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The project was approved in the second call of the Baltic Sea Region Programme 2007- 2013 (follow-up of the former INTERREG III B Programme). It aims at developing and improving a common identity of the Baltic Sea Region, basing on its rich potentials of natural and cultural heritage. In this concern the term "heritage" is consciously meant in a wider sense, not limited by the extent of UNESCO's world heritage list.
One of the work packages addresses market research to support small and medium sized tourism enterprises. It is intended to enable free access to market data which are well prepared and presented accordingly. Another work package aims at systematical search, structuring and web-based data gathering of identity forming potentials as well as a selection of appropriate data for drafting an identity profile.
Five pilot project groups plan to develop innovative tourism products. The main focus is on concrete cultural and natural treasures of the Baltic Sea Region: castles, red-brick-gothic, forests, shifting sand dunes and stones. In each case partners from 2-4 countries work together, building up on experiences from former projects.
AGORA 2.0 meets the criteria for a sustainable development - therefore it was approved as a Baltic 21 Lighthouse project. It contributes to the EU Strategy for the Baltic Sea Region, especially to the part tourism.
Again, the Institute of Geography and Geology of Greifswald's University takes over the function as a lead partner for a period of 3 years. Just like its forerunner, the project was initiated and developed by Prof. Wilhelm Steingrube. All in all are 24 partners involved in the project.
Part-financed by the European Union (European Regional Development Fund
and European Neighbourhood and Partnership Instrument).
Contact:
Prof. Wilhelm Steingrube and Dipl. oec. Betina Meliss
University of Greifswald
Institute of Geography and Geology
Makarenkostr. 22, 17487 Greifswald, Germany
phone: +49 3834 86-4541
fax: +49 3834 86-4542
agora@uni-greifswald.de
Jan Meßerschmidt | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uni-greifswald.de
www.wisogeo.de
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
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Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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