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Women who hold back feelings of anger may end up more irate in the long run. According to new research, women experience a rebound effect when they suppress angry emotions, which can result in greater feelings of fury.
In the study, Judith Hosie and Alan Milne of the University of Aberdeen compared different methods of regulating anger and sadness in subjects exposed to footage from emotional films. The researchers instructed one group of men and women to express any feelings of anger brought about by the video clips. A second group was told to suppress their anger and a third group was told to substitute a happy memory for any feelings of anger. All three groups then watched a second film and were allowed to respond spontaneously. "The results showed that the women in the study who had suppressed their anger reported feeling more angry, outraged, upset and disgusted than their male counterparts," Hosie reports. Among other things, women who had initially suppressed their anger reported a greater desire to swear than men did.
Other gender differences were highlighted by the study, too. "We predicted that females would benefit more from a strategy such as anger substitution and less from suppressing anger than males," Hosie notes, "and that was reflected in our research." For men, those who had substituted angry feelings with a happy memory reported being more upset, outraged and disgusted than did the anger-suppressing males. The findings, the researchers say, may aid in the development of anger management programs.
Sarah Graham | Quelle: Scientific American
«Sozialer Kitt» der Schweizer Gesellschaft wird untersucht
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
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