Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wettbewerb: Hans Strothoff-Journalistenpreis 2012 / Einsendefrist endet am 30. Juni 2012

15.05.2012
Die 3. Ausschreibung des renommierten Hans Strothoff-Journalistenpreises richtet sich an Journalisten, deren Beiträge zwischen dem 1. Juli 2010 und 31. Juni 2012 in einer deutschen oder europäischen Tages-, Sonntags- oder Wochenzeitung, aber auch in anderen Mediengattungen erschienen sind.

Neben dem herausragenden Einsatz für die Pressefreiheit wird die Leistung von journalistisch tätigen Autoren gewürdigt, die das Bewusstsein für gründliche Recherche, journalistische Kritik, gesellschaftliche Bedeutung, stilistische Qualität und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten.

Jeder Leser, Verfasser, Fotograph, Zuschauer und Zuhörer ist berechtigt, erstklassige journalistische Beiträge von Journalisten sowie Autorenteams einzureichen. Mit dem Hans Strothoff-Journalistenpreis auf die gesellschaftliche Bedeutung des Fachhandels für die deutsche und europäische Wirtschaft in der Öffentlichkeit aufmerksam gemacht werden.

Der alle zwei Jahre ausgeschriebene Hans Strothoff-Journalistenpreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert.

Für den ersten Platz werden 20.000 Euro, für den zweiten Platz 15.000 Euro, für den dritten Platz 10.000 Euro und für den Nachwuchspreis 5.000 Euro vergeben.

Für den Hans Strothoff-Journalistenpreis 2010 wurden 130 journalistische Arbeiten eingereicht. Gewürdigt wurden mit dem ersten Preis Susanne Brahms, TV Radio Bremen, mit dem zweiten Preis Frederik Jötten, Retrotrend und Simone Grabs, ZDF Infokanal.

Den Nachwuchspreis erhielt Matthias Oden, Financial Times Deutschland. Über die Vergabe des Hans Strothoff-Journalistenpreises entscheidet eine unabhängige Jury. Dazu gehören: Jochen Schuster, Nachrichtenmagazin FOCUS, Carola Ferstl, Nachrichtensender n-tv, Prof. Dr. Frank Lobigs, Institut für Journalistik an der Universität Dortmund, Konrad Pohl, ARD Börsenstudio und Deutsche Welle, Andrea Kurtz, handelsjournal, Gerd Hanke, Lebensmittel Zeitung.

Stifter des Preises ist Hans Strothoff, Vorstandsvorsitzender der MHK Group AG, eines europaweit tätigen Dienstleistungsunternehmens der Küchen- und Möbelbranche.

Weitere Informationen über den Hans Strothoff-Journalistenpreis finden Sie unter www.wirtschaftsjournalistenpreis.de.

Pressekontakt:
MHK Group AG
Im Gefierth 9a
63303 Dreieich / Germany
Dr. Daniel C. Schmid
d.schmid@mhk.de
Tel.: +49 (0)6103 391-264
Jane Uhlig
j.uhlig@mhk.de
Tel.: +49 (0)6103 391-430

Jane Uhlig | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.mhk.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther Physikerin
12.12.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Jenaer Wissenschaftler für Prostatakrebs-Forschung ausgezeichnet
11.12.2017 | Universitätsklinikum Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rest-Spannung trotz Megabeben

13.12.2017 | Geowissenschaften

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien bei Darmkrebs

13.12.2017 | Medizin Gesundheit

Winzige Weltenbummler: In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien

13.12.2017 | Geowissenschaften