Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wettbewerb »Excellence in Production« - 7 Unternehmen im Finale zum »Werkzeugbau des Jahres 2011«

03.08.2011
Im achten Wettbewerb »Excellence in Production« zum »Werkzeugbau des Jahres 2011« stehen die besten sieben Unternehmen fest. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern von Industrieunternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen wählte die Finalisten aus insgesamt 291 Unternehmen aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT.

Als Finalisten qualifizierten sich die Audi AG, Sparte Werkzeugbau, die Gerresheimer Werkzeug- und Automatisierungstechnik GmbH in Wackersdorf, die Keiper GmbH & Co. KG in Rockenhausen, die Opus Formenbau GmbH in Heiligkreuzsteinach, die Pockauer Werkzeugbau Oertel GmbH in Lengefeld, die Werkzeugbau Ruhla GmbH in Seebach sowie die ZF Sachs AG in Schweinfurt.

Preisverleihung wird Höhepunkt des 11. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«

Wer von den Nominierten die begehrte Auszeichnung als bester Werkzeug- und Formenbauer erhält, wird erst am 28. November 2011 bekanntgegeben. Die Verleihung des Titels »Werkzeugbau des Jahres 2011« bildet den feierlichen Höhepunkt des 11. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«, das am selben Tag im festlichen Ambiente des Wiesbadener Kurhauses stattfindet. Im Rahmen des Kolloquiums berichten Vertreter erfolgreicher Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und renommierter Forschungseinrichtungen über erprobte Strategien, um auf dem globalen Markt erfolgreich zu bestehen.

Hohe Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt

Um den Wettbewerb »Excellence in Production« zu gewinnen, muss ein Unternehmen technologisch entlang der gesamten Prozesskette überzeugen und in finanzieller, organisatorischer und strategischer Hinsicht exzellent sein. Die nominierten Unternehmen gehören schon jetzt zu den Besten. Ein Expertenteam besuchte die Betriebe vor Ort und befragte Mitarbeiter und Führungskräfte zu ausgewählten Themen.

Auch Unternehmen, die nicht für das Finale nominiert sind, profitieren von einer Teilnahme: Alle erhalten von den Veranstaltern eine individuelle Auswertung. Daran können sie im anonymisierten Vergleich die eigenen Stärken und Potenziale ablesen und damit ihre Wettbewerbsposition ausbauen.

Der Wettbewerb und das 11. Internationale Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« werden von den Unternehmen Uddeholm Tooling AB, der Böhler Deutschland, der HASCO Hasenclever GmbH & Co. KG und der DEMAT GmbH, Veranstalter der Branchenmesse EuroMold, unterstützt. Weitere Partner sind die VDI nachrichten, die Fachzeitschrift werkzeug & formenbau und der VDMA Fachverband Präzisionswerkzeuge.

Kontakt
Dipl.-Kfm. Martin Bock
Geschäftsfeld Werkzeugbau
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17
52074 Aachen
Telefon +49 241 8904-159
Fax +49 241 8904-198
martin.bock@ipt.fraunhofer.de

Susanne Krause | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.excellence-in-production.de
http://www.ipt.fraunhofer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE