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Leistungsfähigkeit und Alter im Unternehmen - kein Widerspruch, wenn die Bedingungen stimmen

13.08.2008
Die Folgen des demografischen Wandels mit weniger jüngeren und mehr älteren Mitarbeitern sind in Unternehmen und Gesellschaft angekommen. Gesund und produktiv im Alter zu sein ist möglich, spezifische Ansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels sind vorhanden oder können entwickelt werden.

Entsprechende Maßnahmen nützen sowohl jüngeren als auch älteren Menschen. Konkrete Umsetzungen fehlen aber häufig noch. Das sind einige Kernaussagen, die sich aus dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Schwerpunktprogramm "Altersdifferenzierte Arbeitssysteme" ergeben.

Die Folgen des demografischen Wandels mit weniger jüngeren und mehr älteren Mitarbeitern sind in Unternehmen und Gesellschaft angekommen. Gesund und produktiv im Alter zu sein ist möglich, spezifische Ansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels sind vorhanden oder können entwickelt werden. Entsprechende Maßnahmen nützen sowohl jüngeren als auch älteren Menschen. Konkrete Umsetzungen fehlen aber häufig noch. Das sind einige Kernaussagen, die sich aus dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Schwerpunktprogramm "Altersdifferenzierte Arbeitssysteme" ergeben. Das Forschungsprojekt stellte jetzt seine "Halbzeitergebnisse" an der Universität Kassel vor, gemeinsam mit einem Praxispartner, dem Volkswagenwerk Kassel; hier wurden entsprechende Aktivitäten bereits in einem Tarifvertrag Demographie festgeschrieben.

"Der demografische Wandel ist im operativen Bereich der Unternehmen angekommen. In Deutschland wird im Jahr 2015 jeder dritte Erwerbsfähige älter als 50 Jahre sein. Die Gruppe der 50- bis 64-Jährigen wird bereits bald die der 35- bis 49-Jährigen als stärkste Gruppe der Erwerbsbevölkerung ablösen", so Prof. Dr. Ekkehart Frieling, Universität Kassel und Sprecher des DFG-Schwerpunktprogramms anlässlich eines Pressegesprächs an der Universität Kassel. Welche Möglichkeiten in Betrieben genutzt werden können, um dieser Entwicklung gerecht zu werden, ist zentrale Fragestellung des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Schwerpunktprogramms 1184 "Altersdifferenzierte Arbeitssysteme."

"Das Schwerpunktprogramm will wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zur Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsstrukturen und Technologien unter den Bedingungen des demografischen Wandels generieren. Diese sollten nicht nur von herausragender Bedeutung für die betriebliche Praxis sein, sondern auch sämtlichen gesellschaftlichen Akteuren auf dem Gebiet der Arbeits- und Beschäftigungspolitik als Entscheidungshilfe dienen", so die Arbeitswissenschaftler Prof. Dr. Frieling und Prof. Dr. Christopher Schlick, RWTH Aachen. Schlick wird ab Oktober die Aufgabe als Sprecher des DFG-Schwerpunktprogramms von Frieling übernehmen.

Praxis nutzt Wissenschaft
Das Volkswagenwerk Kassel arbeitet bereits erfolgreich mit Elementen altersdifferenzierter Arbeitssysteme. "Um die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sicher zu stellen, müssen bereits beschäftigte Arbeitnehmer gezielt gefördert und qualifiziert werden. Da unterstützen die vorliegenden Forschungsergebnisse die Praxis ganz außerordentlich", unterstreicht Prof. Dr. Reinhard Nöring, Leiter des Gesundheitswesens im Volkswagenwerk Kassel. Von den dort zurzeit etwa 13.000 Beschäftigten sind derzeit rund zehn Prozent über 55 Jahre - ein starker Anstieg in den nächsten 10 bis 15 Jahren lässt sich vorausberechnen. "Insbesondere für industrielle Fertigung bestehen besondere Herausforderungen, dem demographischen Wandel zu begegnen, denn gerade die hier geforderten Fähigkeiten - Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, taktgebundenes Arbeiten, Nachtschichttauglichkeit u.a. sind aus unserer Sicht Fähigkeiten, die im Alter nachlassen", so Nöring. Das Unternehmen stelle sich den Herausforderungen konsequent und habe diese Aktivitäten sogar in einem Tarifvertrag Demographie festgeschrieben. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/VolkswagenwerkKassel.pdf

Interdisziplinäre Forschung mit 13 Teilprojekten
Bisher wurde das 2005 gestartete DFG-Schwerpunktprogramm mit 4,1 Mio. Euro Fördermitteln unterstützt, eine Million Euro jährlich sind bis voraussichtlich 2011 vorgesehen. Es werden 13 Teilprojekte in den Universitäten Humboldt Berlin, Dortmund, Hamburg (Bundeswehrhochschule), Heidelberg, Freiburg, Karlsruhe, Kassel und Münster sowie an den Technischen Universitäten Dresden, Darmstadt, Aachen und am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim bearbeitet. Vertreter der (Teil-)Disziplinen Allgemeine-, Arbeits- und Organisationspsychologie, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Arbeitswissenschaften kooperieren im Schwerpunktprogramm eng miteinander, da das komplexe Thema einen interdisziplinären Zugang erfordert. Untersucht wird, wie gesundes und aktives Altern im Prozess der Arbeit in wettbewerbsfähigen Unternehmen gewährleistet werden kann. Weitere Information unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Tabelle_Teilprojekte.pdf

In den Einzelprojekten geht es um folgende Themen:

Was Hänschen lernt, kann auch Hans lernen
Gesund und produktiv im Alter zu sein ist möglich, spezifische Ansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels sind vorhanden oder können entwickelt werden. Entsprechende Maßnahmen nützen sowohl jüngeren als auch älteren Menschen. Das zeigen die Ergebnisse der arbeits- und organisationspsychologischen Fragestellungen, die von Wissenschaftlern in Münster, Dresden/Dortmund, Heidelberg, Freiburg und Berlin bearbeitet werden:
Die Arbeitsmotivation zeigt, dass sich die Bedürfnisse und Ziele von jüngeren und älteren Berufstätigen in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Arbeitsklima und -bedingungen sind für Ältere wichtiger, zukunftsorientierte Ziele wie z.B. das Lernen neuer Fähigkeiten, Feedback oder eine hohe Aufgabenvielfalt ist Jüngeren wichtig, so Prof. Hertel, Uni Münster. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Hertel.pdf

Unterschiedliche Alterszusammensetzung wirkt nur in solchen Arbeitsteams leistungssteigernd, die sich mit komplexen Entscheidungsaufgaben befassen. In Gruppen, die mit Routineaufgaben befasst sind, führt höhere Altersdiversität zu mehr gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Allerdings fördert die Wertschätzung von Altersunterschiedlichkeit im Team die Innovationsleistung. Sie ist höher, wenn Altersdiversität positiv belegt ist. Das zeigt eine Untersuchung an 3900 Arbeitnehmern aus 500 Arbeitsgruppen der Finanz- und Versorgungsverwaltung in NRW sowie einem privaten Finanzdienstleister. Mehr Information zur Untersuchung der Professoren Wegge und Schmidt unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Wegge_Schmidt.pdf

Wie Lernen gestaltet werden muss, damit jüngere und ältere Trainingsteilnehmer einen optimalen Lernerfolg in Hinblick auf ihr Zeit- und Selbstmanagement erzielen, untersucht die Heidelberger Arbeitsgruppe in einem erst vor kurzem begonnen Forschungsprojekt. Unter anderem wird der Frage nachgegangen, ob Trainingsteilnehmer besser von einem Modell lernen, das ihrem Alter entspricht. Ein eLearning-Programm wird derzeit entwickelt und kann ab September von Unternehmen angefragt werden. Weitere Informationen über Prof. Karlheinz Sonntag:

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Sonntag_Stegmaierdoc.pdf

Ärger macht krank: Den emotionalen Belastungen des Lehrerberufs und der altersunterschiedlichen Gefühlsregulation widmet sich Prof. Schüpbach, Uni Freiburg. Lehrkräfte, die ihren Ärger oder Stress zurückhalten müssen, obwohl sie befürchten, ihre Unterrichtsziele trotzdem nicht erreichen zu können, leiden verstärkt unter emotionaler Erschöpfung und zeigen längerfristig Folgen hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit. Aktuell wird in der Arbeitsgruppe ein Trainingsprogramm entwickelt, das die Lehrkräfte dabei unterstützt, mit schwierigen Unterrichtssituationen emotional so umzugehen, dass die Belastung gepuffert wird und die Gesundheit erhalten bleibt. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Schuepbach.pdf

Ein ähnliches Trainingsniveau bei der Nutzung moderner interaktiver Technologien kann die ältere Generation erreichen, obwohl sie deutlich weniger Vorwissen besitzt als die jüngere. Ein Trainingsprogramm, das ein Feedback auf die eigenen Handlungen gibt, nützt aber auch jüngeren Trainingsteilnehmern. Im Projekt der Arbeitsgruppe Prof. Wandke zeigte sich, dass auch ältere Arbeitnehmer im Umgang mit Technik am Arbeitsplatz über entsprechende Trainingsprogramme erfolgreich geschult werden können, wobei diese idealer Weise direkt in die jeweiligen Systeme integriert werden. Weitere Information unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Wandke.pdf

Elektronische Werkzeuge: Lernen geht immer, aber nur in der Jugend versteht man
Der grundlagenorientierten Laborforschung sind die Projekte des Instituts für Arbeitsphysiologie an der Uni Dortmund gewidmet:
Die Arbeitsgruppe von Prof. Heuer beschäftigt sich mit grundlegenden Mechanismen beim Erlernen der Nutzung von elektronischen Werkzeugen, bei denen die Beobachtung von Bewegungen räumlich von ihrer Ausführung getrennt ist - bekannt etwa von Computerspielen. Diese Anforderung in einfacher Form findet sich an allen Computerarbeitsplätzen, extrem anspruchsvoll sind sie etwa bei minimal-invasiven chirurgischen Eingriffen. Die Ergebnisse zeigen, dass ältere Personen insgesamt eine langsamere und geringere Anpassung an neue Transformationen zeigen als jüngere, allerdings nur dann, wenn die neue Transformation hinreichend kompliziert ist. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Heuer.pdf

Erst in der zweiten Projektphase wurde die wissenschaftliche Fragestellung von Dr. Wild-Wall/Prof. Falkenstein aufgesetzt. Inwieweit der Altersgang grundlegender kognitiver Prozesse Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit hat, steht dabei im Mittelpunkt des Interesses. Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Falkenstein_Wild_Wall.pdf

Automobilindustrie: Altersgerechte Arbeitsysteme können Innovationsmotoren sein
Der demografische Wandel wird einen Motor für Prozessinnovationen darstellen. Altersgerechte Arbeit basiert auf technischen, organisatorischen und personbezogenen Interventionen. Die Arbeitswissenschaft ist durch die Universitäten Kassel, Darmstadt, Aachen und Karlsruhe im Schwerpunktprogramm vertreten:
Die Arbeitsfähigkeit im Alter hängt stark davon ab, wie der Anforderungswechsel in der Berufsbiografie und im aktuell ausgeübten Job gestaltet ist. Vielfältige Aufgaben in der Berufsbiografie bewirken eine erhöhte aktuelle Flexibilität der Mitarbeiter/innen. Das zeigten die umfassenden Erhebungen bei Montagetätigkeiten in der Automobilindustrie im Kasseler Projekt. Bislang wird versucht, Arbeitsschwierigkeiten älterer Mitarbeiter mit altersdifferenzierten Maßnahmen zu lösen. So werden diese aus dem Produktionsprozess genommen oder an Arbeitsplätzen beschäftigt, die die geringsten Belastungen aufweisen, während junge Mitarbeiter an besonders belastenden Arbeitsplätzen eingesetzt werden. Das stößt zum einen aufgrund der veränderten Altersstruktur und des auslaufenden Altersteilzeitgesetzes an Grenzen; sinnvoller und ökonomischer wäre eine altersgerechte Differenzierung. Beispiele sind systematische Rotationsprogramme, Kompetenzentwicklung, Anleitungen zu sportlichen Aktivitäten und gesunder Ernährung, ergonomische Optimierung etc. Diese können ihre Wirkung nur dann voll entfalten, wenn sie bereits frühzeitig in der Berufsbiografie beginnen. Altersgerechte Arbeit nutzt jungen und alten Mitarbeitern im Unternehmen. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Frieling_Buch.pdf

