Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Baden-Württembergische Wirtschaft und Wissenschaft auf der Hannover Messe

07.04.2008
bw-i präsentiert Wirtschaft und Wissenschaft aus dem Südwesten
Baden-Württemberg - führender Automobilzulieferungsstandort im Herzen Europas

Baden-Württemberg ist das Zentrum der deutschen Automobilindustrie und damit ein führender Standort für die Automobilzulieferung und den Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagebau. Dieser gehörte im letzten Jahr in Baden-Württemberg erneut zu den erfolgreichsten Branchen und steht bundesweit an der Spitze. Mehr als 1.000 Zuliefererfirmen sind im Land angesiedelt und genießen mit namhaften Unternehmen wie Bosch, ZF Friedrichshafen und Behr in der Branche einen exzellenten Ruf.

Hersteller und Zulieferer profitieren von einer der weltweit höchsten Industriedichten: Mehr als 3.300 Betriebe aus den verschiedensten Bereichen zeigen, dass die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern als Zulieferer, Abnehmern und Kooperations- und Entwicklungspartnern, Kennzeichen und ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Automobilzulieferer in Baden-Württemberg ist.

Auf der Subcontracting 2008, der internationalen Leitmesse der Zulieferung von Werkstoffen, Komponenten und Systemen für den Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau ist Baden-Württemberg Inter-national in Halle 4, Stand E24, mit 45 innovativen Unternehmen und Organisationen vertreten.

Die Firmen repräsentieren den Automobilzulieferungsstandort Baden-Württemberg und stellen ihre Produkte und Leistungen einem internationalen Fachpublikum vor. Die Experten von Baden-Württemberg International beraten über Förderprogramme, Finanzierungen und Investorenservice und zeigen, wel-che Entwicklungspotentiale Baden-Württemberg zu bieten hat.

Ein Highlight am Stand ist der Landesempfang des Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger für alle baden-württembergischen Unternehmen am Montag, den 21.04.2008, um 13:30 Uhr. Einen weiteren Höhepunkt stellt die Präsentation des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg durch den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Richard Drautz, dar. Diese wird am Dienstag, den 22.04.2008, ab 12:15 Uhr stattfinden.

Enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft besondere Stärke des Standortes

Die intensive Zusammenarbeit der baden-württembergischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für den hervorragenden Ruf Baden-Württembergs als starker Wirtschafts- und Forschungsstandort. Eine hohe Industriedichte sowie ein starkes Forschungsnetz aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen - allein vier der neun deutschen Elitehochschulen befinden sich in Baden-Württemberg - machen den Südwesten zu einem attraktiven Standort mit ho-her Innovationskraft.

Auf der Research & Technology in Halle 2 präsentiert bw-i Highlights aus der Forschung und Entwicklung. Ein Beispiel ist die Lernfabrik für Advanced Industrial Engineering des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart. Diese kann eine gesamte Produktion innerhalb von Minuten umstellen und setzt somit den Maßstab für die Wandlungsfähigkeit im industriellen Bereich. Ein anderes Beispiel stellt ein U-Boot der Universität Ulm dar, das bei der Exploration von wassergefüllten Höhlen, der Inspektion von unterseeischen Pipelines oder der Überwachung und Untersuchung von Flüssen und Häfen eingesetzt werden kann.

Das Institut für Angewandte Forschung der Hochschule Ravensburg-Weingarten stellt mobile intelligente Roboter vor und die Hochschule Offen-burg präsentiert den "Schluckspecht". Hinter diesem Namen verbirgt sich ein von Studenten gebautes mehrfach preisgekröntes Niederenergie-Fahrzeug aus dem Shell-Öko-Wettbewerb. Die eingebaute Brennstoffzelle schafft mit umgerechnet einem Liter Benzin über 2.600 Kilometer.

Umfassender Service von Baden-Württemberg International

Baden-Württemberg International bietet eine Vielfalt von Kompetenzen unter einem Dach: Als eine der erfolgreichsten Wirtschaftsfördergesellschaften in Deutschland sorgt bw-i für die optimale Positionierung und Vermarktung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Baden-Württemberg. Darüber hinaus ist die Wirtschaftsfördergesellschaft der zentrale Ansprechpartner für in- und ausländische Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie Regionen und Kommunen. Ein umfassender Service im Bereich des Know-how-Transfers, die Vermittlung von potentiellen Geschäftspart-nern sowie zahlreiche Innovationsnetzwerke bieten Investoren, Unternehmen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland ein großes Leistungsspektrum.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Halle 4 Subcontracting Stand E24 und in der Halle 2 Research & Technology, Stand C21!

Kontakt:
Baden-Württemberg International
Herbert Bossinger
Mitglied der Geschäftsleitung
Tel: 0711-22787-40
Fax: 0711-22787-33
herbert.bossinger@bw-i.de
Ulrich Mack
Mitglied der Geschäftsleitung
Tel: 0711-22787-23
Fax: 0711-22787-77
ulrich.mack@bw-i.de

Birgit Seese | Baden-Württemberg International
Weitere Informationen:
http://www.bw-i.de
http://www.bw-invest.de
http://www.bw-wfk.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten