Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

zdi-Roboterwettbewerb 2013

21.11.2012
Das zdi-Zentrum Kamp-Lintfort lädt Kinder und Jugendliche am 7. Mai 2013 zum größten landesweiten Lego-Roboterwettbewerb in die Stadthalle Kamp-Lintfort ein.
Teamarbeit, Technik, Wissenschaft und Spaß heißen die zentralen Botschaften der Roboterwettbewerbe der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi), die sich seit 2006 großer Beliebtheit erfreuen. Der Wettbewerb ist der größte landesweite Lego-Roboterwettbewerb in Europa.

Neu ist die Idee, den zdi-Roboterwettbewerb 2013 stärker zu regionalisieren, d.h. die zdi-Netzwerke vor Ort stärker in die Organisation einzubeziehen. Diesem Angebot sind sechs zdi-Zentren in NRW gefolgt. Erstmals wird mit dem zdi-Zentrum Kamp-Lintfort am 7. Mai 2013 ein Regionalwettbewerb in Kooperation vor Ort durchgeführt. Austragungsort ist die Stadthalle Kamp-Lintfort, eingeladen sind insbesondere Teams aus den Kreisen Wesel und Kleve.

Der Wettbewerb „Robot-Performance" richtet sich ausschließlich an Mädchen, die sich darin beweisen sollen, einen LEGO NXT Mindstorms-Roboter zu konstruieren und zu programmieren. Mädchenteams entwickeln eine eigene Choreographie zu einer spannenden Geschichte. Sie gestalten dafür jeweils eine eigene kleine Bühne und programmieren für ihre Roboter eine Tanz-Performance, die mit Musik unterlegt ist. Darüber hinaus muss das Team einen kurzen Vortrag über die Entstehung der Aufführung halten.

Ein Wettbewerbsteam besteht aus vier bis acht Mädchen im Alter zwischen 10 bis 19 Jahren. Es gilt das Alter am Stichtag 2. Mai 2013. Ein Team benötigt eine betreuende Person („Coach“), die älter als 18 Jahre sein muss. Diese kann entweder ein/e Lehrer/in der teilnehmenden Schule sein, ein ehemaliger Schüler/eine ehemalige Schülerin oder ein Elternteil eines Teammitglieds. Diese Person ist für die Kommunikation zwischen Team und zdi zuständig und übernimmt die Anmeldung des Teams im Internet unter www.zdi-roboterwettbewerbe.nrw.de. Unter dieser Adresse sind auch weiterführende Informationen wie Teilnahmebedingungen, Regelwerk oder Bewertungskriterien für die Robot-Performance zu finden. Die Online-Datenbank für die Anmeldungen wird am 15. Januar 2013 um 15 Uhr freigeschaltet.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Plätze erfahrungsgemäß sehr schnell vergeben sind. Interessierte Schulen sollten sich zur Vorbereitung bereits jetzt mit dem zdi-Zentrum Kamp-Lintfort in Verbindung setzen.

Kontakt: Hochschule Rhein-Waal, Fakultät Kommunikation und Umwelt, Südstraße 8, 47475 Kamp-Lintfort, Dr. Martin Kreymann, Tel. 02842 / 90825-271, martin.kreymann@hochschule-rhein-waal.de

In Kooperation mit HANDS on TECHNOLOGY e.V., dem Veranstalter von FIRST
LEGO League Zentraleuropa.

Christin Hasken | idw
Weitere Informationen:
http://www.zdi-kamp-lintfort.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie