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Die soeben erschienene Studie "Neue Berufsprofile" von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH zeigt u. a. entwickelte Strukturen, sich abzeichnende Trends, neue Wege zur Früherkennung von Technik und Kompetenz sowie Qualifikationsbedarf in aussichtsreichen Innovationsfeldern.
Der tief greifende Strukturwandel in der deutschen Wirtschaft und die zunehmende Spezialisierung von Unternehmen prägen dynamische Veränderungen bestehender und die Ausdifferenzierung neuer Berufsprofile. Zudem gewinnt der Fachkräftemangel auch in Folge demographischer Entwicklungen an Relevanz.
Netzwerke und Kooperationen mit interessierten Akteuren aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft sind zunehmend erwünscht und erweisen sich oftmals als hilfreich. Zielgerichtete Aus- und Weiterbildung, die sozial und fachlich präzise auf moderne Unternehmensanforderungen ausgerichtet ist, gilt als ein Erfolgsrezept bei der Entwicklung und Anwendung technologischer Innovationen.
Anforderungen, Maßnahmen und Akteure im Kontext neuer beruflicher Herausforderungen sind vielfältig aufeinander ausgerichtet und erzeugen spezifische Leistungen wie z. B. die Neuordnung von Berufen, die Entwicklung neuer Studiengänge und die Gestaltung innovativer Weiterbildungskonzepte.
Es zeichnet sich ab, dass an einigen grundsätzlichen Problemen in Zukunft verstärkt zu arbeiten sein wird. Dazu gehören z. B. die Ausschöpfung des Bildungspotenzials durch Verbesserung der Eingangsvoraussetzungen, die Steigerung der Attraktivität technischer Bildungsgänge, die stärkere Praxis- und Bedarfsorientierung der Ausbildung, die Steigerung der Bildungsmobilität und die verstärkte Nutzung der Weiterbildung. Die Studie ist als Download verfügbar und kann auch in Druckfassung kostenfrei angefordert werden (per E-Mail: masson@vdi.de).
Ansprechpartner:
Dr. Waldemar Baron
Zukünftige Technologien Consulting
VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Fon: +49 (0) 211 / 62 14-4 61
baron@vdi.de
Simone Kies | Quelle: VDI
Weitere Informationen: www.zukuenftigetechnologien.de/pdf/Band_82.pdf
www.zukuenftigetechnologien.de/publikationen.php
www.zukuenftigetechnologien.de
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Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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