Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern: Die DGA schreibt wissenschaftliche Preise aus

01.02.2010
Die DGA vergibt 2010 drei wissenschaftliche Preise: Den Promotionspreis, Schwarz Monheim Preis und den Max-Ratschow-Preis. Junge Wissenschaftler sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben und ihre Arbeiten einzureichen.

Promotionspreis

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Der Preisträger erhält ferner eine dreijährige kostenlose Mitgliedschaft in der DGA inklusive des Bezuges der Fachzeitschrift VASA -- European Journal of Vascular Medicine. Der Preis wird für eine Dissertation, die an einer deutschen Universität abgeschlossen wurde und sich mit der klinischen und experimentellen Angiologie und ihren Grenzgebieten befasst, vergeben. Bewerben können sich die Promovierten oder die Hochschullehrer, die die Arbeit betreut haben. Zur Teilnahme sind alle zugelassen, deren Promotionsverfahren innerhalb der letzten zwei Jahre abgeschlossen wurde.

Die Bewerbungen sind an den Präsidenten der DGA, Prof. Karl-Ludwig Schulte, Gefäßzentrum Berlin, Ev. Krankenhaus Königin-Elisabeth-Herzberge, Herzbergstr. 79, 10362 Berlin zu richten. Es werden drei Exemplare und eine Kopie der Promotionsurkunde erbeten.

Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2010

Schwarz Monheim Preis

Der jährlich vergebene Schwarz-Monheim- Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Er wird für abgeschlossene Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der klinischen und experimentellen Angiologie vergeben. Die Arbeiten sollten im Jahr vor der Bewerbung in anerkannten deutsch- oder englischsprachigen Fachzeitschriften publiziert oder zur Publikation angenommen worden sein.

Bewerben können sich Erstautoren bis 40 Jahre aus einem deutschsprachigen Land.

Die Bewerbungen sind in dreifacher Ausführung an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Professor Karl-Ludwig Schulte, Gefäßzentrum Berlin, Ev. Krankenhaus Königin-Elisabeth-Herzberge, Herzbergstr. 79, 10362 Berlin zu richten.

Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2010

Max-Ratschow-Preis

Alle zwei Jahre vergibt die DGA den Max-Ratschow-Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der klinischen Angiologie. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Arbeit muss zur Veröffentlichung angenommen oder bereits veröffentlicht sein.

Bewerbungen sind in dreifacher Ausführung an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Professor Karl-Ludwig Schulte, Gefäßzentrum Berlin, Ev. Krankenhaus Königin-Elisabeth-Herzberge, Herzbergstr. 79, 10362 Berlin zu richten.

Die Preisträger werden im Rahmen der 39. Jahrestagung der DGA auf der diesjährigen Dreiländertagung mit den Schweizerischen und Österreichischen Gesellschaften für Angiologie vom 12. bis 15. September 2010 in Basel geehrt.

Details zu den Ausschreibungen:
http://www.dga-gefaessmedizin.de/Ausschreibungen-2010.88.0.html
Kontakt:
Hilke Nissen / Katrin Müller
Deutsche Gesellschaft für Angiologie
Luisenstr. 58/59
10117 Berlin
T: 030-53 14 85 82-0
F: 030-53 14 85 82-9
info@dga-gefaessmedizin.de
Mobil: 0176-64 15 27 63

Wolfgang Müller | idw
Weitere Informationen:
http://www.dga-gefaessmedizin.de/
http://www.dga-gefaessmedizin.de/Ausschreibungen-2010.88.0.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)
26.05.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften