Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

„Winners wanted“: Bundeswettbewerb Fremdsprachen sucht Sprachtalente 2011

01.09.2010
Einer der anspruchsvollsten Schülerwettbewerbe Deutschlands geht in die nächste Runde: Ab sofort können sich sprachenbegeisterte Schülerinnen und Schüler wieder für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen anmelden, an dem sich jährlich deutlich über 15.000 junge Menschen beteiligen.

Die Besten erhalten ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Anmeldungen für den Wettbewerb 2011 sind bis zum 6. Oktober 2010 im Internet unter http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de möglich.

„Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können talentierte junge Menschen zeigen, was in ihnen steckt“, sagt Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus und Präsident der Kultusministerkonferenz 2010: „Sie können sich nicht nur in einer oder sogar mehreren fremden Sprachen ausdrücken und unterhalten, Begriffe und Bedeutungen verstehen, sie übersetzen und richtig anwenden. Sie haben über die Sprache auch Zugang zu fremden Kulturen gefunden und über den Tellerrand geschaut.“

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen richtet sich mit verschiedenen Angeboten an alle Altersgruppen ab der 5. Klasse bis zum Abitur oder dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Schülerinnen und Schüler können sich im Internet für einen der Einzelwettbewerbe anmelden und erhalten über das Internet auch ihre ersten Aufgaben. Lehrer können eine Gruppe, Arbeitsgemeinschaft oder einen Kurs für den Gruppenwettbewerb anmelden, eingereicht werden sollen selbst verfasste Krimis, Theaterstücke, Liebesgeschichten oder Dramen, möglichst auf DVD oder Kassette.

Neben Geld- und Sachpreisen wie Reisestipendien, Studienaufenthalten oder internationalen Praktika gibt es für die Sieger in den Oberstufenwettbewerben eine ganz besondere Belohnung: Sie erhalten ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, dem größten und ältesten Begabtenförderungswerk in Deutschland.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen wurde 1979 vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gegründet. Er will Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich innerhalb und außerhalb der Schule verstärkt mit fremden Sprachen zu beschäftigen. Träger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen ist Bildung und Begabung, eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, die maßgeblich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Stifterverband finanziert wird. Schirmherr von Bildung und Begabung ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt:
Moritz Kralemann
Pressesprecher Bildung und Begabung
Telefon 0171-4779931
E-Mail: kralemann@bildung-und-begabung.de

Frank Stäudner | idw
Weitere Informationen:
http://www.bildung-und-begabung.de
http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mikrophotonik – Optische Technologien auf dem Weg in die Hochintegration
21.07.2017 | VDI Technologiezentrum GmbH

nachricht 1,4 Millionen Euro für Forschungsprojekte im Industrie 4.0-Kontext
20.07.2017 | Hochschule RheinMain

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Einblicke unter die Oberfläche des Mars

Die Region erstreckt sich über gut 1000 Kilometer entlang des Äquators des Mars. Sie heißt Medusae Fossae Formation und über ihren Ursprung ist bislang wenig bekannt. Der Geologe Prof. Dr. Angelo Pio Rossi von der Jacobs University hat gemeinsam mit Dr. Roberto Orosei vom Nationalen Italienischen Institut für Astrophysik in Bologna und weiteren Wissenschaftlern einen Teilbereich dieses Gebietes, genannt Lucus Planum, näher unter die Lupe genommen – mithilfe von Radarfernerkundung.

Wie bei einem Röntgenbild dringen die Strahlen einige Kilometer tief in die Oberfläche des Planeten ein und liefern Informationen über die Struktur, die...

Im Focus: Molekulares Lego

Sie können ihre Farbe wechseln, ihren Spin verändern oder von fest zu flüssig wechseln: Eine bestimmte Klasse von Polymeren besitzt faszinierende Eigenschaften. Wie sie das schaffen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht.

Bei dieser Arbeit handele es sich um ein „Hot Paper“, das interessante und wichtige Aspekte einer neuen Polymerklasse behandelt, die aufgrund ihrer Vielfalt an...

Im Focus: Das Universum in einem Kristall

Dresdener Forscher haben in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam einen unerwarteten experimentellen Zugang zu einem Problem der Allgemeinen Realitätstheorie gefunden. Im Fachmagazin Nature berichten sie, dass es ihnen in neuartigen Materialien und mit Hilfe von thermoelektrischen Messungen gelungen ist, die Schwerkraft-Quantenanomalie nachzuweisen. Erstmals konnten so Quantenanomalien in simulierten Schwerfeldern an einem realen Kristall untersucht werden.

In der Physik spielen Messgrößen wie Energie, Impuls oder elektrische Ladung, welche ihre Erscheinungsform zwar ändern können, aber niemals verloren gehen oder...

Im Focus: Manipulation des Elektronenspins ohne Informationsverlust

Physiker haben eine neue Technik entwickelt, um auf einem Chip den Elektronenspin mit elektrischen Spannungen zu steuern. Mit der neu entwickelten Methode kann der Zerfall des Spins unterdrückt, die enthaltene Information erhalten und über vergleichsweise grosse Distanzen übermittelt werden. Das zeigt ein Team des Departement Physik der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts in einer Veröffentlichung in Physical Review X.

Seit einigen Jahren wird weltweit untersucht, wie sich der Spin des Elektrons zur Speicherung und Übertragung von Information nutzen lässt. Der Spin jedes...

Im Focus: Manipulating Electron Spins Without Loss of Information

Physicists have developed a new technique that uses electrical voltages to control the electron spin on a chip. The newly-developed method provides protection from spin decay, meaning that the contained information can be maintained and transmitted over comparatively large distances, as has been demonstrated by a team from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute. The results have been published in Physical Review X.

For several years, researchers have been trying to use the spin of an electron to store and transmit information. The spin of each electron is always coupled...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungen

Den Nachhaltigkeitskreis schließen: Lebensmittelschutz durch biobasierte Materialien

21.07.2017 | Veranstaltungen

Operatortheorie im Fokus

20.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einblicke unter die Oberfläche des Mars

21.07.2017 | Geowissenschaften

Wegbereiter für Vitamin A in Reis

21.07.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungsnachrichten