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Since the mid-1990s a great debate has raged over whether organic compounds and tiny globules of carbonate minerals imbedded in the Martian meteorite Allan Hills 84001 were processed by living creatures from the Red Planet. The materials have been under intense scrutiny ever since. Scientists at the Carnegie Institution’s Geophysical Laboratory, with colleagues,1 have taken a fresh look at how material associated with carbonate globules was created using sophisticated instrumentation and they compared the results to analogous globules from a volcanic complex on Svalbard, an island north of Norway. It does not appear that living organisms were at work. The research is presented at NASA’s Astrobiology Science Conference (AbSciCon) 2006 at the Ronald Reagan Building in Washington, D.C. March 26-30. See http://abscicon2006.arc.nasa.gov/ for details.
To some, the tiny carbonate globules from the meteorite seem to resemble minerals that arise from microbial activity on Earth. The team focused on whether macromolecular carbon (MMC) in and around the globules was processed organically or not--an unresolved issue. The team had a complete depth profile of the meteorite. Lead author Andrew Steele explained, "By using micro-Raman spectroscopy and a scanning electron microscope we could detect both the structure of the minerals and the forms of carbon present. We did a similar analysis on carbonate globules from Earth in terrain analogous to Mars--the Bockjord Volcanic Complex on Svalbard--for comparison."
The researchers found that the macromolecular carbon is always associated with the mineral magnetite. This association is important because magnetite is known to act as a catalyst in the formation of MMC. Macromolecular carbon present within the carbonate globules in ALH84001 may represent the first evidence of non-biological synthesis of organic molecules on Mars.
"Although we haven’t settled the debate on whether evidence of life is contained in Allan Hills, we have shown that these carbon complexes likely formed by non-biological processing on Mars," concluded Steele.
Marc Fries | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.ciw.edu
www.CarnegieInstitution.org
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
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