlaub das Bügeleisen noch unter Strom steht. Der intelligente Stromzähler geht online, wird mobil und kann für neuartige Serviceleistungen im Haushalt eingesetzt werden.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Durlacher Allee 93, D-76131 Karlsruhe
Ansprechpartner: Hans-Jörg Groscurth
Tel. +49 (0) 711 128-1250, Fax +49 (0) 721 63 193456
E-Mail: h.groscurth@enbw.com, Internet: www.enbw.com
Halle 13, Stand C10
Kleines und effizientes Brennstoffzellensystem
Das neue Rackmount-fähige 19-Zoll-Brennstoffzellensystem Electro-7 von Electro Power Systems wird als kleiner, leichter und effizienter als andere langlebige Systeme beschrieben. Speziell für die stromlinienförmige Integration in die neue Gehäuse-Generation der Telekommunikationsindustrie entwickelt, bietet es laut Hersteller rund um die Uhr auf Anforderung kostengünstigen Strom für kritische Datensicherungsanwendungen in allen Bereichen. Aufgrund ihrer Zuverlässigkeit dient die Lösung als USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung, Klasse 1) gemäß der im Rahmen der internationalen Richtlinie EN 62040 umrissenen Klassifikationen und ist daher für unternehmenskritische Anwendungen geeignet. Sie erzeugt saubere Energie ohne umweltschädliche Emissionen, Batterieabfälle oder Entsorgungsprobleme, so der Hersteller. Das modulare System arbeitet fast vollkommen eigenständig. Ferngesteuerte Echtzeit-Diagnosesysteme stellen eine konstante Verfügbarkeit und effektive Leistungsüberwachung sicher. Für mobile Anwender steht eine Free-Cooling-Version zur Verfügung.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
Electro Power Systems Spa
Via Grange Palmero 104, IT-10091 Alpignano
Ansprechpartnerin: Susanna Pappalardo
Tel. +39 011 9784507, Fax +39 011 9784519
E-Mail: susanna.pappalardo@electrops.it, Internet: www.electrops.it
Halle 13. Stand E78/2
Micro Technology
Hochpräzise Kompaktfräsmaschine
Die Miniaturisierung von Produkten nimmt in der Konsumgüterindustrie, der Produktionstechnik oder der Medizin stetig zu. Charakteristisch für diese Produkte sind oft filigrane Strukturen auf komplexen Oberflächen mit hoher Präzision der geometrischen Elemente. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) stellt jetzt eine kompakte und ultrapräzise Fräsmaschine vor, die bei einer Aufstellfläche von nur einem Quadratmeter über lineare Direktantriebe in allen Maschinenachsen verfügt. Mit der Mini-Mill lassen sich Werkstücke mit Genauigkeiten im einstelligen Mikrometerbereich bearbeiten, hebt das Institut hervor. Sie verwendet Hochpräzisionswälzführungen in Kombination mit linearen Direktantrieben und hochauflösenden optischen Encodern. Durch die Entkopplung der Antriebseinflüsse der Maschine kann im Vergleich zu konventionellen Direktantrieben ein bis zu fünfmal höherer Achsruck und damit eine extrem hohe Achsdynamik erzielt werden.
Weitere Informationen:
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17, D-52074 Aachen
Ansprechpartner: Dr. Thomas Bergs
Tel. +49 (0) 241 8904-0, Fax +49 (0) 241 8904-198
E-Mail: info@ipt.fraunhofer.de, Internet: www.ipt.fraunhofer.de
Halle 6, Stand F16
Hightech aus dem Nanokosmos
Mit der neuen bundesweiten Informationskampagne "Nano-Truck - Hightech aus dem Nanokosmos" will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Nanotechnologie aus den Laboren holen, die Öffentlichkeit frühzeitig über dieses chancenreiche Technologiefeld informieren und mit interessierten Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft die Potenziale der neuen Technologie diskutieren. Im Truck, dem mobilen Mittelpunkt der Initiative, gibt es Technologie zum Anfassen, Lernen, Staunen und Diskutieren. Über 60 Ausstellungsobjekte, davon die Mehrzahl interaktiv, laden zum Erforschen interessanter Effekte und nützlicher Produkteigenschaften ein. Hier kann man "Laborluft schnuppern", so die Organisatoren, und nanotechnologisch experimentieren. Es sind Diskussionen möglich mit Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen, um herauszufinden, wie der Berufsalltag von Nanotechnologen aussieht.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Hannoversche Straße 28-30, D-10115 Berlin
Ansprechpartnerin: Christine Beringer (Agentur)
Tel. +49 (0) 9126 275-235, Fax +49 (0) 9126 275-281
E-Mail: christine.beringer@flad.de, Internet: www.nanotruck.de
Halle 6, Stand D04
Research & Technology
Komplettsystem für industrielle Qualitätsmesstechniken
Spektrale Messmethoden, die schnell, präzise und effizient die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von Werkstoffen und Substanzen ermöglichen, werden für die Verfahrenstechnik und Qualitätssicherung unerlässlich, heißt es bei Inno-spec. Mit der Einführung der Bildgebenden Spektroskopie hat das Unternehmen zusammen mit seinem österreichischen Partner EVK das Portfolio spektraler Messmethoden erstmals um ein Spectral Imaging Komplettsystem für VIS und NIR erweitert. Wie der Hersteller erläutert, besteht das neuartige System aus Transmissionsspektrographen mit Eingangsobjektiv und einer fest verbundenen dauerjustierten Kamera für den sichtbaren Bereich (VIS) und den nahen Infrarotbereich (NIR) bis 1.700nm und 2.500nm. Es ist vor allem für die hohen Anforderungen der OEMs konzipiert worden, heißt es. Als spektrale Zeilenkamera mit Bildwiederholraten im NIR bis 360 frames/sec verfügt das System über eine universelle Gig-E-Schnittstelle sowie über ein Softwarepaket mit integrierter Kamerasteuerung und Colorimetrie-, Chemometrie-, Mathematik- und weiteren Spektroskopie-Modulen. Das neue System für VIS und NIR kann in unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden. Als Beispiele werden Qualitätskontrolle, Agrar- und Lebensmittelbereich, Recycling, Prozesskontrolle und Messtechnik genannt.
Weitere Informationen:
Inno-spec GmbH
Sigmundstraße 220, D-90431 Nürnberg
Ansprechpartner: Oliver Grass
Tel. +49 (0) 911 376 691-0, Fax +49 (0) 911 376 691-10
E-Mail: info@inno-spec.de, Internet: www.inno-spec.de
Halle 2, Stand A54
Kamera lokalisiert akustische Emissionen
Die Akustische Kamera ist nach Angaben von gfai tech das erste industrietaugliche Messsystem zum Lokalisieren akustischer Emissionen. Sie ermöglicht die orts-, zeit- und frequenzselektive Darstellung von Emissionsorten. Ihr Einsatz ist auch unter akustisch schwierigen und vor allem zeitlich limitierten Rahmenbedingungen möglich, da nur sehr kurze Auf- und Abbauzeiten erforderlich sind. Es kommen bis zu 256 Mikrofonkanäle mit einer Abtastrate von bis zu 192 kHz/Kanal zum Einsatz. Mit Hilfe der intuitiv bedienbaren Software können Objekte zwischen 100 Hz und 60 kHz dreidimensional kartiert werden. Die Software bietet auch eine Projektsteuerung für automatisierte Auswertungen. Das ausstellende Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Gesellschaft für angewandte Informatik.
Weitere Informationen und Bildmaterial:
gfai tech GmbH
Rudower Chaussee 30, D-12489 Berlin-Adlershof
Ansprechpartner: Kevin Hildebrandt
Tel. +49 (0) 30 6392-1620, Fax +49 (0) 30 6392-1630
E-Mail: hildebrandt@gfaitech.de, Internet: www.acoustic-camera.com
Halle 2, Stand D46

| Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

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