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The study by Dinah Smith of the Department of Geology seeks to paint a picture of land-sea interaction by analysing tiny microfossils from the region.
Dinah said: “The route for many Midland holiday makers heading towards the East Anglia coast is through the Fens along the A47 from Peterborough through to Wisbech and on. This is a main route through the Fenland.
“The Fens cover some 4 000 square kilometres and is prime arable land, but what the traveller may not be aware of is the treasure trove which lies in the buried landscape through which they are travelling.
“The treasure is not King John’s Jewels purported to have been lost as his baggage train traversed an area of the Wash - but the subtle undulations in the landscape which can make driving the Fen roads seem like a rollercoaster ride.
“These are the Fenland roddons or “silt hills” as some of the local farmers refer to them. They are the remains of fossilised tidal creeks which are filled with silts and sands and formed after the last ice retreated 10 000 years ago.
“The roddons host a range of spectacular treasures - microfossils – especially foraminifera and ostracods. By analyzing these and working out how and why the roddons became choked with sediment a greater understanding of how sea interacted with the land across the Fenland will be obtained.”
Dinah joined the Department of Geology in 2002 to begin an MGeol degree after taking early retirement from teaching. The research has developed and followed on from her 4th year MGeol dissertation. This research has resulted in networking with many Fenlanders including archaeologists, British Geological Survey experts, Fenland farming communities, Inland Drainage Board and Wash Estuary Groups’ personnel. These people have been assisting in the project work, sharing their knowledge and advice for this very unique area of the British Isles. Future work will seek to build up a picture of the evolution of the Fenland.
The research is being presented to the public at the University of Leicester on Thursday 26th June. The Festival of Postgraduate Research introduces employers and the public to the next generation of innovators and cutting-edge researchers, and gives postgraduate researchers the opportunity to explain the real world implications of their research to a wide ranging audience.
More information about the Festival of Postgraduate Research is available at: www.le.ac.uk/gradschool/festival
Ather Mirza | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.le.ac.uk/gradschool/festival
www.le.ac.uk
NASA's TRMM satellite sees heavy rainfall in Tropical Storm Bud
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NASA sees Tropical Storm Sanvu continue to intensify
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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