Anzeige
In a paper published online on December 20, 2006, in the journal Astrophysical Journal Letters, scientists Jozsef Garai and Stephen Haggerty of Florida International University, along with Case Western Reserve University researchers Sandeep Rekhi and Mark Chance, claim an extraterrestrial origin for the unique black diamonds, also called carbonado diamonds.
Infrared synchrotron radiation at Brookhaven National Laboratory was used to discover the diamonds' source.
"Trace elements critical to an 'ET' origin are nitrogen and hydrogen," said Haggerty. The presence of hydrogen in the carbonado diamonds indicates an origin in a hydrogen-rich interstellar space, he and colleagues believe.
The term carbonado was coined by the Portuguese in Brazil in the mid-18th century; it's derived from its visual similarity to porous charcoal. Black diamonds are found only in Brazil and the Central African Republic.
"Conventional diamonds are mined from explosive volcanic rocks [kimberlites] that transport them from depths in excess of 100 kilometers to the Earth's surface in a very short amount of time," said Sonia Esperanca, program director in the National Science Foundation's Division of Earth Sciences, which funded the research. "This process preserves the unique crystal structure that makes diamonds the hardest natural material known."
From Australia to Siberia, from China to India, the geological settings of conventional diamonds are virtually identical, said Haggerty. None of them are compatible with the formation of black diamonds.
Approximately 600 tons of conventional diamonds have been mined, traded, polished and adorned since 1900. "But not a single black/carbonado diamond has been discovered in the world's mining fields," Haggerty said.
The new data support earlier research by Haggerty showing that carbonado diamonds formed in stellar supernovae explosions. Black diamonds were once the size of asteroids, a kilometer or more in diameter when they first landed on Earth.
Cheryl Dybas | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.nsf.gov/mynsf/
www.nsf.gov
NASA Satellite Sees Tropical Storm Cyril a Strong, Compact Storm
08.02.2012 | NASA/Goddard Space Flight Center
NASA's TRMM Satellite Measures Flooding Rains from Australia Monsoon
08.02.2012 | NASA/Goddard Space Flight Center
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Anzeige
Anzeige

Zwerggalaxie hat großen Hunger
08.02.2012 | Physik Astronomie
Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Obstacles No Barrier to Higher Speeds for Worms
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
»Jede Sekunde zählt« Erster Internationaler Kongress zu Rettungsdienstsystemen in Neu Delhi
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Bauwerke gebrauchstauglich halten
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft im Dialog-Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr 2012
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten