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Forests and agricultural fields on drained previous wetlands make up between five and ten percent of Sweden’s surface area. When these wetlands are drained, they become a significant source of greenhouse gas emissions.
“We note that drained wetlands which have been forested or used for agricultural purposes are a significant potential source of greenhouse gases of a magnitude that is at least comparable with the industrial sector’s greenhouse gas emissions in Sweden.”
Emissions from these drained wetlands can be reduced, but that involves rewetting the land – resulting in a negative impact on forestry production. According to the researchers, compromises may be necessary.
“As long as wetlands remain wet, only methane is given off,” says Åsa Kasimir Klemedtsson from the Department of Earth Sciences at the University of Gothenburg. “However, for more than a hundred years land has been drained for agriculture and forestry, producing large quantities both carbon dioxide and nitrous oxide.”
Together with researcher Örjan Berglund from the Swedish University of Agricultural Sciences, Dr Kasimir Klemedtsson was commissioned by the Swedish Environmental Protection Agency during the summer and autumn of 2012 to compile information about greenhouse gases from drained wetlands.
New rules were introduced at last year’s Durban Climate Change Conference with the second Kyoto Protocol phase. These rules include the possibility of reporting wetland drainage or rewetting of drained wetlands. Sweden now faces the choice of whether to include these ahead of the second Kyoto Protocol phase.
Contact:
Åsa Kasimir Klemedtsson, Department of Earth Sciences,
+46 (0)31 786 19 60, asa.kasimir@gvc.gu.se
Helena Aaberg | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.gu.se
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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