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Auf Meteoritenjagd

13.09.2004


Uwe George spricht bei der Tagung der Mineralogischen Gesellschaft



Forschung ist für Uwe George ein Abenteuer: Seit mehr als 20 Jahren ist der Hamburger Wissenschaftsjournalist und Expeditionsleiter für das Magazin GEO unterwegs. Seine Reportagen und Bücher handeln anschaulich und packend von spektakulären Phänomenen und Funden.

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»DTTG »Meteoritenjagd »Sahara


Am Montag, 20. September, 19.30 Uhr,
beschreibt Uwe George

im AudiMax (Straße am Forum 1, Geb. 30.95)
"Außerirdisches aus der Sahara".

Er erzählt, wie er sich mit Wissenschaftlern auf Meteoritenjagd in der Ténéré begibt, einer topfebenen Wüste, die im Nordosten der westafrikanischen Republik Niger liegt und so groß ist wie Deutschland. Aus George spricht die Faszination für die Sahara, ihre Weite und Vielfalt, die endlosen Sanddünen, wild zerklüfteten Bergplateaus und Milliarden von Höhlen: "Es ist ein ständiges Feuerwerk an Eindrücken. Und es ist die ganz große Freiheit". Für den Journalisten ist die Sahara ein magischer Ort, an dem die Erdgeschichte offen zu tage liegt. Georges Vortrag ist der öffentliche Höhepunkt der

Tagung der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG)
und der Deutschen Ton- und Tonmineralgruppe (DTTG)
vom 19. bis 22. September in Karlsruhe.

Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandeln in Symposien und Plenarvorträgen Naturkatastrophen, die Sanierung von historischen Bauwerken und den Einsatz von neuen Werkstoffen, Prozesse im frühen Sonnensystem, die Mineraloge der Nanopartikel, die Verwendung radioaktiver Substanzen und vieles mehr. Daneben gehören Preisverleihungen und eine Ausstellung zum Programm im Foyer des Audimax. Organisatoren der Tagung vor Ort sind das Institut für Mineralogie und Geochemie der Universität Karlsruhe (TH) unter Leitung von Professorin Dr. Doris Stüben sowie das Institut für technische Chemie, Wasser und Geotechnologie und das Institut für Nukleare Entsorgung des Forschungszentrums Karlsruhe. Gemeinsam mit Vertretern der DMG und der DTTG präsentieren die Organisatoren die wichtigsten Ergebnisse der Tagung und einige beispielhafte Projekte - etwa zur Beurteilung der Sicherheit eines Endlagers für radioaktive Abfälle - bei einer

Pressekonferenz
am Montag, 20. September, 13.30 Uhr,
im Seminarraum A im AudiMax (Straße am Forum 1, Geb. 30.95).

Dr. Elisabeth Zuber-Knost | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-karlsruhe.de

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