Keine bedeutsamen Abhängigkeiten zwischen Alter und Beschwerden im Muskel- und Skelettbereich bestehen nach den Ergebnissen des Darmstädter Forschungsprojekts unter Leitung der Professoren Landau und Bruder. Die Untersuchungen an über 1.200 Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie war Basis u.a. für die Entwicklung eines Assistenzsystems zur altersgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen bei vorwiegend körperlicher Arbeit sowie zum altersgerechten Einsatz der Mitarbeiter. Erste Erkenntnisse zeigen, dass in der Automobil(zuliefer)industrie in besonderem Maße Belastungen in Form von ungünstigen Körperhaltungen, Lastenhandhabung sowie stereotypen Aktionen mit dem Finger-Hand-Arm-System auftreten. Interessante Ergebnisse verspricht der noch nicht abgeschlossene Vergleich von aktiven und kürzlich ausgeschiedenen Arbeitnehmern unter dem Gesichtspunkt der indus-trierelevanten Fähigkeiten. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Landau_Bruder.pdf

Die Mensch-Rechner-Schnittstelle weiter zu entwickeln und dabei den spezifischen Fähigkeiten und Bedürfnissen älterer Computernutzer Rechnung zu tragen, ist Ziel der Arbeitsgruppe Prof. Schlick/RWTH Aachen. Sowohl jüngere wie auch ältere Nutzer können ihre Leistung durch geeignete softwareergonomische Anpassungen wie die individuelle Anpassung von Schriftgrößen, Darstellungsvarianten sowie unterschiedliche Eingabeverfahren - per Maus, Touchscreen oder blickgesteuerte Eingabe - steigern. Derartige Interventionen fördern auch die Akzeptanz des Softwareprodukts. Alle softwareergonomischen Anpassungen führten sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Nutzern zu einer Verbesserung der Mensch-Rechner-Schnittstelle. Prof. Schlick kann somit die Empfehlung aussprechen, einen "Design-for-All"-Ansatz zu verfolgen. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Schlick.pdf

Ein Prognoseverfahren, das es ermöglicht, bereits in der Planung eines Montagesystems zu berücksichtigen, dass die Mitarbeiter in diesem System altern und sich ihre Bedürfnisse verändern, entwickelte Prof. Zülch. Mit Hilfe dieser Simulation soll in Zukunft ein Montage-system bereits während der Planung so entworfen werden, dass das prognostizierte Altern und die Veränderungen der Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters einbezogen werden können. Weitere Informationen unter

http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Zuelch.pdf

Produktivität der Betriebe bleibt auch bei steigendem Anteil älterer Beschäftigter gleich
Die wirtschaftswissenschaftlichen Teilprojekte haben die Produktivität und das zukunfts-orientierte Personalmanagement im Blick:

Die Produktivität der Betriebe mit einem steigenden Anteil älterer Beschäftigten bleibt gleich. Die wirtschaftswissenschaftlichen Projekte von Prof. Domsch und PD Dr. Zwick/PD Dr. Bookmann stießen erst in der zweiten Phase zum Schwerpunktprogramm. Die Mannheimer Arbeitsgruppe um PD Dr. Zwick, Tübingen und PD Bookmann, Mannheim, konnte allerdings bereits zeigen, dass Betriebe häufig dann stärker altern, wenn es ihnen wirtschaftlich nicht gut geht und sie deshalb nur relativ wenige jüngere Beschäftigte neu einstellen können. Wenn man diesen Effekt berücksichtigt, zeigen repräsentative Berechnungen für Unternehmen aus allen Branchen der deutschen Wirtschaft, dass die Produktivität der Betriebe mit einem steigenden Anteil älterer Beschäftigter nicht zurück geht, sondern gleich bleibt.

Um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen, soll ein Instrument entwickelt werden, mit dem interne Maßnahmen des altersgerechten Personalmanagements mit einem ganzheitlichen Ansatz bewertet und strategisch ausgerichtet werden können. Prof. Domsch wird mit seinem Team ein "Age Diversity Potential - Audit" entwickeln. Ob der Einsatz des noch zu entwickelnden speziellen Audits zu gesteigerter Produktivität, Innovationskraft sowie zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit beiträgt, soll noch erforscht werden. Weitere Informationen:
http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Domsch.pdf
http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Projekt_Boockmann_Zwick.pdf
Info Universität Kassel
Fachbereich Maschinenbau,
Institut für Arbeitswissenschaft und Prozessmanagement
Prof. Dr. Ekkehart Frieling/Dr. Markus Buch
tel +49(0)561/804-4419
fax +49(0)561/804-4162
e-mail buch ifa.uni-kassel de

Ingrid Hildebrand | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-kassel.de

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