Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Melt water on Mars could sustain life

16.11.2012
Near surface water has shaped the landscape of Mars. Areas of the planet’s northern and southern hemispheres have alternately thawed and frozen in recent geologic history and comprise striking similarities to the landscape of Svalbard.

This suggests that water has played a more extensive role than previously envisioned, and that environments capable of sustaining life could exist, according to new research from the University of Gothenburg, Sweden.

Mars is a changing planet, and in recent geological time repeated freeze and thaw cycles has played a greater role than expected in terms of shaping the landscape. In an attempt to be able to make more reliable interpretations of the landscapes on Mars, researchers have developed new models for analysing images from the planet.

The process of analysing satellite images from Mars has been combined with similar studies of an arctic environment in Svalbard. Despite the fact that Svalbard is considerably warmer than Mars, the arctic landscape shows a number of striking similarities to certain parts of Mars.

One important common feature is the presence of permafrost and frozen subsurface water.

“In my thesis work, I have compared aerial images from Svalbard with the same resolution as satellite images from Mars, and combined with field-work we increase the ground resolution even further” explains Dr Andreas Johnsson from the University of Gothenburg’s Department of Earth Sciences, who has worked together with planetary researchers from Germany.

Having studied hundreds of gullies on Mars and compared these with Svalbard, the researchers found evidence that the gullies on Mars were likely formed by melting snow and water erosion. Field work has supplemented the interpretation of aerial images.

“The ability to get a first-hand experience with landforms that have been studied using aerial images is a unique feeling. One important insight we have gained is that, despite the high image resolution for both Svalbard and Mars, the camera can’t capture everything. What appears to be fine-grained sediment on an aerial image of Svalbard can actually turn out to be a very rocky area which has implications for certain types of landforms. It’s important to bear this in mind when studying images of Mars.”

Since Mars has a cyclical climate, the same conditions could recur in the future.

The existence of liquid water is a vital component if life on Mars is to be possible.

“Research on Earth has shown that organisms can survive in extreme cold environments with limited access to liquid water,” continues Dr Johnsson. “Studying various areas on Mars therefore enables us to investigate whether there could be environments with conditions capable of supporting life.”

Contact:

Andreas Johnsson, Doctor of Physical Geography, Department of Earth Sciences
University of Gothenburg,
tel.: +46 (0)31 786 2943, mobile: +46 (0)70 54 82 763
E-mail: andreasj@gvc.gu.se

Helena Aaberg | idw
Further information:
http://www.gu.se

All articles from Earth Sciences >>>

The most recent press releases about innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

22.08.2017 | Physik Astronomie

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Virus mit Eierschale

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie