Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Drained wetlands give off same amount of greenhouse gases as industry

23.11.2012
Drained wetlands in Sweden account for the same amount of greenhouse gas emissions as Swedish industry. This is shown by a summary of research from the University of Gothenburg, Sweden and the Swedish University of Agricultural Sciences.
Forests and agricultural fields on drained previous wetlands make up between five and ten percent of Sweden’s surface area. When these wetlands are drained, they become a significant source of greenhouse gas emissions.

“We note that drained wetlands which have been forested or used for agricultural purposes are a significant potential source of greenhouse gases of a magnitude that is at least comparable with the industrial sector’s greenhouse gas emissions in Sweden.”

Emissions from these drained wetlands can be reduced, but that involves rewetting the land – resulting in a negative impact on forestry production. According to the researchers, compromises may be necessary.

“As long as wetlands remain wet, only methane is given off,” says Åsa Kasimir Klemedtsson from the Department of Earth Sciences at the University of Gothenburg. “However, for more than a hundred years land has been drained for agriculture and forestry, producing large quantities both carbon dioxide and nitrous oxide.”

Together with researcher Örjan Berglund from the Swedish University of Agricultural Sciences, Dr Kasimir Klemedtsson was commissioned by the Swedish Environmental Protection Agency during the summer and autumn of 2012 to compile information about greenhouse gases from drained wetlands.

New rules were introduced at last year’s Durban Climate Change Conference with the second Kyoto Protocol phase. These rules include the possibility of reporting wetland drainage or rewetting of drained wetlands. Sweden now faces the choice of whether to include these ahead of the second Kyoto Protocol phase.
Contact:
Åsa Kasimir Klemedtsson, Department of Earth Sciences,
+46 (0)31 786 19 60, asa.kasimir@gvc.gu.se

Helena Aaberg | idw
Further information:
http://www.gu.se

More articles from Earth Sciences:

nachricht What would a tsunami in the Mediterranean look like?
27.08.2015 | European Geosciences Union

nachricht NASA sees former Typhoon Atsani's remnants affecting Alaska
27.08.2015 | NASA/Goddard Space Flight Center

All articles from Earth Sciences >>>

The most recent press releases about innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Optische Schalter - Lernen mit Licht

Einem deutsch-französischen Team ist es gelungen, einen lichtempfindlichen Schalter für Nervenzellen zu entwickeln. Dies ermöglicht neue Einblicke in die Funktionsweise von Gedächtnis und Lernen, aber auch in die Entstehung von Krankheiten.

Lernen ist nur möglich, weil die Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn fortwährend umgebaut werden: Je häufiger bestimmte Reizübertragungswege...

Im Focus: What would a tsunami in the Mediterranean look like?

A team of European researchers have developed a model to simulate the impact of tsunamis generated by earthquakes and applied it to the Eastern Mediterranean. The results show how tsunami waves could hit and inundate coastal areas in southern Italy and Greece. The study is published today (27 August) in Ocean Science, an open access journal of the European Geosciences Union (EGU).

Though not as frequent as in the Pacific and Indian oceans, tsunamis also occur in the Mediterranean, mainly due to earthquakes generated when the African...

Im Focus: Membranprotein in Bern erstmals entschlüsselt

Dreidimensionale (3D) Atommodelle von Proteinen sind wichtig, um deren Funktion zu verstehen. Dies ermöglicht unter anderem die Entwicklung neuer Therapieansätze für Krankheiten. Berner Strukturbiologen ist es nun gelungen, die Struktur eines wichtigen Membranproteins zu entschlüsseln – dies gelingt relativ selten und ist eine Premiere in Bern.

Membranproteine befinden sich in den Wänden der Zellen, den Zellmembranen, und nehmen im menschlichen Körper lebenswichtige Funktionen wahr. Zu ihnen gehören...

Im Focus: Quantenbeugung an einem Hauch von Nichts

Die Quantenphysik besagt, dass sich auch massive Objekte wie Wellen verhalten und scheinbar an vielen Orten zugleich sein können. Dieses Phänomen kann nachgewiesen werden, indem man diese Materiewellen an einem Gitter beugt. Eine europäische Kollaboration hat nun erstmals die Delokalisation von massiven Molekülen an einem Gitter nachgewiesen, das nur noch eine einzige Atomlage dick ist. Dieses Experiment lotete die technischen Grenzen der Materiewellentechnologie aus und knüpft dabei an ein Gedankenexperiment von Bohr und Einstein an. Die Ergebnisse werden aktuell im Journal "Nature Nanotechnology" veröffentlicht.

Die quantenmechanische Wellennatur der Materie ist die Grundlage für viele moderne Technologien, wie z. B. die höchstauflösende Elektronenmikroskopie, die...

Im Focus: Auf Zeitreise in die Vergangenheit von Randmeeren: IOW-Expedition erkundet kanadische Küstengewässer

Wie und warum haben sich küstennahe Gewässer im Lauf der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte verändert? Wie kann man unterscheiden, welche Prozesse natürlicher Weise dazu beigetragen haben und welche durch den Einfluss des Menschen angestoßen wurden? Lässt sich die Ostsee als intensiv erforschtes Modell mit anderen Randmeeren vergleichen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Expedition der MARIA S. MERIAN, die am 25. August 2015 im kanadischen Halifax startet und das Forschungsschiff unter Federführung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) in den Sankt-Lorenz-Strom und den Sankt-Lorenz-Golf und anschließend entlang der Küste von Labrador bis in die Hudson-Straße führt.

Mit an Bord sind insgesamt 25 WissenschaftlerInnen, darunter 15 vom IOW und 10 weitere
kanadische und U.S.-amerikanische Forschungspartner. Koordiniert wird...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konzepte gegen Fachkräftemangel: Demografiekonferenz in Halle

27.08.2015 | Veranstaltungen

Neue Lösungen für Passivierung und Wafering: Fraunhofer CSP auf der EU PVSEC

27.08.2015 | Veranstaltungen

Tagung des CHF-KL: Industrie 4.0 und Digitalisierung - Herausforderungen für das Personalmanagement

27.08.2015 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Tiefer Blick in die Mechanismen von Halos

27.08.2015 | Physik Astronomie

Forschungsteam der Universität Hamburg beobachtet Auferstehung eines kosmischen (Radio-)Phönix

27.08.2015 | Physik Astronomie

Erfolgreiche Bor-Dotierung von Graphen-Nanoband

27.08.2015 | Physik Astronomie