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Research at the University of Sheffield, published today in Nature, has solved the mystery of why women live so long after their reproductive years have ceased. Basically, grandmothers can ensure the success of their own family by helping to increase the reproductive success of their adult children, thus propagating their own genes.
Dr. Virpi Lummaa and her PhD student Mirkka lahdenperä, from the University of Sheffield and Turku in Finland, examined the family histories of women in Finland and Canada during the 18th and 19th centuries to determine why humans, unlike other animals, survive long after they are unable to reproduce. In the animal kingdom it is usual for both males and females to continue their reproductive life until they die.
The team found that the longer a woman lived after the end of her reproductive years, the more successfully her children’s reproductive lives would be. These children tended to begin their families earlier, have a shorter gap between children, have a longer reproductive life and produce offspring that were more likely to survive into adulthood. The effect was equal for both sons and daughters.
The team examined the lives of almost three thousand women and took into account different ages, socio-economic status, and social and cultural differences between Finland and Canada. The link remained throughout.
Dr Lummaa explains, “We consistently found that women gained, on average, two extra grandchildren for every ten years that they lived past their reproductive life. In evolutionary terms this gives a huge benefit as it makes it more likely that women who survive long after stopping reproduction will forward more genes to the next generation. The evidence suggests that the effect is caused by the woman passing her childcare experience on to her offspring. She can also take on some of the responsibilities of childcare, making it more likely that her children will have more children more quickly.”
Lorna Branton | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.shef.ac.uk
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„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
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Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
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Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
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