Anzeige
A University of Missouri study published in Nature this week has found that the Earth's crust melts easier than previously thought.
In the study, researchers measured how well rocks conduct heat at different temperatures and found that as rocks get hotter in the Earth's crust, they become better insulators and poorer conductors. This finding provides insight into how magmas are formed and will lead to better models of continental collision and the formation of mountain belts.
"In the presence of external heat sources, rocks will heat up more efficiently than previously thought," said Alan Whittington, professor of geological sciences in the MU College of Arts and Science. "We applied our findings to computer models that predict what happens to rocks when they get buried and heat up in mountain belts, such as the Himalayas today or the Black Hills in South Dakota in the geologic past. We found that strain heating, caused by tectonic movements during mountain belt formation, quite easily triggers crustal melting."
In the study, researchers used a laser-based technique to determine how long it took heat to conduct through different rock samples. In all of the samples, thermal diffusivity, or how well a material conducts heat, decreased rapidly with increasing temperatures. Researchers found the thermal diffusivity of hot rocks and magmas to be half that of what had been previously assumed.
"Most crustal melting on the Earth comes from intrusions of hot basaltic magma from the Earth's mantle," said Peter Nabelek, professor of geological sciences in the MU College of Arts and Science. "The problem is that during continental collisions, we don't see intrusions of basaltic magma into continental crust. These experiments suggest that because of low thermal diffusivity, strain heating is much faster and more efficient, and once rocks get heated, they stay hotter for much longer. Of course, these processes take millions of years to occur and we can only simulate them on a computer. This new data will allow us to create computer models that more accurately represent processes that occur during continental collisions."
The study, "Temperature-dependent thermal diffusivity of the Earth's crust and implications for magmatism," was published in this week's Nature and was co-authored by Whittington, Nabelek and Anne Hofmeister, a professor at Washington University. The National Science Foundation funded this research.
Kelsey Jackson | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.missouri.edu
Weitere Berichte zu: Black Hills > computer model > continental collisions > crustal melting > Earth's crust > external heat sources > formation of mountain belts > geological sciences > Himalayas > hot basaltic magma > hot rocks > magmas > mountain belt formation > Nature Immunology > strain heating > tectonic movements
NASA's TRMM satellite sees heavy rainfall in Tropical Storm Bud
24.05.2012 | NASA/Goddard Space Flight Center
NASA sees Tropical Storm Sanvu continue to intensify
24.05.2012 | NASA/Goddard Space Flight Center
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten