Anzeige

Tropical Storm Mirinae had maximum sustained winds near 52 mph on Tuesday, October 27 at 1200 UTC (8 a.m. EDT). It was located about 205 nautical miles northwest of Guam, so all of the watches and warnings for Guam have been discontinued. Its center is near 15.6 North latitude and 142.2 East longitude. Mirinae was moving west-northwest near 19 mph.
The U.S. Navy's Joint Typhoon Warning Center (JWTC) is the organization that forecasts tropical cyclones in the Western Pacific Ocean. Today's JWTC discussion noted that microwave satellite imagery has shown that the storm is developing an eye, and that's "typical of systems 45 Knots (52 mph) or greater."
NASA's Aqua satellite flew over Tropical Storm Mirinae on October 27 at 0423 UTC. (12:23 a.m. EDT or 12:23 p.m. local Asia/Manila Time). Both infrared and microwave images were created from the Atmospheric Infrared Sounder (AIRS) instrument, and both showed some high, powerful thunderstorms and a developing eye, two signs that the storm was intensifying. A microwave image was created combining AIRS and Advanced Microwave Sounding Unit (AMSU) data. AMSU is another instrument that flies on NASA's Aqua satellite.
The microwave image revealed cold areas in the storm that indicate ice in cloud tops, and heavy precipitation. Because winds are strongest around the eye, that's where you would also likely find the most powerful thunderstorms and rotation, so it makes sense that around the developing eye are the coldest cloud temperatures, as cold as -63F. Microwave data suggests cloud heights to the 200 millibar level, near the tropopause.
Tropical Storm Mirinae continues to move west-northwest, away from the Northern Marianas and toward the Philippines. The storm is forecast to strengthen on its westward track, so residents in the Philippines need to prepare for its arrival toward the end of the week.
Rob Gutro | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.nasa.gov
Weitere Berichte zu: AIRS > AMSU > AQUA > EDT > JWTC > Microwave Remote Sensing Laboratory > Mirinae > Pacific Ocean > tropical cyclone > tropical diseases > UTC
NASA's TRMM satellite sees heavy rainfall in Tropical Storm Bud
24.05.2012 | NASA/Goddard Space Flight Center
NASA sees Tropical Storm Sanvu continue to intensify
24.05.2012 | NASA/Goddard Space Flight Center
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten