Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit

28.01.2011
Countdown beim Wettbewerb für Studierende "Was macht gesund?"

Bewerbungsfrist des BMBF-Studierendenwettbewerbs endet am 24. Februar - Die 15 besten Projektideen erhalten jeweils 10.000 Euro

Noch 28 Tage haben Studierende Zeit, um ihre Projektideen zum Thema Gesundheitsforschung ins Rennen um die begehrte Siegesprämie von 10.000 Euro zu schicken. Mit dem Wettbewerb für Studierende "Was macht gesund?" im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) noch bis zum 24. Februar 2011 auf der Suche nach kreativen und ungewöhnlichen Ideen für studentische Projekte, die zeigen, wie viel in deutschen Hochschulen für die Gesundheit geforscht wird.

Gefragt sind Ideenskizzen für öffentlichkeitswirksame Formate aus allen Studienrichtungen und Wissenschaftsdisziplinen. Die Projekte sollen einen Dialog über Fach- und Altersgrenzen hinweg eröffnen, denn Fortschritte in der Gesundheitsforschung werden von vielen Disziplinen erbracht und betreffen Jung und Alt.

Eine unabhängige Expertenjury wählt die spannendsten und originellsten Projekte aus. Im Frühjahr werden die 15 Preisträger bekanntgegeben und mit jeweils 10.000 Euro für die Umsetzung prämiert. Alle Gewinnerprojekte werden in der zweiten Jahreshälfte von den studentischen Teams als Teil des Wissenschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit realisiert.

Der Wettbewerb für Studierende "Was macht gesund?" ist Teil des Wissenschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit. Das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder moderner Gesundheitsforschung.

Weitere Informationen zum Wettbewerb für Studierende sowie Teilnahmebedingungen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter: www.was-macht-gesund.de. Aktuelle Informationen zum Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung gibt es unter www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de.

Pressekontakt:
Wettbewerbsbüro - Wettbewerb für Studierende des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) c/o wbpr / Schumannstraße 5 / 10117 Berlin
Tel.: (030) 288 761 0 / Fax: (030) 288 761 11
E-Mail: info@was-macht-gesund.de

| BMBF
Weitere Informationen:
http://www.was-macht-gesund.de
http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

nachricht Sensible Daten besser analysieren
16.02.2017 | Georg-August-Universität Göttingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

6. Internationale Fachkonferenz „InnoTesting“ am 23. und 24. Februar 2017 in Wildau

22.02.2017 | Veranstaltungen

Wunderwelt der Mikroben

22.02.2017 | Veranstaltungen

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ursache für eine erbliche Muskelerkrankung entdeckt

22.02.2017 | Medizin Gesundheit

Möglicher Zell-Therapieansatz gegen Zytomegalie

22.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

Meeresforschung in Echtzeit verfolgen

22.02.2017 | Geowissenschaften