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Werkzeugbau des Jahres 2016: Zwölf Unternehmen nominiert im Wettbewerb »Excellence in Production«

22.09.2016

Seit dreizehn Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die Besten der Branche des Werkzeugbaus. Auch in diesem Jahr beteiligten sich 279 Unternehmen am Wettbewerb. 14 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und zwölf für das Finale nominiert.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Politik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger, als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit einem wertvollen Pokal und Urkunden aus. Knapp ein Drittel der Teilnehmer sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, einige von Ihnen haben es direkt ins vordere Feld der Finalisten geschafft.


Zwölf Unternehmen nominiert im Wettbewerb »Excellence in Production«

Bildquelle: Fraunhofer IPT

Die Preisverleihung an den »Werkzeugbau des Jahres 2016« findet am 26. Oktober 2016, wie jedes Jahr, vor rund 250 Gästen im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt und ist Bestandteil des 16. Internationalen Kolloquiums »Werkzeugbau mit Zukunft«. Der Erstplatzierte wird den begehrten Pokal und die dazugehörige Urkunde vom Vorjahressieger, der Audi AG Sparte Werkzeugbau, erhalten.

Alle Finalisten können sich schon jetzt zu den besten Werkzeugbaubetrieben im deutschsprachigen Raum zählen. Sie haben sich in einem harten Wettbewerbsumfeld bewiesen. So bewerten die Juroren entlang der gesamten Prozesskette die technologische Leistungsfähigkeit sowie finanzielle, organisatorische und strategische Aspekte der Unternehmen.

Ein Expertenteam besuchte die Unternehmen außerdem vor Ort und konnte sich dabei persönlich von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen. Erst dann nominierte die Jury die zwölf besten Unternehmen für das Finale, aus dem schließlich der Gesamtsieger hervorgehen wird.

Der diesjährige Wettbewerb und das 16. Internationale Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« werden wieder von den Unternehmen Hasco Hasenclever GmbH + Co. KG, der Böhler-Uddeholm Deutschland GmbH sowie der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. unterstützt. Dieses Jahr ist erstmalig die formnext neuer Sponsor des Wettbewerbs. Die Messe findet vom 15. November bis zum 18. November in Frankfurt am Main statt. Als Medienpartner des Wettbewerbs berichten die VDI nachrichten und die Fachzeitschrift werkzeug & formenbau.

Übersicht der Finalisten nach Kategorie in alphabetischer Reihenfolge

Kategorie »Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter«
- Festo-Polymer GmbH, St. Ingbert
- HARTING Applied Technologies GmbH, Espelkamp

Kategorie »Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter«
- Hirschvogel Automotive Group, Denklingen
- Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg
- ZF Friedrichshafen AG, Schweinfurt

Kategorie »Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter«
- Formenbau Kellermann GmbH, Postbauer-Heng
- LOTEC Loh GmbH & Co. KG, Arnsberg
- Schülken Form GmbH, Waltershausen
- Wunder Formenbau GmbH, Steinwiesen

Kategorie »Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter«
- Fischer GmbH, Geringswalde
- Giebeler GmbH, Eschenburg
- WEBO Werkzeugbau Oberschwaben GmbH, Amtzell

Das Programm und weitere Informationen zur Preisverleihung finden Sie unter www.excellence-in-production.de

Kontakt

Lars Johannsen M.Sc. M.Sc.
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17
52074 Aachen
Telefon +49 241 8904-531
lars.johannsen@ipt.fraunhofer.de

www.ipt.fraunhofer.de 

Diese Pressemitteilung und ein druckfähiges Foto finden Sie auch bei uns im Internet unter
www.ipt.fraunhofer.de/de/presse/Pressemitteilungen/20160921-werkzeugbau-des-jahres-2016-zwoelf-unternehmen-nominiert-im-wettbewerb-excellence-in-production.html

Weitere Informationen:

http://www.ipt.fraunhofer.de/de/presse/Pressemitteilungen/20160921-werkzeugbau-d...
http://www.excellence-in-production.de

Susanne Krause | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

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