Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

WWF-Kreativwettbewerb – und der Fabulous Fish! Award geht an ...

13.05.2011
jovoto, MHMK und WWF verleihen Fabulous Fish! Award an Gewinner aus dem In- und Ausland. Zwei MHMK-Studierende platziert.

Maximilian Kraemer, Matias Planas und Tim Meiers heißen die Gewinner eines internationalen Kreativwettbewerbs Fabulous Fish! Award gegen die Überfischung der Weltmeere. Veranstaltet hatten die Ausschreibung die MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, der WWF, World Wide Fund for Nature, und die Online-Plattform jovoto. Die drei Preisträger wurden am vergangenen Mittwoch am MHMK-Campus Berlin in drei verschiedenen Kategorien jeweils als Erstplatzierte geehrt.

Maxiliam Kraemer gewann die unabhängige Wertung der Online-Community der Design-Plattform jovoto. Hier hatten die Nutzer der Plattform weltweit über den besten Entwurf abgestimmt. Ihm folgt auf dem zweiten Platz Tobias Schmidt sowie als Drittplatzierter Tim Meiers, der noch als Mediendesign-Student am MHMK-Campus Köln lernt. Der vierte Platz ging an Xavier Iturralde aus Ecuador sowie an Jesko Stoetzer. Platz fünf ging an den MHMK-Alumnus David van Stephold, Platz sechs an Jorge Garcia aus Mexiko.

Gewinner der Jury-Wertung war Matias Planas aus Argentinien. In dieser Kategorie hatte eine Expertenjury von MHMK, WWF und jovoto die Entscheidung gefällt. Belobigt wurden in diesem Kontext von der Jury ferner die Entwürfe von Jorge Garcia aus Mexiko und Pedro Uzcátegui aus Venezuela. Tim Meiers konnte sich schließlich noch über eine weitere Urkunde freuen: Er hatte nicht nur den dritten Platz in der Gesamtwertung erreicht, sondern wurde zudem für die beste Arbeit unter den teilnehmenden MHMK-Studierenden ausgezeichnet.

„Der Wettbewerb war eine sehr gute Erfahrung für unsere Hochschule“, so Prof. Nikolaus Böhning, stellvertretender Studiengangleiter für Medien- und Kommunikationsdesign am MHMK Campus Berlin. „Besonders gefreut hat uns, dass im unabhängigen Community-Rating bei über 200 Teilnehmenden aus 23 Ländern auf allen fünf Kontinenten gleich zwei jetzige beziehungsweise ehemalige Studierende der MHMK auf den ersten fünf Plätzen gelandet sind.“ Dies unterstreiche nachdrücklich die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Ausbildung im Studiengang Medien- und Kommunikationsdesign an der MHMK, so Böhning. Ab Oktober dieses Jahres wird der Studiengang übrigens auch am Campus Berlin starten. Bewerbungen sind noch bis zum 15. August möglich.

Weitere Hintergrundinfos und Interviews über und mit den Preisträgern des Kreativwettbewerbs werden bis Mitte Juli regelmäßig auf der MHMK-Website http://www.mhmk.de erscheinen. Ansehen können Neugierige und Designinteressierte sich die Wettbewerbsbeiträge unter http://www.jovoto.com/contests/wwf-mhmk/ideas.

Medienkontakt: Sarah Ines Struck, Tel. 089. 961 60 80-431, s.struck@macromedia.de

Über die MHMK

Die MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, ist Deutschlands führende private Hochschule für Medien und Kommunikation. Mit etwa 1.750 Studierenden und über 65 Professoren ist sie an fünf Standorten in den deutschen Medienstädten München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin vertreten. Als entscheidendes Plus bildet die MHMK die Studierenden nicht nur fachlich und methodisch aus, sondern fördert sie individuell in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Bachelor- und Masterstudiengänge decken das gesamte Spektrum der Konzeption, Gestaltung, Produktion und dem Management von Medien ab. In den vier Bachelorstudiengängen Medienmanagement, Medien- und Kommunikationsdesign, Film und Fernsehen und Journalistik können die Studierenden jeweils aus einem breiten Spektrum an Vertiefungsrichtungen wählen. Zukünftige Medienmanager und Medien- und Kommunikationsdesigner absolvieren sechs Semester an einem Campus in Deutschland und ein Auslandssemester an einer der Partnerhochschulen auf allen fünf Kontinenten. Ein neuer, englischsprachiger Bachelor Media and Communication Management komplettiert das Undergraduate-Programm. Die Master School folgt in den englischsprachigen Studiengängen Media and Design sowie Media and Communication Management didaktisch dem angloamerikanischen Bildungsprinzip und bietet den direkten Einstieg in eine internationale Karriere. Alle Studiengänge sind durch die Akkreditierungsagentur FIBAA zertifiziert. Im Bachelor- und im Masterprogramm ist das Studieren auch berufsbegleitend möglich.

Sarah Ines Struck | idw
Weitere Informationen:
http://www.mhmk.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe
22.09.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Millionen für die Krebsforschung
20.09.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie